Kategorie-Archiv: Workshop

Workshop zum Berufseinstieg: „Bachelor MoJa und nun?“

Was kommt nach dem MoJa-Abschluss? Welche Berufe passen überhaupt und was muss ich schon im Studium für den Berufseinstieg tun? Welche Berufswege haben andere Absolventinnen und Absolventen eingeschlagen?

Mit solchen und weiteren Fragen beschäftigt sich am 17.11.  ein Workshop zu Berufseinstieg und Berufsperspektiven nach dem Studium, der im Rahmen einer Alumniveranstaltung des Bachelor Plus stattfindet. Absolventinnen des Faches berichten über ihren Werdegang und geben Tipps zur Jobsuche. Außerdem werden in einer Podiumsdiskussion Vertreterinnen der Außenhandelsförderorganisation JETRO, der Personalvermittlungsfirma Career Management, der Deutsch-Japanischen Gesellschaft am Niederrhein e.V. und des Deutsch-Japanischen-Wirtschaftskreises aus Expertenperspektive über Einstiegschancen, Netzwerkmöglichkeiten und Praktika diskutieren. Das vorläufige Programm ist hier einsehbar.

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Wo? Haus der Universität, Ebene 2

Wann? 17.11.2018

Alle Studierenden des Faches sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Studierende der Waseda-Universität zu Besuch an der HHU!

Gruppenfoto

Vom 4. bis 6. September 2018 haben 22 Studierende der Waseda-Universität diverser Fachrichtungen (von Erziehung über Wohlfahrt bis Architektur) verschiedene Orte in Düsseldorf besucht, um unter anderem mehr über die Architektur und Wohlfahrtseinrichtungen zu lernen. Dabei wurden sie tatkräftig von Studierenden unseres Instituts unterstützt, und unsere Master-Studentin Jennifer Gonsior berichtet hier von den gemeinsamen Erlebnissen.

Am ersten Tag ging es zunächst um das gegenseitige Kennenlernen und die Besichtigung Düsseldorfs. Der Morgen startete mit einer Panoramafahrt auf dem Rhein und einer anschließenden Führung durch die Altstadt. Von Killepitsch waren die japanischen Studierenden nicht sehr angetan, dafür waren sie aber sehr interessiert an Löwensenf, Schokoladennudeln und Schnitzel. Der letzte Stopp des Tages war der Düsseldorfer Medienhafen. Hier stand die Architektur im Vordergrund und nicht nur unsere Besucher, sondern auch die Düsseldorfer Studierenden haben neue Erkenntnisse gewonnen.

Kindergarten

Besuch bei der METRO-Sternchen-Kindertagesstätte

Der zweite Tag bestand aus Besichtigungen diverser Einrichtungen. Am Morgen ging es in die METRO-Sternchen-Kindertagesstätte. Architektonisch waren die Studierenden von der Helligkeit der Räume und der gleichzeitigen Nutzung von Rutschen als Spielplatz sowie zur Evakuierung in Notfällen beeindruckt (in japanischen Kindertagesstätten gibt es auch solche Notfall-Rutschen, die aber nicht zum Spielen genutzt werden dürfen). Von einem pädagogischen Standpunkt betrachtet waren sie an der Betonung der Autonomie der Kinder und an dem System der offenen Gruppen interessiert. Weiterlesen

Professor Iwabuchi Kôichi zu Gast in Düsseldorf!

Im Dezember haben wir die Ehre, den bekannten Kulturforscher Iwabuchi Kôichi bei uns in Düsseldorf begrüßen zu dürfen. Iwabuchi ist Professor an der Monash University (Australien), wo er als Direktor des Monash Asia Institute fungiert.  Bekannt wurde er vor allem durch seine Forschung zu Medien und Globalisierung, zu Multikulturalität in Asien und zu nationaler Identität. Unter seinen Publikationen finden sich Werke wie Recentering globalization: Popular culture and Japanese transnationalism (2002), East Asian Pop Culture: Approaching the Korean Wave (2008) und Resilient Borders and Cultural Diversity: Internationalism, Brand Nationalism, Multiculturalism in Japan (2015).

Iwabuchis Besuch an unserem Institut ist eine einmalige Gelegenheit, diesen Forscher persönlich kennenzulernen und mit ihm zu diskutieren. Folgende Punkte stehen auf dem Programm:

Montag, 17. Dezember, 18–20 Uhr, Haus der Universität
Vortrag: „Jenseits von ‚Cool Japan‘:  Grenzüberschreitende Dialoge“
Vortrag in japanischer Sprache mit Konsekutivübersetzung ins Deutsche, anschließend Diskussion mit den Zuhörer/innen

Zum Inhalt
„Cool Japan“ ist ein Projekt der japanischen Regierung im Bereich der Kreativwirtschaft und der Kulturpolitik, welches stark auf den Westen, aber auch auf andere asiatische Länder abzielt.
In dieser weltweiten Initiative wird die Medien- und Populärkultur Japans herangezogen, um nationale Interessen zu stärken. Dies geschieht vor dem Hintergrund eines marktbasierten Prozesses der kulturellen Globalisierung. Während die Förderung des kulturellen Austauschs betont wird, neigt diese politische Initiative jedoch zu einer einseitigen Projektion von Medienkultur zugunsten von Soft Power und nationaler Profilgebung („Nation Branding“).
Der Vortrag hinterfragt den Begriff „Cool Japan“, indem er zeigt, dass diese Form der Internationalisierung letztlich nicht zu einem grenzüberschreitenden Dialog ermutigt. Dabei wird auch deutlich, dass diese Form der Kulturpolitik Aspekte wie historische Fragen, Migration und Vielfalt in der Gesellschaft weitgehend ausblendet.
Basierend auf dem Konzept eines „Trans-Asien“ wird schließlich diskutiert, wie ein grenzüberschreitender Dialog möglich wird, wie mediale Strömungen und Verbindungen kulturelle Vielfalt hervorbringen und wie wir diese gemeinsam über Grenzen hinweg fördern können.

Dienstag, 18. Dezember, 12.30–14 Uhr, Gebäude 24.91, Raum 01.22
Workshop: „Beyond Cool Japan, Into Cross-Border Dialogue“
Englische Sprache, nur für Studierende des Instituts für Modernes Japan nach Voranmeldung (Details werden noch bekannt gegeben)

Zum Inhalt
Cool Japan is a project taken on by the Japanese government in the sphere of creative industries and cultural diplomacy, strongly targeting the West, but also other Asian countries. This is suggestive of a globally common initiative to enhance national interests by utilizing media culture under the market-driven process of cultural globalization. While the promotion of cultural exchange is stressed, such policy initiative tends to be a one-way projection of media culture to enhance soft power and nation branding. This lecture contextualizes and interrogates Cool Japan by considering how the „inter-nationalism“ underlying the initiative does not encourage cross-border dialogue and what it makes invisible and inexpressible in terms of historical issues, the political economy of market-driven globalization, and migration and cultural diversity within society. Introducing the notion of „trans-Asia as method“, I will then discuss the possibility of cross-border dialogue, the question of which media culture flows and connections advance and engage with the promotion of cultural diversity, and how we can collaboratively further foster such dialogue across borders.

Papiertheater-Projekt: Noch Mitstreiter/innen gesucht!

Ein erster Blick in unsere selbstgebauten Papiertheater-Kulissen

Ein erster Blick in unsere selbstgebauten Papiertheater-Kulissen

Für das Papiertheater-Projekt, bei dem am 12. Oktober ein japonistisches Stück im Schloss Benrath aufgeführt wird, suchen Christian Tagsold und Elisabeth Scherer noch weitere Studierende, die sich aktiv beteiligen wollen. Gebraucht werden Personen die Sprechrollen übernehmen, Figuren spielen, bei den Bühnenarbeiten helfen und musizieren (natürlich nicht alles auf einmal, jede/r kann das übernehmen was ihr/ihm Spaß macht).

Im LSF ist dazu eine Veranstaltung angelegt, Teilnehmer/innen erhalten 2CP im Wahlpflichtbereich (BA oder MA).

Der Ablauf:

  • Montag, 3. September: 11.30 Uhr Besichtigung Schloss Benrath (Treffpunkt: Vor dem Ostflügel, dort ist das Gartenkunst-Museum)
  • Dienstag, 4., bis Donnerstag, 6. September: je 10 bis 13 Uhr diverse Arbeiten und Proben im Raum 24.21.04.61
  • Woche 17.–21. September: Weitere Proben, genaue Termine werden noch festgelegt.
  • Woche der Aufführung (vor dem 12. Oktober): Mindestens eine Generalprobe

Der genaue zeitliche Aufwand für die Proben wird sich im Verlauf des Projektes zeigen. Interessierte melden sich im LSF an und kommen am 3. September nach Benrath (wer zu diesem Termin gar nicht kann aber trotzdem teilnehmen möchte meldet sich per E-Mail bei Elisabeth Scherer, scherer[at]phil.hhu.de).

 

Schnell anmelden: Interkultureller Workshop am 1. September

Heute, 20. August, endet der Anmeldeschluss für den kostenlosen interkulturellen Workshop „East meets West“, der am 1. September in Bonn angeboten wird. Es handelt sich um eine tolle Gelegenheit, sich mit japanischen Studierenden auszutauschen!

Workshop-Konzept
Der Workshop „East meets West“ zielt darauf ab, japanische und deutsche Studierende für interkulturelle Unterschiede beim Aufbau von persönlichen und beruflichen Netzwerken in Deutschland und Japan zu sensibilisieren und so ihre Fähigkeit zum Aufbau von berufsrelevanten Kontakten im internationalen Kontext zu verbessern. Der Workshop setzt sich aus vier Teilen zusammen: Vorstellungsrunde, interaktive Einführung in die Thematik, Gruppenarbeitsphase (Themen: Kommunikation, Netzwerken, Social Media) und abschließende Diskussionsrunde im Plenum. Für die Gruppenarbeitsphase werden gemischte (jap./dt.) Gruppen gebildet. Arbeitssprache ist Englisch. Weiterlesen

Tandemtreffen 2018 mit Studierenden aus Kanazawa

Kirschblüten_Schrein_kanazawaJedes Jahr erhält unser Institut Besuch von einer Gruppe Studierender der Universität Kanazawa und wie jedes Jahr, möchten wir ein Tandemtreffen mit ihnen und den Studierenden des Instituts für Modernes Japan veranstalten. Diese Jahr besteht die Gruppe aus 35 Studentinnen udn Studenten.

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Seminarangebot: Wir untertiteln wieder!

Erfolgserlebnis: Unsere Untertitel von letztem Jahr

Wie schon im letzten Jahr können wir auch im Sommersemester 2018 wieder ein Untertitelungs-Seminar in Zusammenarbeit mit der Japan Visual Media Translation Academy (JVTA) anbieten. In dem Seminar geht es schnell zur Sache: Wir übersetzen in wenigen Wochen unter professioneller Anleitung gemeinsam in Gruppen einen japanischen Kurzfilm ins Englische. Die Erfahrung hat gezeigt, dass das wunderbar klappt und man sehr viel über die Besonderheiten des Übersetzens für Filme lernt. Der Film wird beim Nippon Connection Filmfestival in Frankfurt (29. Mai bis 3. Juni 2018) mit unseren Untertiteln seine Premiere feiern.

Anrechenbar ist das Seminar im BA- und MA-Wahlpflichtbereich mit 2 CP.

Wichtig:
Für das Übersetzen sind gute Sprachkenntnisse notwendig, daher sollten Sie mindestens im vierten BA-Semester sein (oder Vorkenntnisse haben), wenn Sie teilnehmen möchten.
Bei diesem Seminar ist außerdem entscheidend, dass Sie regelmäßig anwesend sind und Ihre Hausaufgaben erledigen, da sonst das Projekt gefährdet ist. Mehr als eine Fehlstunde ist nicht möglich!

Das Seminar findet jeweils von 9–11 Uhr im Multimedia-Raum (Gebäude 25.02, Raum 01.34 ) statt. An folgenden Terminen treffen wir uns:

Do 12.4.
Do. 19.4.
Do 26.4.
Mi 9.5.
Do 17.5.

Die Anmeldung erfolgt über das LSF. Falls Sie Fragen zu dem Seminar haben, melden Sie sich bei Elisabeth Scherer, scherer[at]phil.hhu.de (bis 12.4.); ab Seminarstart wird das Seminar von zwei MA-Studentinnen betreut.

Die Kunst der Kalligraphie lernen: Unsere Shodô-AG

 

Seit dem Wintersemester 16/17 gibt es bei uns eine Shodō-AG. Auch dieses Sommersemester führen wir unsere Club-Aktivitäten mit der Unterstützung einer waschechten Kalligraphie-Meisterin, Frau Aya Murakami, fort, die während der Vorlesungszeit viermal für Präsenzunterricht zu uns ans Institut kommt. Zum neuen Semester gibt es wieder einige freie Plätze, deshalb sind wir auf der Suche nach neuen Mitgliedern, die Interesse daran haben, gemeinsam mit uns die schöne japanische Schriftkunst zu lernen und zu üben.
Anmeldungen für die AG bitte bis zum 31. März an fujita[at]phil.hhu.de.

Die AG findet wie folgt statt:
Zeit: freitags, 10.30–12.00 Uhr 
(davon sind 4 Termine Präsenzunterricht von Frau Murakami: 13. Apr./4. Mai/8. Jun./29. Jun.)
Ort: 24.21.03.84
Mitgliedsbeitrag bzw. Teilnahmegebühren: 35 Euro (das Geld wird in der ersten Präsenzstunde von Frau Murakami eingesammelt)

Neue Mitglieder (bis zu 5 Studierende) haben außerdem die Möglichkeit, einen großen Pinsel, einen Tuschereibstein bzw. ein Tuscheschälchen sowie eine Unterlage günstig (insgesamt 30 Euro) bei Frau Murakami zu erwerben. 
Interessierte melden sich bitte ebenfalls bis zum 31. März bei fujita[at]phil.hhu.de.

Angebot: Deutsch-Japanischer Youth Summit

1212ドイツ語版olAuch dieses Jahr findet wieder das Austauschprogramm „Hallo Japan 2018“ der Deutsch-Japanischen Jugendgesellschaft e.V. statt. An diesem Programm nehmen seit 2005, abwechselnd in Deutschland und Japan, je 20 junge Menschen aus beiden Ländern im Alter von 18 bis 30 Jahren teil. Inhalt sind Exkursionen und Diskussionen zu verschiedenen Themen. Der Teilnehmer/innenbeitrag für die zehntägige Reise nach Japan beträgt durch Förderung nur 500 Euro. Wir veröffentlichen hier den Text der Veranstalter:   Weiterlesen

Summer School zu „Japanese Arts and Cultural Heritage“ (mit Stipendium!)

summer school

Die University of East Anglia bietet zusammen mit der Ishibashi Foundation von 28. Juli bis 18. August eine Summer School zum Thema „Japanese Arts and Cultural Heritage“ in Norwich an. 20 Studierende können teilnehmen und erhalten ein Stipendium! Alle weiteren Informationen entnehmen Sie der Webseite der Universität.