Archiv für den Autor: Elisabeth Scherer

Über Elisabeth Scherer

Elisabeth Scherer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Modernes Japan.

Karriere Forum Japan

Der Deutsch-Japanische Wirtschaftskreis (DJW) veranstaltet am 8. Mai 2018 ein „Karriere Forum Japan“ in Düsseldorf, mit dem er deutsche und japanische Stellenanbieter mit Stellensuchenden zusammenbringen will. Hier die Informationen des Veranstalters:

An Ständen von Unternehmen, Personalvermittlern und Institutionen mit Japanbezug sowie in unserer „Career Lounge“ können Kontakte geknüpft und Informationen zielgerichtet ausgetauscht werden. Expertenvorträge und Workshops bieten mit umfassenden Informationen Orientierung auf dem deutsch-japanischen Arbeitsmarkt. Es besteht außerdem die Gelegenheit, die aktuellen Stellenangebote und Kandidatenprofile der DJW-Jobbörse einzusehen und mit einem CV-Check vor Ort den eigenen Lebenslauf prüfen zu lassen.

Datum: 8. Mai 2018 (Dienstag)
Zeit: 9 bis 17 Uhr
Ort:  WHU – Otto Beisheim School of Management, Düsseldorf Campus, Erkrather Straße 224a, 40233 Düsseldorf

Das Programm finden Sie auf der DJW-Homepage. Anmeldungen sind bis zum 4. Mai 2018 ebenfalls über die DJW-Homepage möglich.
Die Teilnahme ist für DJW-Mitglieder kostenlos, Nicht-Mitglieder des DJW zahlen 25€ (ermäßigt: 10€).

Wichtig: Prüfung im Modul „Akademisches Japanisch“

Bitte beachten Sie die folgenden wichtigen Informationen zur Prüfung im Modul „Akademisches Japanisch“:

  • Termine: 24. & 25. September 2018
  • Anmeldefrist: 24. August 2018 (online im Studierendenportal)
  • Prüfer: Prof. Dr. Shimada & Fujita

Aus organisatorischen Gründen bitten wir alle Studierenden (Studierende ausgenommen, die von Kaori Fujita bereits E-Mails bezüglich der Abschlussprüfung erhalten haben), die vorhaben die Abschlussprüfung im SS18 abzulegen, sich bis 18. Mai per E-Mail oder persönlich bei Kaori Fujita zu melden. Ohne diese Meldung können Sie sich nicht für die Prüfung anmelden.

Berichte zur Tagung „Democracy without Equality?“

Gender Policies in Japan, Germany and South Korea

(c) JDZB Berlin

Im November 2017 hat Prof. i.R. Michiko Mae am Japanisch-Deutschen Zentrum in Berlin ein Symposium zu Gender-Policies organisiert: „Democracy without Equality?
– Gender Policies in Germany, Japan and South Korea“. In einem umfangreichen Programm wurden viele wichtige Fragen aufgeworfen und es entwickelte sich eine rege Diskussion. Mittlerweile sind ausführliche Berichte zu dem Symposium und einem anschließenden Kolloquium auf den Seiten des JDZB verfügbar. Einer der Berichte wurde von unserer Mitarbeiterin Ludgera Lewerich verfasst.

Hier geht es direkt zu den Berichten:

 

Aktualisiert: Podiumsdiskussion zum japanisch-deutschen Zusammenleben in Düsseldorf

Neu: Das Programm wurde weiter konkretisiert und enthält nun zusätzlich auch eine Stadtrallye. Näheres am Ende dieses Beitrags im ausführlichen Programm (hierfür „Weiterlesen“ klicken). Anmelden können Sie sich unter diesem Link über ein Doodle.

Immermann

Japan in Düsseldorf: Die Immermannstraße

Eine Podiumsdiskussion zum japanisch-deutschen Austausch in Düsseldorf unter dem Titel „Düsseldorf: Japans Hauptstadt am Rhein“ veranstaltet das Institut für Interkulturelle Kommunikation (IIK) Düsseldorf in Zusammenarbeit mit unserem Institut am Dienstag, 17. April 2018, um 19 Uhr im Ekô-Haus. Aus unserem Institut sind an der Diskussion Prof. Michiko Mae und der Student Felix Steinkemper beteiligt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich an dem Austausch zu beteiligen!

Ziel der Veranstaltung

Düsseldorf kann man als die Hauptstadt Japans in Deutschland bezeichnen. Nirgends in Europa ist die japanische Community so gut organisiert und funktioniert als eine wirkliche Community. Sie ist in die Stadt Düsseldorf gut integriert und spielt dort kulturell und wirtschaftlich eine wichtige Rolle, wie sich z.B. an den Veranstaltungen des jährlich stattfindenden Japantags als einem Publikumsmagneten in der Region und darüber hinaus zeigt. Über 600 japanische Firmen sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor in der Stadt Düsseldorf und in der Umgebung. Weiterlesen

Nebenjob für Japaner/in

Wir leiten hier ein nettes Jobangebot für kinderfreundliche Japaner/innen weiter:

こんにちは、
私はAurelia (オレリア)です、私は3歳と5歳の2人の子供のフランスの母です。 私たちは3年間日本に住み、デュッセルドルフに移りました。
私は17:00歳から19:00時まで2時間、週に3〜5回、子供と一緒にお手伝いする日本人のベビーシッター・キッズシッターを探しています。
彼らは日本語を話し、日本の文化を愛しています。
Lindenmanstrasse to Schillerplatz の近くに住んでいます。
興味があれば直接私に連絡してください
よろしくお願いします
オレリア
auransom[at]gmail.com

Seminarangebot: Wir untertiteln wieder!

Erfolgserlebnis: Unsere Untertitel von letztem Jahr

Wie schon im letzten Jahr können wir auch im Sommersemester 2018 wieder ein Untertitelungs-Seminar in Zusammenarbeit mit der Japan Visual Media Translation Academy (JVTA) anbieten. In dem Seminar geht es schnell zur Sache: Wir übersetzen in wenigen Wochen unter professioneller Anleitung gemeinsam in Gruppen einen japanischen Kurzfilm ins Englische. Die Erfahrung hat gezeigt, dass das wunderbar klappt und man sehr viel über die Besonderheiten des Übersetzens für Filme lernt. Der Film wird beim Nippon Connection Filmfestival in Frankfurt (29. Mai bis 3. Juni 2018) mit unseren Untertiteln seine Premiere feiern.

Anrechenbar ist das Seminar im BA- und MA-Wahlpflichtbereich mit 2 CP.

Wichtig:
Für das Übersetzen sind gute Sprachkenntnisse notwendig, daher sollten Sie mindestens im vierten BA-Semester sein (oder Vorkenntnisse haben), wenn Sie teilnehmen möchten.
Bei diesem Seminar ist außerdem entscheidend, dass Sie regelmäßig anwesend sind und Ihre Hausaufgaben erledigen, da sonst das Projekt gefährdet ist. Mehr als eine Fehlstunde ist nicht möglich!

Das Seminar findet jeweils von 9–11 Uhr im Multimedia-Raum (Gebäude 25.02, Raum 01.34 ) statt. An folgenden Terminen treffen wir uns:

Do 12.4.
Do. 19.4.
Do 26.4.
Mi 9.5.
Do 17.5.

Die Anmeldung erfolgt über das LSF. Falls Sie Fragen zu dem Seminar haben, melden Sie sich bei Elisabeth Scherer, scherer[at]phil.hhu.de (bis 12.4.); ab Seminarstart wird das Seminar von zwei MA-Studentinnen betreut.

Projektseminar mit Theateraufführung

Im Sommersemester bieten Christian Tagsold und Elisabeth Scherer ein besonderes Projektseminar an: „Japan in der westlichen Populärkultur um 1900“. Das besonderes dabei ist, dass wir gemeinsam ein Papiertheater bauen, ein Stück einstudieren und im Oktober öffentlich vorführen. Termin für das Seminar ist mittwochs um 16.30 Uhr, es wird aber auch Blocktermine am 1. und 2. Juni geben. Das Seminar gehört zum kulturwissenschaftlichen Themenmodul (KTM), kann aber auch im Wahlpflichtbereich (BA und MA) angerechnet werden, wenn sich die betreffende Person als Schauspieler/in oder Musiker/in in das Stück einbringt. Grundsätzlich sind alle kreativen Vorschläge sehr willkommen!
Die Anmeldung erfolgt über das LSF.

Zum Seminarinhalt

Japan nimmt seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einen prominenten Platz in der Imagination des Westens zum Fremden und Exotischen ein. Das schlägt sich  in der Populärkultur der Zeit deutlich nieder. Operetten wie „Madame Butterly”, Romane wie „Madame Chrysanthème” des französischen Autors Pierre Loti oder die Begeisterung für ukiyoe in der Kunst verleihen der Begeisterung Form. Eine wichtige Rolle für die Verbreitung von Japan im Westen sind dabei die Weltausstellungen, die in dieser Zeit die Massen anziehen und begeistern. Das Seminar wird diese Themen aufgreifen und mit einem konkreten Projekt verbinden, das die imaginäre Exotik greifbar werden lässt.

Um 1900 war Papiertheater in Europa ein beliebtes Spielzeug für Kinder. Diverse Hersteller produzierten alles, was man brauchte, um eigene Aufführungen zum Erfolg zu führen: Vordrucke für Figuren, Szenen und kleine Theaterbauten ebenso wie die passenden Stücke. Wir werden im Seminar ein japanisches Stück inszenieren und die passenden Charaktere und Bühnenhintergründe dazu mit Hilfe von Reproduktionen der Zeit herstellen. Das Stück wird am Ende von uns öffentlich aufgeführt werden.