Kategorie-Archiv: Stipendien

Hier verweisen wir auf aktuelle Ausschreibungen von Stipendien, das Ende von Bewerbungsphasen und weitere Möglichkeiten wie Informationsveranstaltungen des Lehrstuhls.

Infoverstanstaltungen zum Japanaufenthalt

Auch dieses Semester gibt es wieder reichlich Informationen zum Japanaufenthalt. Kaori Fujita und Gäste erklären mittwochs von 16:30 bis 18:00 Uhr, welche Möglichkeiten es gibt und was Studierende bei einem Japanaufenthalt erwartet. Treffpunkt ist im Raum 23.02.02.81.

Die Termine im Überblick:

4.4.  Allgemeine Information über das Studium & Praktikum in Japan (Prof. Dr. Shimada, Fujita) & DAAD-Stipendium (BA+: Peter Bernardi, DAAD-Jahresstipendium: Jacqueline Spisa & Imke Schmidt)

18.4. Japanaufenthalt für Master-Studenten (Osaka: Kai Macyowsky, Kanazawa: Simon Essler & Timo Tehlen)

2.5. Partneruniversitäten I  – private Universitäten – (Keio: Theresa Sieland, Bunkyo: Christian Bieneck)

16.5. Partneruniversitäten II – staatliche Universitäten – (Osaka:, Ryukyu: Dominik Puszicha &  Amelie Hachenberg, Chiba: Jacqueline Spisa &  Tobias Wolf)

30.5. Auslandsstudium auf eigene Kosten & Auslands-BAföG  (Nagasakigaidai: Sebastian Steinfelder & Martin Metzer, Nihonjoshi: Carina  & Jennifer Zichtema, Kobegaidai: Maria Hüttl, Doshisha: Martine Segener)

13.6. Sonstige Programme/Sprachschulen & -kurse  in Japan (Marc Paschke & Alexander Schander)

4.7. Working Holiday & Praktikum (Karina Hermes & Patricia Krings)

Zum Studium nach Japan – Start der Bewerbungen!

Studienaufenthalt in Japan 2012-2013

Im Rahmen der Austauschprogramme zwischen der Heinrich-Heine-Universität bzw. der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und den folgenden Universitäten in Japan werden Studienplätze für einen einjährigen Studienaufenthalt (ein halbes Jahr ist eventuell auch möglich) in Japan vom September/Oktober 2012 bis August/September 2013 vergeben.

 Abkommen zwischen Universitäten

Keiō-Universität (2 Plätze)

Chiba-Universität (3 Plätze)

Abkommen zwischen Fakultäten

Ryūkyū-Universität (5 Plätze)

Ōsaka-Universität

(2 Plätze: 1 MA, 1 BA)

 

Bewerbungsschluss: 5. Dezember 2011

Bewerbungen werden an das Ostasien-Institut/Lehrstuhl Modernes Japan (z.H. Kaori Fujita), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Universitätsstraße 1, 40225 Düsseldorf, erbeten. Weitere Informationen erhalten Sie im Lektorat: Geb.23.02. Et. 02. Zi. 90 / Tel 0211-81 15185 (Fujita)

Voraussetzungen:

MA Modernes Japan

➢ Japanischkenntnisse: etwa JLPT N2

➢ Konkretes Vorhaben für die Abschlussarbeit (Masterarbeit)

 

BA-KF Modernes Japan

➢ bestandene Abschlussprüfung des regionalwissenschaftlichen Grundlagenmoduls mit gutem Ergebnis (mindestens 2,5) vor dem Aufenthaltsantritt

➢ bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule I bis III mit gutem Ergebnis (mindestens 2,5) vor dem Aufenthaltsantritt

BA-EF Modernes Japan

➢ bestandene Abschlussprüfung des regionalwissenschaftlichen Grundlagenmoduls

➢ mit gutem Ergebnis (mindestens 2,5) vor dem Aufenthaltsantritt

➢ bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule I und II mit gutem Ergebnis (mindestens 2,5) vor dem Aufenthaltsantritt

<Bewerber außerhalb des Faches Modernes Japan>

➢ Grundkenntnisse der japanischen Sprache (mindestens etwa JLPT Stufe 4)

➢ guter Notendurchschnitt (2,5)

 

Vorzulegende Unterlagen:

• Motivationsschreiben (nicht länger als 1 Seite!)

• Academic transcript

• Projektbeschreibung (nicht länger als 3 Seiten!)

• Lebenslauf

• ggf. Nachweis der Japanischkenntnisse

 

Infoveranstaltung Japanaufenthalt

Für alle Studierenden, die in Zukunft einen Japanaufenthalt planen, gibt es auch in diesem Semester wieder regelmäßige Infoveranstaltungen mit Frau Fujita. Dabei präsentieren nicht nur Lehrende am Institut die Möglichkeiten für Bewerbung und Stipendien, sondern Studierende, die selbst in Japan waren, berichten von Erfahrungen und stehen für Fragen zur Verfügung.

Treffpunkt ist immer Mittwochs von 16:30 bis 18 Uhr im Raum 23.02.02.81.

Folgende Themen werden besprochen (in Klammern jeweils die “Experten”, die für Fragen zur Verfügung stehen):

12.10 Allgemeine Information über das Stipendium & Praktikum in Japan (Prof. Dr. Shimada, Fujita)

19.10 DAAD/Bachelor Plus/Monbukagakushô-Stipendium (Bernardi, Schmidt, Spisa, Winnefeld)

26.10 Chiba-Universität (Spisa)

02.11 Keiô-Universität (Schmidt, Sieland)

09.11 Ôsaka-Universität (Macyowsky, Vinh)

16.11 Ryûkyû-Universität (Bühnsack, Exler, Hachenberg, Hallier, Puszicha)

23.11 Bunkyô-Universität (Post)

30.11 Ferris-Univiersität (Finke)

07.12 Kanazawa-Universität (N.N.)

14.12 Nanzan-Universität (Bron, Della-Giustina)

21.12 Auslandsstudium auf eigene Kosten & Auslands-BAföG (Metzer, Remler, Steinfelder, Zichtema)

11.01 Sonstige Programme (Becks, Hartmann, van Overbrüggen)

18.01 Sprachkuse in Japan auf eigene Kosten  (N.N.)

25.01 Working Holiday (Krings)

01.02 Praktikum & Förderung von DAAD für Praktika (Kühnemund)

„美的“な留学?

„Biteki“ na Ryûgaku?

BA-Plus 5 Questions

Es wird geschminkt, gefeilt und sich schick gemacht. Unsere BA-Plus Studentin spürt am eigenen Leib der Konstruktion ethno-kultureller Stereotype in japanischen Frauenzeitschriften nach. Hierbei richtet sich ihr Hauptaugenmerk auf die (Prestige-)Funktion von Sprache, d.h. europäischer Sprachen. Frau Haukes Forschungsvorhaben führt somit quer durch die japanische Medienlandschaft und den Mode- und Lifestylealltag berufstätiger japanischer Frauen und mündet hoffentlich in einer angemessen aufsehenerregenden Bachelorarbeit.

(1+2) BA+: Frau Hauke, nun kommen gleich zwei Fragen auf Sie zu. Was sind ethno- kulturelle Stereotype, und wo treffe ich diese an?

Birte Hauke: Ethnokulturelle Stereotype sind bestimmte Vorstellungen einer fremden Kultur, die man nahezu überall antrifft. Inner-halb meines Projektes möchte ich anhand der in japanischen Frauenzeitschriften verwendeten Sprache herausfinden welche Kultur mit welchen Stereotypen assoziiert wird, wie die Sprache wirkt und welche Aussagen daher über die Rezipienten gemacht werden können. Während die französische Sprache zum Beispiel mit Stil und Eleganz verbunden wird, steht das Englische eher für eine gewisse Coolness und ein modernes Auftreten. Es geht einfacher gesagt um sprachliche Klischees.

(3) BA+: „Business Smart auf englische Art“ also, oder der „Pariser Chic“? Mit welchem Label werden „wir Deutschen“ denn, gemäß dieser Stereotype, versehen? Gibt es einen deutschen Styleguide für japanische Frauen?

Nein, den gibt es in dieser Form nicht. Viele Titel sind englisch, französisch oder italienisch, zum Beispiel „More“ oder „Oggi“. Englisch steht für ein modernes und cooles Outfit, Französisch ist etwas verspielter und hinter italienischen Titeln versteckt sich eher stilvollere Businessmode. Im Bereich der Modezeitschriften spielt die deutsche Sprache fast keine Rolle. Das kann aber auch damit zu tun haben, dass das Bild eines europäischen Landes im allgemeinen wirkungsvoller ist, als die Attribute, die dem damit verknüpften Land zugeschrieben werden. Und da klingt die italienische Sprache eben modischer als die deutsche. Wie sich das genau gestaltet, kann ich aber noch nicht verraten.

 

(4) BA+: Allerdings habe ich fast den Eindruck hinter dem Begriff „Modezeit-schriften“ würden sich eigentlich Lifestyle Konzepte verbergen. Geht es denn in den Zeitschriften auch darum welche Art von Wohnung für die „more“-Frau die richtige wäre oder zu welchem Friseur man als „oggi“ gehen muss?

Ja, dieser Eindruck ist schon richtig. Natürlich steht im Vordergrund die aktuelle Mode und wie man sie zu welchen Anlässen tragen kann. Darüber hinaus gibt es aber auch verschiedene Ernährungstipps, Sportübungen oder Hinweise zu Frisuren-, Schmink- und Einrichtungstrends, die sich mit der Mode verändern. Ein neues Outfit funktioniert erst durch den passenden Haarschnitt und das passende Make-Up. Die Ideen der Frauenzeitschriften prägen ganz selbstverständlich den Geschmack ihrer Rezipientinnen und so passen sich auch deren Lebensstile an. Allerdings sind die Unterschiede zwischen den verschiedenen Lebensstilen der Zeitschriften innerhalb einer Zielgruppe eher gering. Am offensichtlichsten bleibt es bei der Mode.

(5) BA+: Dann stellt sich nur noch die Frage, wo sich auf Okinawa die Frau zur Zeitschrift findet. Wo und wie gehen Sie auf die Jagd?

Vermutlich werde ich sie dort ansprechen, wo die Frau zur Zeitschrift die präsentierten Lebensstile umsetzt: beim Friseur, beim Kosmetiker, im Nagelstudio oder in der Boutique. Ich stelle mir den Zugang da recht einfach vor. Und natürlich werde ich auch am Zeitschriftenkiosk ein paar Kundinnen über die Schulter gucken. Wer Zeit hat und Kaffee mag, kann gleich mit zum Interview kommen.

Morgen: Infos zur Kanazawa- und Ferris-Universität

Morgen, Mittwoch, 11. Mai, informieren die Studentinnen Sabrina Fiebig und Aline Finke über den Japan-Aufenthalt an der Kanazawa- und der Ferris-Universität. Treffpunkt ist um 16.30 Uhr, ausnahmsweise im Raum 23.03.01.43. Die Veranstaltung ist Teil der Info-Reihe zum Japanaufenthalt, die das ganze Semester über läuft. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Fünf Austauschplätze – Jetzt bewerben!

Unser Institut schreibt fünf Studienplätze für einjährige Japanaufenthalte von April 2012 bis März 2013 aus. Die Bewerbungsfrist für alle Studienplätze ist Montag, 20. Juni. Sie sollten also möglichst schnell damit beginnen, Ihr Projekt für Japan zu konzipieren.

Welche Studienplätze gibt es?

  • zwei Plätze an der Bunkyô Universität in Saitama
  • zwei Plätze an der Kanazawa-Universität in Ishikawa
  • einen Platz an der Ferris-Universität in Yokohama (nur für Frauen!)

Was gibt es bei den einzelnen Universitäten zu beachten?

Bunkyô-Universität

Der Studienaufenthalt soll vor allem dazu dienen, die Japanischkenntnisse in der Praxis und im Unterricht in Japan zu vertiefen. Aufgrund einer Vereinbarung mit der Bunkyô Universität werden die Studiengebühren erlassen. Außerdem könnte einer/eine Austauschstudierende für ein Stipendium der Japan Student Services Organization (JASSO) vorgeschlagen werden.

Voraussetzungen (vor dem Aufenthaltsantritt):

BA-KF:

  • Bestandene Abschlussprüfung des regionalwissenschaftlichen Grundlagenmoduls mit einem guten Ergebnis
  • Bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule I bis III mit einem guten Ergebnis

BA-EF:

  • Bestandene Abschlussprüfung des regionalwissenschaftlichen Grundlagenmoduls mit einem guten Ergebnis
  • Bestandene Abschlussprüfung der Sprachmodule I und II mit einem guten Ergebnis

Bewerbungsunterlagen: Lebenslauf, Projektvorhaben und Academic Transcript von KF und EF (mit Noten und SWS/CP)

Kanazawa-Universität

Der Studienaufenthalt soll zur Vorbereitung wissenschaftlicher Arbeiten (Masterarbeit) dienen.

Voraussetzungen (vor dem Aufenthaltsantritt):

  • Studenten im Masterkurs
  • Japanischkenntnisse: etwa JLPT Stufe 2
  • Konkretes Vorhaben für die Abschlussarbeit (Masterarbeit)

Bewerbungsunterlagen: Lebenslauf, Projektvorhaben und Academic Transcript (mit Noten und SWS/CP, auch vom BA-Studiengang)

Ferris-Universität

Dieses Austauschprogramm beinhaltet KEINEN richtigen Sprachkurs. Der Studienaufenthalt soll zur Vorbereitung wissenschaftlicher Arbeiten (Masterarbeit) dienen. Aufgrund einer Vereinbarung mit der Ferris Universität werden die Studiengebühren erlassen. Außerdem bekommt die Studentin finanzielle Unterstützung von der Ferris Universität (40,000 Yen/Monat).

Voraussetzungen (vor dem Aufenthaltsantritt):

  • Studentin im Masterkurs
  • Japanischkenntnisse: etwa JLPT Stufe 2
  • Konkretes Vorhaben für die Abschlussarbeit (Masterarbeit)

Bewerbungsunterlagen: Lebenslauf, Projektvorhaben und Academic Transcript (mit Noten und SWS/CP, auch vom BA-Studiengang)

 

Wie funktioniert die Bewerbung?

Die Unterlagen werden bis zum 20. Juni 2011 an den Ostasien-Institut/Lehrstuhl Modernes Japan (z. H. Kaori Fujita), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Universitätsstr.1, 40225 Düsseldorf, erbeten.

Weitere Informationen erhalten Sie im Lektorat:

Lektorat Geb.23.02, Et. 02, Zi.90 /Tel 0211-81 15185  (Fujita)

 

Zwei Stipendien für herausragende Abschlussarbeiten!

Gute Arbeit wird belohnt: Die Ostasienstiftung unserer Universität hat zwei Preise für die besten Abschlussarbeiten in unserem Fach ausgeschrieben. Die beiden ausgewählten Studierenden erhalten jeweils 5000 Euro, die für einen Japanaufenthalt verwendet werden sollen. Die Bewerbungsfrist wurde verlängert, da die Preisverleihung nun erst im Juli stattfindet, und Sie können sich noch bis Freitag, 20. Mai bewerben!

Hier die Informationen im Detail:

Infoveranstaltungen zum Japanaufenthalt

Für alle Studierenden, die in Zukunft einen Japanaufenthalt planen, gibt es auch dieses Semester wieder regelmäßige Infoveranstaltungen mit Frau Fujita. Treffpunkt ist immer Mittwochs von 16:30 bis 18 Uhr im Raum: 23.02.02.81.

Folgende Themen werden besprochen (in Klammern jeweils die „Experten“, die für Fragen zur Verfügung stehen):

13.4.  Allgemeine Information über das Studium & Praktikum in Japan (Prof. Dr. Shimada, Fujita)

20.4.  DAAD/Monbukagakusho-Stipendium (DAAD-Jahresstipendium: Sabine Krings, BA+: Christoph Winnefeld)

4.5.   Bunkyo-Universität (Sabine Krings & Magdalena Post)

11.5.   Ferris-Universität (Aline Finke)

18.5.   Kanazawa-Universität (Sabrina Fiebich)

25.5.   Keio-Unievrsität (David Pham)

1.6.   Osaka-Unievrsität (Frederik Brüntjen)

8.6.   Ryukyu-Universität (Jutta Pohlabeln, Adam Jambor)

15.6.   Chiba-Universität (Christian Morgenstern, Franco Modolo)

22.6.   Auslandsstudium auf eigene Kosten & Auslands-BAföG (Martin Metzer)

29.6.   Sonstige Programme (Chiba-Austauschprogramm: Max Hartmann, Christoph van Overbrüggen)

6.7.   Working Holiday Praktikum in Japan

13.7.   Praktikum in Japan (Ulrike Ezold)

Studierende erhalten Stipendien für Studienaufenthalt in Japan

Am Freitag, den 18. Februar, erhielten zwei Studierende des Masterstudiengangs des Fachs Modernes Japan, Frau Ludgera Lewerich und Herr Simon Essler, die sich durch ihre außerordentliche Leistung qualifiziert hatten, Stipendien für einen Studienaufenthalt in Japan.

Die Stipendien wurden durch eine 2010 abgeschlossene Kooperationsvereinbarung der Universität Düsseldorf mit der Japanischen Industrie- und Handelskammer, der Düsseldorf Business School und dem Institut für Internationale Kommunikation ermöglicht.

© Pressestelle der Heinrich-Heine-Universität

Die Feierlichkeit fand am Freitag gegen 10 Uhr im kleinen Dekanatssitzungssaal der Fakultät statt. Eröffnet wurde sie durch eine kurze Ansprache des Rektors der Universität, Prof. Dr. Dr. H. Michael Piper. Darin prononcierte er seinen Stolz auf die beiden Stipendiaten und die 2010 getroffene Übereinkunft und dankte den Partnern. Im Anschluss an diese Worte brachte auch der Dekan der Philosophischen Fakultät, Prof. Dr. Hans T. Siepe, seine Anerkennung gegenüber den Empfängern der Studienzuschüsse zum Ausdruck. Ihren Höhepunkt erreichte die Veranstaltung, als Prof. Dr. Dr. hc. Michiko Mae schließlich die Stipendien an die beiden Studierenden übergab.

© Modernes Japan Blog

Anwesend waren ebenso die Mit-Initiatoren des Projekts: der Präsident und der Geschäftsführer der JIHK, Tokio Kawashima und Kazuaki Yuoka, Prof. Dr. Klaus-Peter Franz von der DBS und Dr. Matthias Jung vom IIK. Die Grundidee des Konzeptes entwickelten sie bei einer Zusammenkunft 2009. Die Finanzierung der Stipendien erfolgt über Kursgebühren an einem eigens eingerichteten Business-Kurs der DBS und einem Deutschkurs der IIK, die japanischen Managern den Einstieg in die deutsche Kultur und das neue Wirtschaftsumfeld erleichtern.

Nachdem zu guter Letzt einige Gespräche unter den Teilnehmenden geführt und Frau Lewerich und Herrn Essler Gratulationen entgegengebracht worden waren, endete die Feier der Urkundenverleihung mit einem symbolischen Foto – auch von unserer Seite herzliche Glückwünsche und eine spannende Zeit in Japan!

(Bericht: Lioba Karlmeier)

© Modernes Japan Blog

Sie sind da! – Unsere BA-Plus Studierenden!

Mit der Vergabe der Austauschstudienplätze unserer japanischen Partneruniversitäten fand gleichzeitig das erste Auswahlverfahren für das Projekt Bachelor-Plus „Kultur- und sozialwissenschaftliche Japanforschung“ statt. Mit großer Freude und stolz geschwellter Brust dürfen wir Euch hiermit den ersten Jahrgang unserer BA-Plus Studierenden vorstellen:

Frau Melanie Kopf (ul) Frau Hülya Güler (ur), Herr Michael Herold (ol), Frau Lisa Wäntig (om) und Herr Patrick Brückner (or)

Durch die Förderung des DAAD (und somit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung) bietet sich den Studierenden innerhalb der Bachelor-Plus Studiengangsvariante die Möglichkeit ein einjähriges Auslandsstudienjahr in Japan zu absolvieren. Während ihres Japanauf-enthaltes werden die Studierenden ein eigenes Forschungsvorhaben realisieren. Wonach Erkenntnisse und Erfahrungen dieser Zeit des eigenständigen Forschens und Studierens den BA-Plus Studenten schließlich das Verfassen einer größtenteils auf eigener Forschung basierenden Abschlussarbeit ermöglichen soll.

Mit dem kommenden Sommersemester 2011 beginnt die Vorbereitungsphase für unsere Studenten. Das Seminar „Einführung in die empirische Japanforschung“ wird nur theoretische und praktische Grundlagen empirischer Forschung vermitteln, vielfache Gelegenheit zur ersten Erprobung von Theorie und Technik bieten und auch sonst allerhand Überraschungen wie Gastvorträge bereithalten. Das Seminar ist für zehn Teilnehmende geplant, sodass sich neben den Studierenden aus dem Bachelor Plus auch andere Interessierte mit konkretem Forschungsprojekten in Japan nach vorheriger Absprache  teilnehmen können.

Wir – die Projektleitung, Herr Professor Shimada, als auch die Projektbetreuung, Peter Bernardi und Christoph Winnefeld – freuen uns sehr auf die bevorstehende Zeit mit den BA-Plus Studierenden und verbleiben mit einem herzlichen: どうぞよろしくお願いします!

In den kommenden Wochen stellen wir die Studierenden und weitere Bestandteile des Bachelor Plus vor – generelle Informationen auch auf unserer Homepage.