Kategorie-Archiv: Workshop

Unser Kimonoclub sucht neue Mitglieder!

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Die Mitglieder des Clubs bei einem gemeinsamen Auftritt

Hier ein Aufruf unseres Kimono-Clubs, der sehr gerne neue Mitglieder aufnimmt:

Liebe Studierende,

unser Kimonoclub lädt euch herzlich zu einem Kennenlernen ein!
Wir sind eine gut gelaunte Gruppe aus Studentinnen und Absolventinnen der HHU, die sich einmal die Woche trifft und gemeinsam die Welt rund um den Kimono erlebt. Dazu gehört neben dem korrekten Anziehen eines Kimonos auch das Zusammensitzen bei einer Tasse Tee und der Austausch über die japanische Kultur.

Wer besonderen Spaß und Motivation mitbringt, erhält die Möglichkeit an Events in Düsseldorf und Umgebung teilzunehmen. In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Japanischen Gesellschaft und dem japanischen Generalkonsulat veranstalten wir regelmäßig Workshops und Kimono-Modenschauen.

Ihr habt gar keinen Kimono? Kein Problem! Wir stellen euch verschiedene Modelle zur Verfügung und führen euch Schritt für Schritt an die Kunst des Anziehens heran – aber keine Sorge, so kompliziert, wie es im ersten Moment erscheint, ist es nicht. Auch um Geld müsst ihr euch keine Gedanken machen – die Mitgliedschaft im Club ist kostenlos.

Habt ihr Interesse? Dann schickt einfach eine E-Mail an rebecca.hemer[at]hhu.de und kommt vorbei:

Dienstags ab 16:30 (während der Vorlesungszeit)
Raum 28.01.00. Seminarraum 2 – direkt im Sportgebäude neben der Haltestelle Uni Ost.

Wir freuen uns auf euch!
Rebecca Hemer und Euer Kimonoclub

Heute: „Live and Work in Japan“-Seminar – Angebot für Studierende und Alumni

Es gibt noch freie Plätze! Eine Anmeldung ist nicht mehr erforderlich.
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Die Fourth Valley Concierge Corporation organisiert dieses Jahr zum zweiten Mal ein „Live and Work in Japan“-Seminar für Modernes Japan Studierende und Alumni an der HHU. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, im November die Career Fair in London zu besuchen.

Die Veranstaltung findet am Dienstag,  24. Oktober 2017 von 17–18:30 in 23.32.U1.42 auf Englisch statt. Um eine Anmeldung im LSF (unter Modernes Japan „Sonstige Lehrveranstaltungen) oder für Alumni per Email über Celia Spoden wird gebeten.

Eine Zusammenfassung der Veranstaltung vom letzten Jahr gibt es hier.
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Teezeremonie mit Workshop

Dieses Wintersemester haben Sie die seltene Gelegenheit, bei uns einen kostenlosen Workshop zur Teezeremonie der Urasenke-Schule (裏千家) zu besuchen!
Frau Makiko Mine-Frey, die bei uns auch als Lehrbeauftragte für die Sprachkurse beschäftigt ist, führt eine Zeremonie vor und bietet danach interessierten Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich selbst einmal daran zu versuchen.

Wann:     Donnerstag, 23.11.2017, 16:30–18:00 Uhr
Wo:         23.03.01.22
Teilnehmer:     max. 25
Anmeldung:     nur per Mail an Fujita (fujita[at]phil.hhu.de)

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bis zum 03.11. per E-Mail bei Frau Fujita. 
Es gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

Interesse an Shodô?

Hier ein Bild des letzten Shodô-Kurses.Seit letztem Wintersemester (16/17) gibt es bei uns eine ShodōAG. Auch dieses Wintersemester (17/18)  führen wir unsere Club-Aktivitäten mit der Unterstützung einer waschechten Kalligraphie-Meisterin, Frau Ayako Murakami, fort, die während der Vorlesungszeit 5-mal für Präsenzunterricht zu uns ans Institut kommt. Zum neuen Semester gibt es wieder einige freie Plätze, deshalb sind wir auf der Suche nach neuen Mitgliedern, die Interesse daran haben, gemeinsam mit uns die schöne japanische Schriftkunst zu lernen und zu üben.

Anmeldungen für die AG bitte bis zum 24. September an fujita@phil.hhu.de.

Sh3Die AG findet wie folgt statt:

Zeit: freitags, 10:30 – 12:00 Uhr
(davon sind 5 Termine Präsenzunterricht von Frau Murakami: 13.Okt/24.Nov./8.Dez./15.Dez./2.Feb.)

Ort: 24.53.U1.81

 

Sh2Mitgliedsbeitrag bzw. Teilnahmegebühren: 40 Euro (das Geld wird in der ersten Präsenzstunde von Frau Murakami eingesammelt)

 

 

 

Neue Mitglieder haben außerdem die Möglichkeit, einen großen Pinsel, einen Tuschereibstein bzw. ein Tuscheschälchen sowie eine Unterlage günstig (insgesamt 30 Euro) bei Frau Murakami zu erwerben.
Interessierte melden sich bitte ebenfalls bis zum 24. September bei fujita@phil.hhu.de.

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VSJF-Tagung in Wien zur Anrechnung im Modul „Being Academic“

Die Jahrestagung 2017 der Vereinigung für Sozialwissenschaftliche Japanforschung (VSJF) findet vom 31.10.17 bis 02.11.17 in Wien statt. Sie steht unter dem Thema „Rural Japan Revisited: Autonomy and Heteronomy in the Peripheries“.

MA-Studierende, die sich zur einer Teilnahme (und im Idealfall sogar zu einem eigenen Vortrag) entschließen, können dies im Modul „Being Academic“ anrechnen lassen. Hierfür ist eine Vorbesprechung mit einem/einer Dozierenden unseres Instituts notwendig. Den Leitfaden für das Modul „Being Academic“ finden Sie hier. Studierende, die erst im Wintersemester das Master-Studium aufnehmen, sprechen bitte Elisabeth Scherer an, falls sie schon jetzt teilnehmen wollen. Bei BA-Studierenden ist nach Absprache mit den Betreuer/innen evtl. eine Anrechnung im Projektmodul möglich.

Bei der VSJF-Tagung bieten insbesondere die Fachgruppen und der Gender-Workshop die Möglichkeit für Studierende und Nachwuchswissenschaftler/innen an, Vorträge zu halten. Achtung: Die Angaben auf der VSJF-Seite sind meist veraltet, schreiben Sie bei Interesse einfach die Fachgruppenleiter/innen einmal an.

 

24. Gender-Workshop CfP: Krise, Resilienz und Geschlecht

Dieses Jahr findet der Gender Workshop am Montag, den 30. Oktober und Dienstag, den 31. Oktober direkt vor der Jahrestagung der Vereinigung für sozialwissenschaftliche Japanforschung in Wien statt.

Das Thema ist: „Krise, Resilienz und Geschlecht“.

Sich verstärkende ‚Vielfachkrisen’ stellen gegenwärtig postindustrielle kapitalistische Gesellschaften immer wieder vor neue Herausforderungen. So wirken ökonomische, ökologische und soziale Krisen zusammen, was zu wachsender Brisanz wie auch Komplexität ihrer Prozesse und Folgen führt. Sie  können auf nationaler wie auch auf globaler Ebene entstehen oder in Wechselwirkung beider Ebenen verlaufen. In Japan überkreuzen und verflechten sich ökologische Katastrophen wie die von Fukushima, die ökonomische Stagnation mitsamt Prekarisierung und Verarmung und die Krisen und Herausforderungen des demographischen Übergangs. Allerdings wirken sich die Vielfachkrisen in intersektionaler Sicht unterschiedlich aus.

Auf dem Gender-Workshop 2017 sollen diese Krisensituationen in Japan und der Umgang mit ihnen durch die verschiedenen AkteurInnen untersucht werden. Dabei interessieren sowohl Ansätze, Strategien und engagierte AkteurInnen wie auch Widerstandsverhalten, also Resilienz im Alltag.

Die ökonomische Krise, insbesondere die langanhaltende wirtschaftliche Stagnation wirkt sich auf Arbeitsmarkt und Gesellschaft aus. Das bringt verschiedenartige, neue Herausforderungen an die Geschlechterordnung mit sich. In der japanischen Öffentlichkeit werden diese mit verschiedenen Diskursen thematisiert. Eine wesentliche Frage ist die zunehmende Verarmung und Prekarisierung, in der Differenzgesellschaft (kakusa shakai). Frauen reagieren auch mit späterer Heirat (bankonka) oder einem Lebensentwurf als Ledige. Auch bei Männern zeigen sich Veränderungen und Resilienz angesichts der Vielfachkrisen, wie Trends zur Vielfalt unter jungen Männern oder zu weichen Männlichkeiten (sōshokukei danshi), die Hinterfragung der ‚bread-winner‘-Norm und eine stärkere Beteiligung an der Kindererziehung. In der alternden Gesellschaft (kōreika shakai) steigt der Bedarf an Pflege, der nach wie vor in erster Linie von Frauen gedeckt wird. So stellt sich eine Reproduktionskrise sowohl für das Kinderbekommen und –versorgen wie auch für die Pflege im Alter.

Die ökonomische und die Reproduktionskrisen wirken mit der ökologischen Krise zusammen. Sowohl die Nachwirkungen der Umweltkatastrophe von Fukushima als auch die Qualität von Essen, Luft oder Wasser haben geschlechtsspezifische Auswirkungen. Es haben sich bisher vor allem Mütter sich in diesem Zusammenhang engagiert, und haben so sich verschiedene, vor allem lokale Initiativen in der Zivilgesellschaft gebildet. Das „Mothers‘ Radiation Lab Fukushima“ etwa wurde 2011 von besorgten Müttern gegründet und führt seitdem unabhängige, wissenschaftliche Strahlenmessungen und seit diesem Jahr auch medizinische Untersuchungen durch.

Es stellt sich die Frage der kulturellen Auseinandersetzungen um die Vielfachkrisen und Geschlecht: Welche Genderbilder und -ideale werden im medialen, gesellschaftlichen und politischen Krisendiskurs reproduziert oder neu entwickelt? Finden sich in der Populärkultur trotz weitreichender Thematisierung der Krisen auch noch Utopien von Partizipation und Gleichberechtigung und wie werden Krisen in der Literatur, im Film und in neuen Medien der Populärkultur überwunden?

Die Politik hat auf diese Vielfachkrisen und die Mediendiskurse eher ansatzweise reagiert: So sollen Konzepte wie Work-Life-Balance ermöglichen, mehr Zeit für Familie und Kinder zu schaffen. Durch Strategien wie ninkatsu soll außerdem einer Fertilitätskrise entgegengewirkt werden. Gleichzeitig sollen Frauen durch Premierminister Abe Shinzōs „Womenomics“, die Teil seiner Wirtschaftspolitik „Abenomics“ sind, aber auch stärker in die Arbeitswelt eingebunden werden.

In der Geschlechterforschung wie auch in den Kultur- und Sozialwissenschaften werden die Vielfachkrisen intensiv diskutiert. Neue Theorieansätze wie etwa Mari Osawas Konzept des Livelihood Security System bieten wichtige Zugänge sowohl zur Krisendiagnose wie auch für Lösungsansätze.

Wir erbitten Beiträge zum Gender Workshop 2017 zu diesen Fragen.

Wie immer wird der Workshop neben der thematischen Session eine Open Session haben. Wir laden dazu ein, Beiträge einzubringen, die Dissertationsvorhaben und Forschungsprojekte aus dem Bereich der auf Japan bezogenen Geschlechterforschung vorstellen.

Wir bitten alle, die einen Vortrag in der thematischen oder der Open Session halten möchten, um ein kurzes Abstract (maximal eine Seite) zu ihrem Thema. Bitte mailen Sie das Abstract bis zum 31. August an Anna-Lena von Garnier (garnier@phil.hhu.de). Sie steht Ihnen bei Rückfragen gerne zur Verfügung.

 

Kontakt:

Anna-Lena von Garnier M.A.

Institut für Modernes Japan

garnier@phil.hhu.de

0211-81-10819

 

 

Workshop „East meets West“ in Bonn

Einen interessanten deutsch-japanischen Workshop mit interkulturellem Training gibt es am Sonntag, 27. August 2017, im Gustav-Stresemann-Institut (Langer Grabenweg 68, 53175 Bonn). 15 japanische Studierende aus unterschiedlichen Fachbereichen (Geistes-, Sozial-, Rechts- & Naturwissenschaften) treffen dabei auf 10 deutsche Studierende – und Sie können dabei sein!

Inhalt
Der Workshop „East meets West“ zielt darauf ab, japanische und deutsche Studierende/junge Akademiker für interkulturelle Unterschiede beim Aufbau von persönlichen und beruflichen Netzwerken in Deutschland und Japan zu sensibilisieren und so ihre Fähigkeit zum Aufbau von berufsrelevanten Kontakten im internationalen Kontext zu verbessern. Das Programm setzt sich aus vier Teilen zusammen: Vorstellungsrunde, interaktive Einführung in die Thematik, Gruppenarbeitsphase und abschließende Diskussionsrunde im Plenum. Für die Gruppenarbeitsphase werden gemischte Gruppen gebildet. Arbeitssprache ist Englisch.

Rahmenprogramm
Im Anschluss an den Workshop wird die Gruppe von einem Botschafter a.D. über den Bonner Weg der Demokratie geführt. Der Rundgang endet am „Alten Zoll“, wo die Teilnehmer/innen zum Abschluss in den gleichnamigen Biergarten einkehren werden.  Die Teilnahme an der Veranstaltung – inkl. Mittagessen im GSI – ist für die deutschen Studierenden kostenfrei, da die Veranstaltung von der Universität Tokio gefördert wird. Lediglich das (optionale) Abendessen im Biergarten müssen die Teilnehmer/innen selbst zahlen.

Veranstaltet wird der Workshop vom Zentrum für Deutschland- und Europastudien an der Universität Tokyo, Komaba (DESK).

Anmeldung
Bewerbung bis 14. August per E-Mail an Dr. Elke Spielmanns-Rome (elke.spielmanns-rome[at]iqi-bonn.de) unter Angabe von Name, Alter, Studienfach, Fachsemester, Motivation für die Bewerbung, eigener Japan-Bezug bzw. spezielles Interesse an Japan (2-3 Sätze) und Handy-Nummer.
Hier finden sich auch noch einmal alle Informationen gebündelt.

Workshop zu Lernstrategien und Umgang mit Prüfungsangst (Japanisch II)

Termin: Montag, 24. Juli, ab 18 Uhr in Raum 24.21.05.61

Das Semesterende naht und damit auch die Japanisch-Klausur. Ein Grund zur Sorge? Das muss nicht sein! Mit den richtigen Lernstrategien (und natürlich deren praktischer Umsetzung) kann Prüfungsangst genommen werden oder sogar in angespannte Vorfreude umschlagen. Ziel des Workshops ist es, den Studierenden zu helfen, eine für sich passende Lernstrategie zu entwickeln, was gleichzeitig einen Teil der Angst vor der Prüfung nehmen soll.

Dieses Angebot richtet sich an Studierende, die zur Zeit am Sprachkurs Japanisch II teilnehmen und Probleme mit der Abschlussklausur im Sprachkurs Japanisch I hatten (bestanden mit 3,3 oder schlechter). Wir werden gemeinsam über konkrete Schwierigkeiten sprechen und nach passenden Lösungen suchen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.