Archiv für den Autor: Ludgera Lewerich

8. Jahrgang des Bachelor Plus begrüßt

BA Plus Jahrgang 18_19

v.l.n.r.: Prof. Shingo Shimada, Christin Benckenstein, Joshua Fricke, Lisa Tannigel, Martina Bödler, Maria Liziakin, Peter Bernardi (wiss. Mit.), Angelina Wierig, Ludgera Lewerich (wiss. Mit.)

Seit 2011 wird an unserem Institut die Studiengangsvariante Bachelor Plus „Kultur- und Sozialwissenschaftliche Japanforschung“ angeboten. Das besondere? Integration des Auslandsjahres in Japan in das Studium, eine intensive Betreuung und die Chance auf finanzielle Förderung durch ein Teilstipendium des DAAD. Nun wurde der bereits 8. Jahrgang bei Kaffee und Kuchen begrüßt.

Die sechs Studierenden werden ab dem Wintersemester 2018/19 in Japan studieren und forschen. Dafür beginnen sie bereits in diesem Sommersemester im Seminar „Einführung in die empirische Japanforschung“ mit der Vorbereitung, werden in Methoden und Theorien der Feldforschung eingeführt und ihre eigenen Forschungsprojekte weiter entwickeln.

Der Bachelor Plus erweitert den bisherigen Bachelorstudiengang Modernes Japan zu einem vierjährigen Studium mit integriertem einjährigen Auslandsaufenthalt. Schwerpunkte der Studiengangsvariante sind die Planung und Umsetzung von kultur- und sozialwissenschaftlichen Forschungsprojekten der Studierenden in Japan. Während des anrechenbaren Studiums an japanischen Partneruniversitäten bereiten die Studierenden Projekt- und Abschlussarbeiten vor und werden in eLearning-Veranstaltungen betreut.

Weitere Informationen zum Studiengang und zur Bewerbung finden Sie hier.

Modernes Japan mit Schwerpunkt VWL studieren

Bis zum 20. März können sich Studierende des Kernfaches Modernes Japan wieder für den Schwerpunkt Volkswirtschaftslehre bewerben.

Die Bewerbung erfolgt formlos und per E-Mail bei Ludgera Lewerich. Der Bewerbung sind die Fächerkombination, die Matrikelnummer sowie ein Scan der beglaubigten Leistungsübersicht (SSC) beizufügen. Pro Studienjahr können maximal 10 Bachelorstudierende des Instituts für Modernes Japan den Schwerpunkt belegen. Bei mehr Bewerbungen als freien Plätzen entscheidet der Notendurchschnitt. Zum 1.04. werden die Studierenden darüber informiert, ob Sie zum Schwerpunkt zugelassen wurden.

Genauere Informationen zum Schwerpunkt VWL finden Sie hier.

Auslauf der PO 2011 Bachelor und Master

Zum 31.03.2018 läuft die Prüfungsordnung 2011 aus (Auslaufordnung siehe hier). Studierende, die im Master oder Bachelor PO 2011 studieren und im nächsten Semester noch eingeschrieben sein möchten/müssen, wenden sich bitte schnellstmöglich an die Studierenden- und Prüfungsverwaltung (SPV).

Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit beim Prüfungsausschuss einen Antrag auf Verlängerung zu stellen. Dafür müssen Sie bei der SPV einen formlosen Antrag auf Verlängerung abgeben, der an Herrn Prof. Dr. Brall-Tuchel als Vorsitzenden des Prüfungsausschusses der Phil-Fak gerichtet ist. Darin fassen Sie am besten auch kurz zusammen, welche Kurse und/oder Prüfungen für Sie noch anstehen und wie Ihr Plan für das Sommersemester aussehen würde. Danach erfolgt ein beratendes Gespräch im Studiendekanat. Weitere Informationen finden Sie hier.

Wenn Ihnen noch viele Kurse fehlen, bietet sich auch ein Besuch der Fachstudienberatung an, um den weiteren Verlauf und zügigen Abschluss Ihres Studiums zu planen.

5 Fragen BA+: Praktikum im Shared Office

Berufliches Praktikum und Feldforschung verbinden – wie geht das?BachelorPlus-Logo-neuesCD2013-ohneschrift

Im Rahmen der Interviewreihe „5 Fragen BA+“ berichten die Studierenden des 6. Jahrgangs des Bachelor Plus über ihre Erfahrungen mit Studium und Forschung in Japan. Nachdem bereits Herr Hausmann über Forschen im Sumo-Club und Frau Huynh über die Herausforderungen berufstätiger Mütter in Japan berichtet haben, erzählt heute Jan Meier von seinem Forschungsthema:

„Als Praktikant in einem Ein-Mann-Unternehmen: Ein Einblick in die Welt der japanischen Shared-Offices und Coworking-Spaces“

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5 Fragen Ba+: Forschen im Sumo-Club

Ein Sumo-Club in OsakaBachelorPlus-Logo-neuesCD2013-ohneschrift

Worüber kann man eigentlich so in Japan forschen? Im Rahmen der Interviewreihe „5 Fragen BA+“ berichtet der 6. Jahrgang des Bachelor Plus über seine Erfahrungen mit Studium und Forschung in Japan.

Heute berichtet Jan Hausmann, der 2016/17 ein Jahr an der Universität Osaka
studiert und geforscht hat, über sein Projekt. Im Sumo-Club der Uni  hat er regelmäßig am Training teilgenommen und dabei teilnehmende Beobachtungen und
Interviews mit Club-Mitgliedern durchgeführt.
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Vortrag zu Personalvermittlung

Am nächsten Dienstag, dem 28.11.wird in Prof. Shimadas Japanischsprachigen Oberseminar ab 16:30 Uhr in Raum 24.21.00.94 eine Vertreterin der Personalvermittlung Career Connections das Unternehmen in einem japanischsprachigen Vortrag vorstellen.

Career Connections vermittelt japanischsprachige bzw. international ausgerichtete mehrsprachige Kandidaten und ist in Düsseldorf mit ansässigen japanischen Firmen vernetzt.

Interessiert Studierende mit den entsprechenden japanische Sprachkenntnissen sind herzlich eingeladen teilzunehmen.

5 Fragen BA+: Berufstätige Mütter in Japan

Worüber kann man eigentlich so in Japan forschen?BachelorPlus-Logo-neuesCD2013-ohneschrift

Der Bachelor Plus „Kultur- und sozialwissenschaftliche Japanforschung ermöglicht es den Bachelor um ein Jahr Studieren und Forschen in Japan zu ergänzen. Unterstützt durch ein Teilstipendium des DAAD führen die Studierenden eigene Forschungsprojekte durch und werden dabei durch das Projektteam angeleitet und unterstützt. Im Rahmen der Interviewreihe „5 Fragen BA+“ berichtet der 6. Jahrgang der Bachelor Plus Studierenden in den kommenden Wochen über ihre Erfahrungen mit Studium und Forschung in Japan

Den Anfang macht Vu Thuy Doan Huynh, die 2016/17 ein Jahr an der Keiô-Universität in Tokyo
studiert und geforscht hat. Sie berichtet im Interview über ihr Auslandsjahr und ihre Forschung zu berufstätigen Müttern.

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