Kategorie-Archiv: Featured

Wichtige Informationen für Erstsemester WS 2017/18

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen für das erste Semester

(Alle Informationen die Sie hier finden, sind auf dem neusten Stand.)

Sprachmodul Japanisch I
Lehrbücher und Materialien
Einstufungsklausur
Orientierungstutorium
Terminübersicht
Informationen für Nachrücker
Kontaktpersonen
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BIT 2015

Berufsinfo – Filmvorführung – beste Studienabschlüsse 2017

Der Verein Freundeskreis Modernes Japan e.V., das Institut für Modernes Japan und der Fachschaftsrat veranstalten auch in diesem Jahr einen Berufsinformationstag (BIT), an dem ehemalige Modernes-Japan-Studierende von ihrem Berufseinstieg und über ihr derzeitiges Tätigkeitsfeld berichten. Neben Möglichkeiten für Rückfragen an die Vortragenden, Tipps zur Stellensuche und Informationen über Praktika und Co. stellen sich auch der Deutsch-Japanische Wirtschaftskreis (DJW), die Deutsch-Japanische Gesellschaft am Niederrhein (DJG) und der Career Service der HHU vor, um über Netzwerkmöglichkeiten und Einstiegschancen für Modernes Japan-Studierende zu referieren.
Wir freuen uns sehr dieses Mal nach dem BIT einen Film des Regisseurs Sugita Kyôshi (Murmuring Breathless Apologies in the Light of Vending Machines, 2017) zeigen zu können, den Modernes Japan-Studierende dieses Jahr in Zusammenarbeit mit der Japanese Visual Translation Academy (JVTA) und dem Nippon Connection Filmfestival untertitelt haben.
Im Anschluss an die Filmvorführungen werden dieses Jahr auch die besten Absolventen (BA und MA) ausgezeichnet und zum Abschluss des Tages sind alle Interessierten herzlich eingeladen mit uns den Grill anzuschmeißen (Grillgut und Getränke bitte selbst mitbringen).
Die Veranstaltungen auf Facebook

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Erlebnisbericht: Im Rampenlicht bei Nippon Connection


Anfang des Semesters haben einige unserer Studierenden (wie bereits berichtet) sehr fleißig an den Untertiteln für einen 30-minütigen japanischen Film gearbeitet. Ende Mai wurde dieser Film beim Filmfestival Nippon Connection gezeigt, und drei Studentinnen waren für unser Institut in Frankfurt, um das Werk dort vorzustellen. Caroline Fest, Jana Klacanska und Nadine Schmidt berichten nun hier von ihren Erlebnissen beim Filmfestival. Für alle, die neugierig auf den Film und die Arbeit der Studierenden geworden sind, gibt es am 15. Juli eine tolle Gelegenheit: Um 17 Uhr wird der Film bei unserem Instiuts-Event mit Berufsinfotag und Preisverleihung für die besten BA- und MA-Abschlüsse gezeigt. Nun aber zum Bericht: 

Vom 23.05. bis 28.05. fand in Frankfurt am Main die 17. Nippon Connection statt. Dieses Mal leistete unser Institut in Kooperation mit der Japan Visualmedia Translation Academy (JVTA) im Rahmen eines Untertitel-Workshops einen Beitrag zu dem Filmfestival, das sich von der Idee einiger Filmwissenschaftsstudenten zu einer der größten Plattformen für aktuelle japanische Filme entwickelt hat. In Gruppen erstellten Studierende englische Untertitel für den Kurzfilm 自販機の光にふらふら歩み寄りごめんなさいってつぶやいていた (Murmuring Breathless Apologies in the Light of Vending Machines) von Sugita Kyôshi, der am Donnerstag, 25. Mai, als Vorfilm von Innocent 15 gezeigt wurde. Vor Ort waren drei Teilnehmerinnen des Workshops, die im Folgenden ihre Erfahrungen teilen werden.

Caro:
Gleich vorweg war es eine schöne Erfahrung, zwei Tage auf der Nippon-Connection in Frankfurt zu sein. Ich war zum ersten Mal dort und hatte mich im Vorfeld über die Lage der Veranstaltungsgebäude auf der Homepage informiert. Da sowohl die Filmvorführungen, als auch die Workshops zum Teil in unterschiedlichen Gebäuden stattfinden sollten, hatte ich zunächst ein wenig Bedenken, auf Anhieb den Weg zu finden. Vor Ort war es dann jedoch überhaupt kein Problem. Die Veranstaltungsorte lagen sehr nah beieinander und waren auch sehr leicht zu finden. Weniger als 5 Minuten von der U-Bahn-Haltestelle zu Fuß und schon war man im Geschehen, das auch durch die zugehörigen Plakate ausgeschildert war. Weiterlesen

Neue Artikel zum Thema Manga!

Manga

Flickr cc, Everjean

Ein Lektüre-Tipp für die Semesterferien: Auf unserem Popkultur-Blog Popyura gibt es einige neue Artikel zu Manga-Themen! Teilnehmer/innen des Master-Seminars „Potenziale des Mediums Manga“ haben sich im Wintersemester 2016/17 mit Werken beschäftigt, die gesellschaftliche Probleme offenlegen, neue Perspektiven eröffnen und teilweise auch eigene Erfahrungen der Mangaka verarbeiten. Mit dabei sind u.a. Werke zur Atombombe, zu Demenz und zum Umgang mit Gehörlosigkeit. Einfach mal reinschauen!

VSJF-Preis für Nora Kottmann

IMG_20151123_095601Wir gratulieren ganz herzlich unserer Mitarbeiterin Nora Kottmann, die am Samstag, 21. November 2015, den VSJF-Preis für den besten deutschsprachigen sozialwissenschaftlichen Aufsatz zu Japan verliehen bekommen hat!
Der Preis der Vereinigung für sozialwissenschaftliche Japanforschung wird alle zwei Jahre im Rahmen der VSJF-Jahrestagung vergeben. Ausgezeichnet werden herausragende Arbeiten des wissenschaftlichen Nachwuchs. Nora Kottmann erhielt den Preis für ihren 2014 erschienen Artikel Jenseits der Kernfamilie – Familie(nlosigkeit) und Familienkonzepte am Beispiel des Herrn A aus Tokio.

Herzlichen Glückwunsch!

Der Artikel ist Teil eines Sammelbandes, der aus einer Lehrkooperation zwischen unserem Institut und dem Institut für Medien- und Kulturwissenschaften hervorgegangen ist:
Kottmann, Nora/Malmede, Hans/Osawa, Stephanie/Ullmann, Katrin (Hg.) (2014):  Familie – Jugend – Generation. Medienkulturwissenschaftliche und japanwissenschaftliche Perspektiven. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

 

 

 

Herr Tagsold als Stein-Experte im Radio

ryoanji

Der Steingarten des Ryôanji in Kyoto. Flickr cc, Carsten ten Brink

Am Donnerstag startet unser Symposium zu asiatischen Gärten im Westen. Passend war Christian Tagsold am Sonntag im Radio auf SWR2 zu hören. Es ging um Steine im japanischen Garten, und Herr Tagsold macht am Ende einen etwas unkonventionellen Vorschlag … Auf dieser Seite von SWR2 kann man sich den kurzen Beitrag anhören.

„Vom Studium in den Beruf“ Info-Tag 2015

BIT 2013Nach dem großen Interesse am Informationstag „Vom Studium in den Beruf“ in den letzten beiden Jahren freuen wir uns auch dieses Jahr wieder ein vielseitiges Programm präsentieren zu können. Am Samstag, 11. Juli 2015 werden von 10:00–15 Uhr im großen Vortragsraum der Universitäts- und Landesbibliothek wieder ehemalige Modernes Japan Studierende von ihrem Werdegang berichten: wie für sie der Übergang vom Studium in den Beruf verlaufen ist, wie sie ihre Netzwerke aufgebaut haben und welche Fähigkeiten und Qualifikationen für ihr Berufsfeld von Vorteil sind. Es gibt auch wieder Informationen zu Praktika und zum Berufseinstieg sowie Möglichkeiten zum Networking vom Deutsch-Japanischen Wirtschaftskreis (Gabriele Kastrop-Fukui, Member Service) und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft am Niederrhein (Pia-Tomoko Meid Geschäftsführung).

Nach den einzelnen Vorträgen gibt es wie immer viel Zeit für Nachfragen und in den Pausen bei Kaffee und Kuchen die Gelegenheit, persönliche Kontakte zu knüpfen.

Der Berufsinformationstag wird vom Freundeskreis Modernes Japan e.V. in Zusammenarbeit mit dem Institut und der Fachschaft Modernes Japan veranstaltet. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen!

Um eine kurze Anmeldung per Mail bis zum 9. Juli 2015 wird gebeten. Hier geht es zum Programm.

Dieses Jahr findet im Anschluss an den Berufsinformationstag eine Grillfeier zum 30-Jährigen Bestehen des Instituts statt. Alle Teilnehmenden des BIT sind herzlich eingeladen. Zur besseren Planung würden wir uns über einen Eintrag bis zum 9. Juli 2015 in diesem Doodle freuen!

Japanaufenthalt 2016/17: Ausschreibung

Im Rahmen der Austauschprogramme zwischen der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und den folgenden Universitäten in Japan werden insgesamt 8 Studienplätze für einen einjährigen Studienaufenthalt in Japan von April 2016 bis März 2017 vergeben.

Bunkyō-Universität (2 Plätze, BA)
Ferris-Universität (1 Platz/Studentin, MA)
Kanazawa-Universität (3 Plätze, BA & MA)
Dōshisha-Universität (2 Plätze, BA)

Voraussetzungen Weiterlesen

Deutsch-Japanischer Youth Summit 2015

youth summit

Eine Woche intensives Kennenlernen mit jungen Menschen aus Japan bietet die Deutsch-Japanische Jugendgesellschaft e.V., die vom 23. bis 30. August 2015 den 9. Deutsch-Japanischen Youth Summit veranstaltet, diesmal in Hannover, Wolfsburg und Berlin.

An diesem Programm nehmen seit 2005, abwechselnd in Deutschland und Japan, je 20 junge Menschen aus beiden Ländern im Alter von 18 bis 30 Jahren teil. Inhalt sind Exkursionen und Diskussionen zu den Bereichen Umwelt, Bildung, Politik, Kultur und Gesellschaft. Die Botschaft von Japan in Deutschland hat 2015 erneut die Schirmherrschaft übernommen, die Abschlusspräsentation findet am 29. August im Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin statt.

Interessenten aus Deutschland können sich ab sofort bis zum 31. Mai 2015 bewerben – auch Bewerbungen von Japanisch-Anfänger/innen sind willkommen.
Nähere Informationen über die Arbeitsgruppen, die Kosten und zur Bewerbung sind hier zu finden.

Symposium zu Familienpolitik in Japan und Deutschland auf Mediathek der HHU

doingfamily

Podiumsdiskussion am ersten Tag des Symposiums

Am 9. und 10. Januar 2015 fand im Haus der Universität eine öffentliche Dialogveranstaltung unter dem  Thema  „Familienpolitik in Japan und Deutschland zwischen ‚Womenomics‘ und ‚Doing Family‘“ statt. Veranstalter waren das Institut für Modernes Japan der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, das Japanische Kulturinstitut Köln (Japan Foundation) und die Universität Tsukuba. Während der zweisprachig durchgeführten, simultan gedolmetschten Veranstaltung referierten renommierte japanische und deutsche Vertreter aus Wissenschaft und Politik und standen dem Publikum zur Diskussion zur Verfügung.

Erläutert wurden konkrete Veränderungen in der aktuellen Familienpolitik beider Länder. Dazu wurden gegenwärtige Entwicklungen sowie Kampagnen und Netzwerke, welche daran beteiligt sind, die familiäre Situation für Frauen, Männer und Familien in Japan und Deutschland positiv zu verändern, thematisiert. Auch theoretische Fragen bezüglich des Rahmens und der Ressourcen, die Gesellschaften in der heutigen Zeit bereitstellen müssen, damit im Sinne eines „Doing Family“ die Anforderungen des Familienlebens erfüllt werden können, wurden behandelt.

Zu den Referenten zählten:
Prof. Dr. Miyoko Motozawa (Universität Tsukuba)
Dr. Karin Jurczyk (Deutsches Jugendinstitut München)
Dr. Barbara Holthus (Universität Wien)
Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe (Justus-Liebig-Universität Gießen)
Klaus Bösche (Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, Nordrhein-Westfalen)
Koichi Hiraoka (Japanische Botschaft in Berlin)
Prof. Dr. Martin Seeleib-Kaiser (Oxford Universität)
Prof. Dr. Yoko Tanaka (Universität Tsukuba)
Prof. Dr. Annette Schad-Seifert (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)
Prof. Dr. Masako Ishii-Kuntz (Ochanomizu Universität Tokyo)

Das komplette Programm inklusive der Vortragstitel lässt sich hier finden.

Alle Vorträge sind in Videoform in der Mediathek der Heinrich-Heine-Universität abrufbar.