Archiv für den Autor: Elisabeth Scherer

Über Elisabeth Scherer

Elisabeth Scherer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Modernes Japan.

Information zum Modul „Being Academic“

Alle MA-Studierenden, die im nächsten Semester das Modul „Being Academic“ belegen möchten, melden sich bitte bis Donnerstag, 23. November, bei Elisabeth Scherer, scherer[at]phil.hhu.de. Auch wenn Sie erst einmal nur Informationen zu dem Modul brauchen, können Sie sich gerne melden!

Symposium zu Gender-Policies: „Democracy withouth Equality?“

Am Donnerstag, 30. November, findet im Japanisch-Deutschen-Zentrum Berlin ein Symposium zu Gender Policies in Deutschland, Japan und Südkorea statt, das Prof. Michiko Mae organisiert. Die Veranstaltung unter dem Titel „Democracy without Equality?“, die sich dem Themenkomplex Demokratie und Geschlechtergleichstellung widmet, bietet ein umfangreiches Programm mit Vorträgen von Wissenschaftler/innen aus allen drei Ländern. Das Programm ist hier zu finden, alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Anmeldung ist noch bis 20. November möglich (Anmeldeformular). Bei dem Symposium handelt es sich um eine Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS).

Hier die ausführliche Beschreibung:

Democracy without Equality?
– Gender Policies in Germany, Japan and South Korea –

Gleichheit und aktive Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben sind in den westlichen Gesellschaften gegenwärtig ein wichtiges Thema; auf nationaler und globaler Ebene werden Geschlechtergleichheit und Diversität durch nationalistische, populistische und fundamentalistische Kräfte in Frage gestellt. Angesichts dieser veränderten Weltlage ist es wichtig, vergleichend zu betrachten, wie Gleichstellungsprozesse zu mehr Demokratisierung und Partizipation beitragen. Während dies bisher vor allem auf Europa und die USA fokussiert thematisiert wird, sollen im geplanten Symposium Deutschland, Japan und Südkorea vergleichend untersucht werden, um auch die Entwicklungen in den beiden westlich orientierten Ländern in Ostasien mit einzubeziehen. Das ist deshalb sehr aufschlussreich, weil in beiden ostasiatischen Gesellschaften eine deutliche Tendenz zu mehr Partizipation der Bürger/innen, zu mehr Berücksichtigung ihrer Diversität (Integration von Migrant/innen, Behinderten u.a.) und in diesem Sinn zu mehr gleichen Rechten und Chancen und damit zu mehr Demokratie erkennbar ist. Da diese Fragen im Gleichstellungsprozess der Geschlechter zentral sind und weiterentwickelt werden, kann er als ein Modell gesehen werden für den Umgang auch mit anderen Formen der Diversität. Die Thematik des Symposiums hat eine große Aktualität, und von dieser Veranstaltung werden sicher starke Impulse ausgehen für mehr Partizipation und Diversität.

Unser Kimonoclub sucht neue Mitglieder!

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Die Mitglieder des Clubs bei einem gemeinsamen Auftritt

Hier ein Aufruf unseres Kimono-Clubs, der sehr gerne neue Mitglieder aufnimmt:

Liebe Studierende,

unser Kimonoclub lädt euch herzlich zu einem Kennenlernen ein!
Wir sind eine gut gelaunte Gruppe aus Studentinnen und Absolventinnen der HHU, die sich einmal die Woche trifft und gemeinsam die Welt rund um den Kimono erlebt. Dazu gehört neben dem korrekten Anziehen eines Kimonos auch das Zusammensitzen bei einer Tasse Tee und der Austausch über die japanische Kultur.

Wer besonderen Spaß und Motivation mitbringt, erhält die Möglichkeit an Events in Düsseldorf und Umgebung teilzunehmen. In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Japanischen Gesellschaft und dem japanischen Generalkonsulat veranstalten wir regelmäßig Workshops und Kimono-Modenschauen.

Ihr habt gar keinen Kimono? Kein Problem! Wir stellen euch verschiedene Modelle zur Verfügung und führen euch Schritt für Schritt an die Kunst des Anziehens heran – aber keine Sorge, so kompliziert, wie es im ersten Moment erscheint, ist es nicht. Auch um Geld müsst ihr euch keine Gedanken machen – die Mitgliedschaft im Club ist kostenlos.

Habt ihr Interesse? Dann schickt einfach eine E-Mail an rebecca.hemer[at]hhu.de und kommt vorbei:

Dienstags ab 16:30 (während der Vorlesungszeit)
Raum 28.01.00. Seminarraum 2 – direkt im Sportgebäude neben der Haltestelle Uni Ost.

Wir freuen uns auf euch!
Rebecca Hemer und Euer Kimonoclub

Anmeldung für die Prüfung im Modul „Akademisches Japanisch“

Die Termine für die Prüfung im Master-Modul „Akademisches Japanisch“ wurden festgelegt. Hier die Informationen dazu:

Termine: 14. & 15. Februar 2018
Anmeldefrist per E-Mail bei Fujita (fujita[at]phil.hhu.de): 1. Dez. 2017

Achtung: Die offizielle Online-Anmeldung im Studierendenportal ist bei der Prüfung im Modul „Akademisches Japanisch“ aus organisatorischen Gründen erst möglich, wenn sich die Kandidat/innen bei Frau Fujita per E-Mail gemeldet haben.

Teezeremonie mit Workshop

Dieses Wintersemester haben Sie die seltene Gelegenheit, bei uns einen kostenlosen Workshop zur Teezeremonie der Urasenke-Schule (裏千家) zu besuchen!
Frau Makiko Mine-Frey, die bei uns auch als Lehrbeauftragte für die Sprachkurse beschäftigt ist, führt eine Zeremonie vor und bietet danach interessierten Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich selbst einmal daran zu versuchen.

Wann:     Donnerstag, 23.11.2017, 16:30–18:00 Uhr
Wo:         23.03.01.22
Teilnehmer:     max. 25
Anmeldung:     nur per Mail an Fujita (fujita[at]phil.hhu.de)

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte bis zum 03.11. per E-Mail bei Frau Fujita. 
Es gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst!

Ausschreibung Studienaufenthalt in Japan ab WiSe 2018/19

Im Rahmen der Austauschprogramme zwischen der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf bzw. der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität und den folgenden Universitäten in Japan werden insgesamt max. 17 Studienplätze für einen einjährigen Studienaufenthalt in Japan von September/Oktober 2018 bis August/September 2019 vergeben.

  • Keiō-Universität (2 Plätze, BA+MA)
  • Chiba Universität (3 Plätze, BA+MA)
  • Ryūkyū-Universität (4 Plätze, BA)
  • Ōsaka Universität (1 MA-Platz, 1 BA-Platz)
  • Nanzan-Universität (2 Plätze, BA)
  • Kwanseigakuin-Universität (2 BA-Plätze, 2 MA-Plätze)
  • Dōshisha-Universität (2 Plätze, BA)

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Infoveranstaltungen zum Japanaufenthalt

Auch dieses Semester bieten wir Ihnen wieder eine Reihe von Infoveranstaltungen zu Möglichkeiten für den Japanaufenthalt, bei denen u.a. Studierende von ihren Erfahrungen berichten. Treffpunkt ist jeweils Donnerstag von 16.30 bis 18 Uhr im Raum 23.32.U1.42. Hier die einzelnen Termine:

Terminplan

  • 19.10.  Allgemeine Information über das Studium & Praktikum in Japan (Shimada, Fujita), DAAD-Stipendium (BA+Programm: Lewerich, DAAD-Jahresstipendium: N.N.)
  • 26.10.  Japanaufenthalt für Master-Studenten (Chiba: Caroline Fest, Osaka: Ezgi Bilke)
  • 02.11.  Partneruniversitäten I (Keio:Huynh Vu Thuy Doan & Florian Bruns, Chiba: Andre, Braun & Shirin Sabeh)
  • 16.11.  Partneruniversitäten II  (Kwanseigakuin: Lukas Schwartz, Osaka: Jan Hausmann)
  • 30.11.  Partneruniversitäten III (Doshisha: Anescha Tiesbohnenkamp, Nanzan: Julia Lehrke & Jan Meier)
  • 14.12.  Partneruniversitäten IV  (Ryukyu: Robin Spannlang)  &  individuell organisierter Auslandsaufenthalt & Auslands-BAföG (N.N.)
  • 18.01.  Sonstige (Sprach-)Programme (Internship Program an der Ryukyu: Denise Schieberl & Maria Neumann)
  • 01.02.  Working Holiday & Praktikum (Working Holiday: Andre Nobielski & Jannik Sijsling, WWOOF Japan: Viviane Kersting & Rebecca Rottinghaus)

Neues Buch von Prof. Tagsold erschienen!

spaces in translationBei uns am Institut ist ganz frisch ein sehr interessantes neues Buch erschienen: „Spaces in Translation. Japanese Gardens in the West“ von Prof. Christian Tagsold (University of Pennsylvania Press, 2017).  Hier eine kurze Vorstellung des Werks:

Spaces in Translation: Japanese Gardens and the West
Christian Tagsold

„Christian Tagsold provides a detailed social and intellectual history and a phenomenological study all at once. There is nothing remotely like this book, and with it, Tagsold becomes a central figure in the study of Japanese gardens.“
Kendall Brown, California State University, Long Beach

In Spaces in Translation, Christian Tagsold explores Japanese gardens in the West and ponders their history, the reasons for their popularity, and their connections to geopolitical events. He concludes that a process of cultural translation between Japanese and Western experts created an idea of the Orient and its distinction from the West.

Full Description, Table of Contents, and More

256 pages | 6 x 9 | 47 illus.
Hardcover | ISBN 978-0-8122-4674-2 | $59.95s | £50.00
Ebook | ISBN 978-0-8122-9433-0 | $59.95s | £39.00
A volume in the Penn Studies in Landscape Architecture series