Archiv für den Autor: Sebastian Sabas

Vorstellungsgespräche „Daiwa Resort“

Hotelbegeisterte aufgepasst! Am 16. Juni 2018 veranstaltet die Personalabteilung des japanischen Hotelunternehmens „Daiwa Resort“ Vorstellungsgespräche im großen Stil an unserem Institut. Das Angebot zur Teilnahme richtet sich an Studierende, die ihren Bachelor bis Februar 2019 abgeschlossen haben und über ausreichende Sprachkenntnis verfügen, denn: Die Vorstellungsgespräche finden auf Japanisch statt.

Weitere Informationen zu den ausgeschriebenen Stellen finden Sie weiter unten.

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„International TAIKO Concert nights“ – die Kunst des japanischen Trommelns

Hier ein Veranstaltungshinweis für Fans der japanischen Taiko-Trommeln: Am 8. und 9. Juni 2018 präsentiert die Agentur KAISER DRUMS die „International TAIKO Concert nights“ im Düsseldorfer Robert-Schumann-Saal.

Foto: Rob Hammer ©

Foto: ©Rob Hammer

Diesmal wird es ganz besonders international: Mit dabei sind das deutsche Taiko-Ensemble WADOKYO, die italienische Gruppe KYOSHINDO und TAIKOPROJECT aus den USA. Die drei Ensembles aus Europa und Amerika demonstrieren zwei Abende lang ihr Können auf der Bühne des Robert-Schumann-Saals und zeigen durch ihre Darbietung, dass Taiko sich auch außerhalb Japans großer Leidenschaft erfreut. Für Rhythmik-Freunde und Musikinteressierte sicher ein tolles Ereignis!

Weitere Informationen zu den Konzerten und zum Verkauf der Karten gibt es auf der Website von KAISER DRUMS.

„Futari Shizuka“ – deutsche Erstaufführung einer Kammeroper

Eine sehr interessante Veranstaltung gibt es für alle, die sich für Musik und Oper begeistern: Am 03. Dezember wird in der Kölner Philharmonie die Kammeroper „Futari Shizuka“ des japanischen Komponisten Toshio Hosokawa aufgeführt.

Flyer der Kammeroper "Futari Shizuka"

Flyer der Kammeroper „Futari Shizuka“

Das Stück handelt von einer japanischen Tänzerin des 12. Jahrhunderts, deren Geist in den Körper eines gestrandeten Flüchtlingsmädchens einfährt. In dem Zwiegespräch der beiden Seelen, die sich nun einen Körper teilen, verarbeiten die Frauen traumatische Ereignisse ihrer zeitlich so weit voneinander entfernten Lebensgeschichten; dabei werden oft auch Bezüge zu historischen Ereignissen und aktuellem Weltgeschehen mit in die Geschichte eingebungen.

Toshio Hosokawa verbindet in dieser Kammeroper Elemente, die aus japanischer Musik bekannt sind, mit Mustern klassischer europäischer Musik und lässt auch Einflüsse des japanischen Nō-Theaters mit in das Schauspiel einfließen. Für alle, die sich für diese ganz besondere Mischung interessieren, wird sich ein Besuch sicher lohnen!

Karten und weitere Informationen finden sich hier direkt auf der Website der Kölner Philharmonie.