Kategorie-Archiv: Auslandsstudium

Tandemtreffen mit Studierenden aus Kanazawa

Kirschblüten_Schrein_kanazawaJedes Jahr erhält unser Institut Besuch von einer Gruppe Studierender der Universität Kanazawa und wie jedes Jahr, möchten wir ein Tandemtreffen mit ihnen und den Studierenden des Instituts für Modernes Japan veranstalten.

Weiterlesen

Bewerbung: Studienaufenthalt in Japan 2018-2019

Im Rahmen der Austauschprogramme zwischen der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und den folgenden Universitäten in Japan werden insgesamt 14 Studienplätze für einen einjährigen Studienaufenthalt in Japan von April 2018 bis März 2019 vergeben.

Bunkyō-Universität (2 Plätze, BA)
Ferris-Universität (2 Plätze/Studentin, MA)
Kanazawa-Universität (4 Plätze, BA & MA)
Ryūkyū-Universität (5 Plätze, BA)
Kumamotogakuen-Universität (1 Platz, BA)

Voraussetzungen: Weiterlesen

Infoveranstaltung zum Japanaufenthalt

Für alle Studierenden, die in Zukunft einen Japanaufenthalt planen, gibt es auch in diesem Semester wieder regelmäßige Infoveranstaltungen mit Frau Fujita. Dabei präsentieren nicht nur Lehrende am Institut die Möglichkeiten für Bewerbung und Stipendien, sondern Studierende, die selbst in Japan waren, berichten von Erfahrungen und stehen für Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung findet in der Regel alle zwei Wochen dienstags von 16:30-18:00h in Raum 23.32.U1.42 statt. Die Termine finden Sie hier: Weiterlesen

Vorläufiges ToR für den Auslandsaufenthalt – Sondersprechstunde!

Herzlichen Glückwunsch an alle, die einen Austauschplatz bekommen haben! Falls Sie noch ein vorläufiges ToR benötigen, kommen Sie bitte unbedingt am Dienstag, den 10.1.2016 in die Sondersprechstunde von Frau Kottmann von 11.30 bis 12.30 Uhr.

Bitte bringen Sie das ausgefüllte ToR in zweifacher Ausfertigung mit. Eine Vorlage finden Sie hier. Bitte löschen Sie alle Veranstaltungen und CP, die Sie noch nicht belegt bzw. erworben haben (Achtung: Gesamtsumme anpassen!)

Die Leistungsübersicht können Sie ausgedruckt mitbringen oder während der Sprechstunde online einsehen.

 

Neues vom Bachelor Plus: Der fünfte Jahrgang ist aus Japan zurück

Zum aktuellen Wintersemester sind die Studierenden des fünften Bachelor Plus Jahrgangs aus Japan wieder nach Düsseldorf zurückgekommen. Die Studierenden haben sich wieder gut eingelebt und sind nun mit der Auswertung der in Japan für die jeweiligen Forschungsprojekte gesammelten Daten beschäftigt.

IMG_2494_2

v.l.n.r.: Prof. Shimada, Konstantin Plett, Denise Schieberl, Maria Neumann, Jessica Stietzel, Michiko Uike-Bormann (Katharina Busch fehlte leider beim Treffen)


Weiterlesen

Studienaufenthalt in Japan 2017-2018

Im Rahmen der Austauschprogramme zwischen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf /der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und den folgenden Universitäten in Japan werden insgesamt max. 23 Studienplätze für einen einjährigen Studienaufenthalt in Japan von September/Oktober 2017 bis August/September 2018 vergeben.

Keiō Universität (2 Plätze, BA+MA)
Chiba Universität (3 Plätze, BA+MA)
Ryūkyū-Universität (5 Plätze, BA)
Ōsaka Universität (1 MA-Platz, 1 BA-Platz)
Nanzan-Universität (2 Plätze, BA)
Kwanseigakuin-Universität (2 BA-Plätze, 2 MA-Plätze)
Dōshisha-Universität (2 Plätze, BA)
Kanazawa-Universität (3 Plätze BA+MA)

Voraussetzungen:
<MA Modernes Japan>
– Japanischkenntnisse: etwa JLPT N2
– Konkretes Vorhaben für die Abschlussarbeit (Masterarbeit)

<BA-KF Modernes Japan>
– Bestandene Abschlussprüfung des regionalwissenschaftlichen Grundlagenmoduls und bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule I und II, insgesamt mit Mindestdurchschnitts-note 2,5
– Bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule III und IV vor dem Aufenthaltsantritt

<BA-EF Modernes Japan>
– Bestandene Abschlussprüfung des regionalwissenschaftlichen Grundlagenmoduls und bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule I und II, insgesamt mit Mindestdurchschnitts-note 2,5

<Bewerber außerhalb des Faches Modernes Japan>
– Grundkenntnisse der japanischen Sprache (mindestens etwa JLPT Stufe N5)
– guter Notendurchschnitt (2,5)

Vorzulegende Unterlagen:
– Motivationsschreiben (ca. 1 Seite)
– Leistungsübersicht vom Prüfungsamt
– Projektbeschreibung (ca. 3 Seiten)
– Lebenslauf
– ggf. Nachweis der Japanischkenntnisse
Im Rahmen dieser Ausschreibungen sind auch Bewerbungen für das vom DAAD mit einem Teilstipendium geförderte BA Plus Programm „Kultur- und Sozialwissenschaftliche Japanforschung“ möglich (Keiō Universität, Chiba Universität, Ryūkyū-Universität, Ōsaka Universität, Nanzan Universität, Teilstipendium abhängig von erneuter Förderzusage des DAAD)!
– Geben Sie bei Ihrer Bewerbung für einen Studienplatz in Japan Ihr Interesse am BA+ Programm mit an.

Infos zum BA+ auf der Homepage und im tomonetto!

http://www.modernes-japan.hhu.de/studium-und-lehre/studiengaenge-und-varianten/bachelor-plus-japanforschung.html

Voraussetzungen:
<BA-KF Modernes Japan>
– Geplantes empirisches Forschungsprojekt für den Japanaufenthalt
– Bestandene Abschlussprüfung des regionalwissenschaftlichen Grundlagenmoduls und bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule I und II, insgesamt mit Mindestdurchschnitts-note 2,5
– Bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule III und IV vor dem Aufenthaltsantritt

Bewerbungsschluss: 01. Dezember 2016

Bewerbungen in digitaler Form werden an fujita@phil.hhu.de erbeten.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Fujita:
Geb.23.02. Et. 02. Zi. 90 / Tel. 0211-81 15185
fujita@phil.hhu.de

Weitere Informationen speziell zum BA+ erhalten Sie bei
Michiko Uike-Bormann:
Geb.23.02.Et.02. Zi.66 / Tel. 0211-81 15487
muike@phil.uni-duesseldorf.de

Update: Besuch aus Kanazawa – Mit Austauschtreffen!

steinlaterne

Steinlaterne im berühmten 兼六園 (Kenroku-En) in Kanazawa.

Hier ein Hinweis von Bastian Nonnenberg zu einem Besuch aus Japan im September – mit einer Einladung an unsere Studierenden!

Das Institut für Modernes Japan erhält im September, wie schon in den Jahren zuvor, Besuch einer Gruppe Studenten der Universität Kanazawa. Die 27 japanischen Studentinnen und Studenten werden von 19. bis 21. September (Montag bis Mittwoch) nicht nur die HHU, sondern auch Düsseldorf und die Umgebung kennenlernen.

Wie jedes Jahr möchten wir Studenten des Instituts einladen, an einem Treffen und einer freien Gesprächsrunde mit den Gästen teilzunehmen. Wir werden uns auf Japanisch und Deutsch unterhalten, damit beide Seiten profitieren können. Für diese Veranstaltung steht jetzt der Termin fest: Dienstag, 20. September, von 12 bis 15 Uhr! Der Raum wird in Kürze noch bekannt gegeben. Für Getränke und Knabberzeug ist gesorgt.

Nach der gemeinsamen Gesprächsrunde werden die japanischen Studenten in Kleingruppen sicher noch ein wenig die Stadt oder ihre Peripherie erkunden wollen. Sollten sich hier noch ortskundige Studenten finden, die die Rolle eines freundlichen Stadführers übernehmen würden, wären wir sehr dankbar.

Das Treffen und der Austausch sind nicht nur gute Möglichkeiten für unsere zukünftigen Austauschstudenten, schon einmal einen Hauch japanischer Uni mitzubekommen.  Auch Studenten, die keinen Auslandsaufenthalt planen, bietet das gemeinsame Miteinander eine gute Gelegenheit, die eigenen Sprachfähigkeiten zu testen und zu verbessern. Es lassen sich bestimmt auch Kontakte nach Japan knüpfen und vielleicht sogar der ein oder andere Tandempartner finden. Die heutigen Möglichkeiten der Internettelefonie bieten in dem Bereich schließlich eine Menge an Optionen. Man kann außerdem „live“ miterleben, wie Japanisch bei jungen Muttersprachlern tatsächlich verwendet wird. Jugend- und Umgangssprache erzählt einem in der Regel kein Lehrbuch!

Interessierte melden sich bei Bastian Nonnenberg.

Neues vom Bachelor Plus: Sechster Jahrgang

Das Projekt „Bachelor Plus: Kultur- und Sozialwissenschaftliche Japanforschung“, das durch den DAAD gefördert wird, besteht am Institut für Modernes Japan bereits seit 2010. Im WiSe 2016/17 tritt bereits der sechste Jahrgang von Bachelor Plus-Studierenden das Auslandsstudium in Japan an.

Gruppenbild klein

v.l.n.r. Prof. Dr. Shingo Shimada, Jan Meier, Vu Thuy Doan Huynh, Jan Hausmann, Florian Bruns, Christoph Winnefeld (Elternzeitvertretung für Frau Uike-Bormann), Peter Bernardi

Am 24. Mai 2016 trafen sich die Studierenden des seschsten Jahrgangs bei Kaffee und Kuchen mit dem BA+ Projektteam. Die Studierenden absolvieren in diesem Semester das Vorbereitungsseminar „Einführung in die empirische Japanforschung“ und haben dort die Möglichkeit, alle Fragen rund um die Organisation und Durchführung ihres Forschungsvorhabens in Japan auszuräumen. Auch dieser Jahrgang hat viele interessante Forschungsvorhaben im Gepäck und wir freuen uns auf die gemeinsame Forschungsphase ab dem WiSe 2016/17.

 

BA Plus Five Questions

Im Alter mit Fremden zusammenleben?

Heute stellen wir das Forschungsprojekt einer Studentin aus dem fünften Jahrgang des Bachelor Plus vor, Frau Denise Schieberl. Vor ihrem Japanaufenthalt hat Frau Schieberl den Vorbereitungskurs im Rahmen des Bachelor Plus absolviert. Im Zuge Ihrer Vorbereitungen konnte Frau Schieberl ihr Forschungsvorhaben weiter fokussieren und entschloss sich schließlich, sich anhand einer qualitativen Studie mit „alternativen Wohnformen für japanische Senioren“ auseinanderzusetzen. Frau Schieberl ist seit dem WiSe 2015/16 Ihrem Forschungsprojekt„Alternative Wohnformen für Senioren in japanischen Großstädten am Beispiel Tokyo im Hinblick auf den demographischen Wandel: Mehrgenerationenwohnen als Zukunftsmodell?“ an der Keiô Daigaku in Tôkyô nachgegangen.

Frau Schieberl, was versteht man unter Collective Housing?

Collective Housing bzw. Mehrgenerationenwohnen ist eine Form des gemeinschaftlichen Wohnens, bei der Menschen unterschiedlichsten Alters, Nichtverwandte aber teilweise auch Familien, miteinander leben, sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam Veranstaltungen durchführen. Es gibt bei dieser Wohnform sowohl private Räume, als auch Gemeinschaftsräume, die allen Bewohnern zur Verfügung stehen.

Wie sind Sie auf dieses Forschungsthema aufmerksam geworden?

Durch eine Fernsehdokumentation über ein Mehrgenerationenwohnprojekt in Deutschland, die ich sehr interessant fand, bin ich auf das Thema aufmerksam geworden. Da ich gern ein Projekt zu einer aktuellen gesellschaftlichen Fragestellung in Japan bearbeiten wollte und dort gerade sehr ähnliche demographische Prozesse ablaufen wie in Deutschland, fragte ich mich, ob es diese Wohnform wohl auch in Japan gäbe. Da dies tatsächlich der Fall war, habe ich beschlossen, weiter zu recherchieren und wollte zu diesem Thema letztendlich auch forschen.

Vor Ort in Japan, wie hat sich da Ihr Feldzugang vollzogen?

Da ich bereits in Deutschland von einem Mehrgenerationenhaus in Tokio namens Kankan Mori gehört hatte und dort am liebsten meine Forschung durchführen wollte, habe ich mich über die Homepage dieses Hauses zunächst zu einem allgemeinen Besichtigungstermin angemeldet. Bei diesem gab es einen Vortrag über das Haus sowie eine Hausführung. Dort habe ich mit einigen Verantwortlichen über mein Forschungsvorhaben sprechen können, woraufhin ich einen Anmeldebogen zugeschickt bekam. Nachdem ich mich bei einer weiteren Versammlung vorgestellt hatte und meine Anmeldung akzeptiert wurde, durfte ich zunächst an einigen Veranstaltungen, wie gemeinsamen Abendessen, teilnehmen und schließlich Interviews mit Bewohnern führen. Parallel dazu habe ich mich auch mit Dozenten an meiner japanischen Universität in Verbindung gesetzt, über welche ich weitere Kontakte zu Forschern dieses Themengebietes schließen konnte.

Wie geht es in den letzten Monaten Ihres Aufenthaltes weiter?

Auch nach Abschluss meiner Interviews im Kankan Mori durfte ich noch einige Male an verschiedenen Veranstaltungen des Hauses teilnehmen. Auch diesen Monat darf ich noch einmal wiederkommen und einer Jubiläumsveranstaltung beiwohnen. Desweiteren würde ich in meiner restlichen Zeit in Japan gerne noch mindestens ein Experteninterview führen, u.a. mit einer Doktorandin an meiner japanischen Universität, die sich mit einem ähnlichen Thema beschäftigt. Ansonsten ist noch weitere Literaturrecherche zu meinem Forschungsfeld geplant, da es in Deutschland nicht mehr so einfach sein wird, an japanischsprachige Quellen heranzukommen.

Abgesehen von Ihrer Forschung und Ihren Studien gibt es etwas, das Sie in Japan gerne noch machen möchten bevor Sie nach Deutschland zurückkehren?

Vor meiner Rückkehr nach Deutschland würde ich vor allem gerne noch ein bisschen innerhalb Japans reisen. Unter anderem plane ich einen Trip nach Ise und ich möchte gerne noch einmal nach Kyoto reisen, sowie mir Hiroshima anschauen. Auch in Tokio gibt es noch unzählige Ecken, die ich bisher noch nicht sehen konnte.
Außerdem habe ich während meiner Zeit in Japan viele tolle Menschen sowohl aus Japan als auch aus vielen anderen Ländern der Welt getroffen. Mit diesen möchte ich in meiner verbleibenden Zeit noch so viel wie möglich unternehmen, und hoffe, dass auch nach Ende meines Japanaufenthaltes der Kontakt nicht abbricht und ich einige davon bald wiedersehen kann.

Weitere Informationen zum Kankan Mori finden Sie hier.

 

Bewerbung für den Japan-Aufenthalt 2017/18!

Eine unserer Partneruniversitäten: Die Universität Kanazawa (Bild: Wikimedia cc, Danko Georgiev MD)

Eine unserer Partneruniversitäten: Die Universität Kanazawa (Bild: Wikimedia cc, Danko Georgiev MD)

Alle, die sich für einen Studienaufenthalt in Japan 2017 bis 2018 interessieren, können sich ab sofort bis zum 3. Juni 2016 dafür bewerben.  Im Rahmen der Austauschprogramme zwischen der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und den folgenden Universitäten in Japan werden insgesamt 15 Studienplätze für einen einjährigen Studienaufenthalt in Japan von April 2017 bis März 2018 vergeben: Weiterlesen