Kategorie-Archiv: Allgemein

Bewerbung ins höhere Fachsemester: Sondersprechstunden

Studierende, die eine Bewerbung ins höhere Fachsemester Modernes Japan zum WiSe 2018/19 anstreben (Bewerbungsfrist: 15.9.2018!), müssen sich ihre bisher erbrachten Studienleistungen bei der Fachstudienberatung anerkennen lassen. Dafür bieten wir gesonderte Sprechstunden an:

11.9.2018 11-13 Uhr bei Stephanie Osawa
12.9.2018 14-15 Uhr bei Ludgera Lewerich

Bringen Sie bitte folgende Unterlagen mit: einen Anerkennungsbogen zur Anerkennung Ihrer bisher erbrachten Studienleistungen (diesen können Sie hier herunterladen) sowie Ihre Leistungsübersicht. Bitte beachten Sie, dass Sie für eine Höherstufung ins dritte Fachsemester Japanisch I, Japanisch II sowie die MRG bestanden haben müssen.

Weitere Informationen zur Bewerbung ins höhere Fachsemester und die einzureichenden Unterlagen finden Sie hier.

Achtung! Studienberatung: Änderung der Zuständigkeiten

Sie brauchen ein Transcript of Records oder das Formblatt 5 für das Bafög? Sie wollen sich Studienleistungen anerkennen lassen? Oder sind Sie sich unsicher, wie es mit dem Studium weitergeht oder welche Kurse Sie belegen müssen? Dann kommen Sie zu uns in die Studienberatung!

Bitte beachten Sie, dass sich die Ansprechpartnerinnen geändert haben!

Wir sind für Sie da:

Allgemeine Fachstudienberatung:

Ludgera Lewerich: 1.8., 22.8.,12.9.,19.9. und 26.9. jeweils 14-15 Uhr und nach Vereinbarung
Stephanie Osawa: 7.8., 21.8., 11.9., 2.10  jeweils 11 Uhr
Jasmin Rückert: 8.8., 21.8., 4.9., 18.9., 3.10. jeweils um 13:00 Uhr und nach Vereinbarung

Beratung für MA-Studierende:

Elisabeth Scherer:  Termine nach Vereinbarung per E-Mail (Termine möglich bis 25. Juli, am 7.+8. August, vom 20.–23. August)

Beratung für Studieninteressierte:

Michiko Uike-Bormann: dienstags und mittwochs nach Vereinbarung außer 24.07., 31.07.-08.08., 28.08.-12.09.

Studierende, die eine Bewerbung ins höhere Fachsemester anstreben, müssen sich ihre bisher erbrachten Studienleistungen bei der Fachstudienberatung anerkennen lassen. Dafür bieten wir gesonderte Sprechstunden an:

11.9.2018 11-13 Uhr bei Stephanie Osawa
12.9.2018 14-15 Uhr bei Ludgera Lewerich

Bitte bringen Sie den Anerkennungsbogen und Ihre Leistungsübersicht zu dem Termin mit.

Sprachschule Miki-Service bietet Japanischunterricht

Für alle, die noch etwas mehr lernen wollen: Die Sprachschule Miki-Service in Düsseldorf bietet Japanischunterricht für Einzelpersonen oder Gruppen an. Im September gibt es als Sonderaktion einen Schnupperkurs Japanisch, der vor allem für Studieninteressierte gut sein könnte, die testen wollen, ob die Sprache ihnen liegt. Hier finden sich die Informationen dazu.

S1380003

Haiku- & Senryū-Wettbewerb 2018

Für die Teilnehmer*innen des vierten Sprachkurses heißt es bei uns alljährlich: Sommerzeit ist Haiku-Zeit! Wie in jedem Sommersemester durften sich die Studierenden auch diesmal wieder daran versuchen, die japanischen Gedichtformen Haiku und Senryū selbst zu verfassen. Unter den zahlreichen sehr schönen Beiträgen haben die Lehrenden unseres Instituts drei Sieger*innen gekürt, die wir hier jetzt präsentieren: Glückwunsch an Emre Asdarli, Luca van der Wielen und Marisa van Lessen!

Weiterlesen

Einflüsse japanischer Mangakultur auf die Hauptstadt des Comics – Ein Reisebericht

dragontoys

Wieviel Manga gibt es in Brüssel? Dieser Frage widmen sich in diesem Artikel Noelia Muñiz Schley und Aylin Leuner, die sich vom 11. bis 13. Juni 2018 mit einigen Mitstudierenden und Dozierenden des Arbeitskreises „Graphisches Erzählen“ der Philosophischen Fakultät auf eine dreitägige Reise in Belgiens Hauptstadt begeben haben.

Berühmt ist diese Stadt nicht nur für ihre leckeren Waffeln und landestypischen Pommes frites, sondern vor allem auch für Comics. Daher wird sie auch als Hauptstadt des Comics bezeichnet. Gemeint sind damit die frankobelgischen Werke wie beispielsweise Tim und Struppi oder Lucky Luke, die aus dem französischsprachigen Europa stammen und weltweite Berühmtheit erlangt haben. Als Studentinnen des Fachs Modernes Japan stellten wir uns natürlich die Frage, ob in einem Land, das seine eigene hochwertige Comickultur besitzt, der japanische Manga wohl ebenso präsent und beliebt ist wie bei uns in Deutschland. Daher lautete unsere Mission für diese Reise: Ausschau nach japanischen Manga zu halten. Auf unserem vielfältigen Programm standen vor allem Besuche berühmter Museen im Vordergrund, doch hatten wir auch genügend Freizeit, in der wir Brüssel auf eigene Faust erkunden und uns ausgiebig auf die Suche nach Manga und anderen japanbezogenen Themen machen konnten.

Kurz nach unserer Ankunft in Brüssel führte uns der erste Weg in die Innenstadt, wo wir auf einen kleinen, vorwiegend auf japanischen Manga und Anime spezialisierten Laden stießen, der den passenden Namen Super DragonToys – Le specialiste en japanimation trug. Das Schaufenster voller Animefiguren und -poster wirkte bereits sehr vielversprechend! Wir nahmen uns vor, dem Lädchen später noch einen Besuch abzustatten. Obwohl wir unseren Fokus auf die Einflüsse der japanischen Popkultur in Brüssel gelegt hatten, so entgingen uns doch nicht die wunderschönen gotischen und barocken Bauten auf dem Grand-Place, dem zentralen Platz in Brüssel und einem der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt. Bei diesem kleinen Sightseeing zwischen historischen Gebäuden und Touristenattraktionen fiel uns unerwarteterweise ein Cosplayer auf. Weiterlesen

25. Gender Workshop CfP: Rückblick und neue Horizonte / Review and New Horizons

<english version below>

Wie jedes Jahr findet auch in diesem Jahr wieder der Gender Workshop zur Japanforschung vor der Konferenz der Vereinigung für sozialwissenschaftliche Japanforschung statt. Der Termin ist dieses Jahr der 22. und 23. November am Japanisch-Deutschen Zentrum in Berlin. Unten stehend finden Sie den Call for Paper in deutscher und englischer Sprache: Weiterlesen

家庭訪問 2018 – Zu Gast bei japanischen Familien – Teil 1

Auch dieses Jahr durften Studierende unseres Instituts für Modernes Japan japanische Familien zu Hause besuchen und einen Eindruck von ihrem Alltag bekommen. Dank der tatkräftigen Unterstützung der Japanischen Internationalen Schule in Düsseldorf gab es diesmal sogar die Möglichkeit, gleich in mehreren Haushalten vorbeizuschauen. Die Besuchsberichte der Studierenden werden wir von nun an wöchentlich im Blog veröffentlichen.

Los geht es mit dem Bericht von Sabrina Isenberg und Angelina Wierig, die bei Familie Yonemori zu Besuch waren.

Angelina_Sabrina2

Weiterlesen

Großer Erfolg für den von uns untertitelten Film auf dem Filmfestival Nippon Connection

Foto 1Am 1. Juni war es soweit: Auf dem japanischen Filmfestival Nippon Connection in Frankfurt wurde der Kurzfilm „Beyond the Tip of Her Tongue“ (したさきのさき, Shitasaki no saki), den Bachelor- und Master-Studierende unseres Institutes in Kooperation mit der Japan Visualmedia Translation Academy (JVTA) ins Englische übersetzt und untertitelt haben, als Europapremiere aufgeführt. Drei MA-Studentinnen waren für uns dabei und berichten hier von den Ereignissen vor Ort.

Das Festival war sehr gut besucht und bot ein abwechslungsreiches, interessantes Programm, das nicht nur Filmvorführungen von Klassikern, Animations-, Kurz- oder Indie-Filmen beinhaltete, sondern auch ein großes Angebot an Workshops, Vorträgen und Veranstaltungen rund um die Themen Film und Japan. Weiterlesen

Ein Seminar zu aktuellen Tendenzen der japanischen Schullandschaft

3aViele aktuelle Informationen zu Schule in Japan und zum Japanischlernen in Deutschland gab es vom 8. bis 10. Juni 2018 beim 30. VJS-Fortbildungsseminar im Arbeitnehmerzentrum Königswinter. Unsere Masterstudentin Celeste Yau war dabei und berichtet hier von ihren Eindrücken und Erfahrungen.

Der VJS, Verein der Japanischlehrkräfte an weiterführenden Schulen im deutschsprachigen Raum e.V. (ドイツ語圏中等教育日本語教師会) verschreibt sich dem Aufbau freundschaftlicher Beziehungen zwischen Schülern aus dem deutschsprachigen Raum und Japan. Das Fortbildungsseminar findet jedes Jahr in Deutschland statt, um aktuelle Themen des japanischen Sprachunterrichts zu diskutieren, die Japanisch-Lehrer fortzubilden und um zukünftigen Japanisch-Lehrern zu helfen. Das Thema des dreitägigen Seminars war dieses Mal „Aktuelle Tendenzen in der japanischen Schullandschaft“. Dabei wurden Aspekte wie Lehrmaterial für den Japanischunterricht, die gegenwärtige Situation an Schulen in Japan, sowie Informationen zum Japanisch-Lehramt in Deutschland präsentiert und diskutiert. Ca. 30 Japanisch-Lehrer (von denen der größte Teil am Gymnasium unterrichtet) und Lehramtsstudierende nahmen an diesem Seminar teil. Das Seminar war in zwei Teile gegliedert, einen informativen Teil und einen praktischen Teil. Am ersten und zweiten Tag gab es vormittags Vorträge und Referate, und anschließend fand ein Workshop statt.

1

Eine Auswahl an Japanisch-Lehrbüchern

Am ersten Tag wurden verschiedene japanische Lehrbücher vorgestellt, wobei die Japanisch-Lehrer Vor-und Nachteile der Lehrbücher anführten. Laut der Lehrer verwenden die meisten deutschen Schüler/innen und Studierende „Minna no nihongo“ für Grammatik und Vokabeln sowie „Tamago“ für Kanji. Das Buch „Daichi“, das in Deutschland noch unbekannt ist, ist mir dabei persönlich aufgefallen. Laut einer japanischen Lehrerin sei „Daichi“ ähnlich wie „Minna no nihongo“ strukturiert, allerdings seien die Texte im Buch im Vergleich zu „Minna no nihongo“ mehr muttersprachlich formuliert. Z.B. kann man das an dem Ausdruck „~にします。 “ sehen, der während der Bestellung in einem Restaurant verwendet wird. In den meisten Lehrbüchern wird in der gleichen Situation der Ausdruck „~を飲みたい・食べたいです。“ verwendet, obwohl dieser Ausdruck in dieser Situation eher unnatürlich klingt. Japaner/innen benutzen bei einer Bestellung für gewöhnlich tatsächlich „~にします。 “ , d.h. die Form, die auch in dem Buch „Daichi“ empfohlen wird. Weiterlesen