Archiv für den Autor: Ludgera Lewerich

5 Fragen Ba+: Forschen im Sumo-Club

Ein Sumo-Club in OsakaBachelorPlus-Logo-neuesCD2013-ohneschrift

Worüber kann man eigentlich so in Japan forschen? Im Rahmen der Interviewreihe „5 Fragen BA+“ berichtet der 6. Jahrgang des Bachelor Plus über seine Erfahrungen mit Studium und Forschung in Japan.

Heute berichtet Jan Hausmann, der 2016/17 ein Jahr an der Universität Osaka
studiert und geforscht hat, über sein Projekt. Im Sumo-Club der Uni  hat er regelmäßig am Training teilgenommen und dabei teilnehmende Beobachtungen und
Interviews mit Club-Mitgliedern durchgeführt.
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Vortrag zu Personalvermittlung

Am nächsten Dienstag, dem 28.11.wird in Prof. Shimadas Japanischsprachigen Oberseminar ab 16:30 Uhr in Raum 24.21.00.94 eine Vertreterin der Personalvermittlung Career Connections das Unternehmen in einem japanischsprachigen Vortrag vorstellen.

Career Connections vermittelt japanischsprachige bzw. international ausgerichtete mehrsprachige Kandidaten und ist in Düsseldorf mit ansässigen japanischen Firmen vernetzt.

Interessiert Studierende mit den entsprechenden japanische Sprachkenntnissen sind herzlich eingeladen teilzunehmen.

5 Fragen BA+: Berufstätige Mütter in Japan

Worüber kann man eigentlich so in Japan forschen?BachelorPlus-Logo-neuesCD2013-ohneschrift

Der Bachelor Plus „Kultur- und sozialwissenschaftliche Japanforschung ermöglicht es den Bachelor um ein Jahr Studieren und Forschen in Japan zu ergänzen. Unterstützt durch ein Teilstipendium des DAAD führen die Studierenden eigene Forschungsprojekte durch und werden dabei durch das Projektteam angeleitet und unterstützt. Im Rahmen der Interviewreihe „5 Fragen BA+“ berichtet der 6. Jahrgang der Bachelor Plus Studierenden in den kommenden Wochen über ihre Erfahrungen mit Studium und Forschung in Japan

Den Anfang macht Vu Thuy Doan Huynh, die 2016/17 ein Jahr an der Keiô-Universität in Tokyo
studiert und geforscht hat. Sie berichtet im Interview über ihr Auslandsjahr und ihre Forschung zu berufstätigen Müttern.

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Nächste Woche (30.10.-3.11.) keine Fachstudienberatung!

Nächste Woche fallen die Sprechstunden bei Frau Dr. Spoden, Frau Dr. Kottmann und Frau Lewerich aufgrund von Feiertagen und Konferenzteilnahme aus. Damit findet in der Woche keine Fachstudienberatung statt.

In der Woche ab dem 6.11. finden die Sprachstunden von Frau Dr. Kottmann und Frau Lewerich wie gewohnt statt. Frau Dr. Spodens Sprechstunde wird ausnahmsweise von Montag auf Donnerstag (14-15 Uhr) verschoben.

Noch bis zum 20.9.: Bewerbung für den Schwerpunkt VWL oder den Schwerpunkt MeKuWi

Noch bis zum 20. Sepember können sich Studierende des Kernfaches Modernes Japan wieder für den Schwerpunkt Volkswirtschaftslehre oder den Schwerpunkt Medien- und Kulturwissenschaft bewerben.

Die Bewerbung erfolgt formlos und per E-Mail bei Ludgera Lewerich. In der Bewerbung für den Schwerpunkt MeKuWi sind die Fächerkombination und die Matrikelnummer anzugeben. Wer sich für den Scherpunkt VWL bewerben möchte, muss der Bewerbung zusätzlich einen Scan der beglaubigten Leistungsübersicht (SSC) beifügen.

Pro Studienjahr können jeden Schwerpunkt jeweils maximal 10 Bachelorstudierende des Instituts für Modernes Japan belegen. Zum 1.10. werden die Studierenden darüber informiert, ob Sie zum Schwerpunkt zugelassen wurden.

Genauere Informationen zu den Schwerpunkten finden Sie hier.

Bewerbung in ein höheres Fachsemester (Wechsel vom Ergänzungs- ins Kernfach)

Anfang September bieten die Fachstudienberaterinnen Sondersprechstunden für Studierende an, die sich für einen Studienplatz in einem höheren Fachsemester für das Kernfach bewerben wollen (zum WiSe 2017/18) und eine Anerkennung ihrer bisher erbrachten Leistungen brauchen (Japanisch 1 und 2 sowie MRG) – die Bewerbungsfrist ist der 15.9.2017, bis dahin müssen die vollständigen Unterlagen bei der Studierenden- und Prüfungsverwaltung eingereicht sein (bitte beachten Sie, dass das PA am Mittwoch, den 13.09 wegen eines Sommerfests NICHT besetzt ist!). Die Sondersprechstunden finden an den folgenen Tagen statt: Weiterlesen

Bericht: „Natur und ländlicher Raum im gegenwärtigen Japan“

Foto Blog

Hafen von Saki, Ama, Präfektur Shimane. Foto: Ludgera Lewerich

Walfang, Literatur aus Tohoku, das satoyama-Konzept oder der Fuji in der zeitgenössischen Kunst – so vielfältig waren die Themen, die am 9. und 10.06. im Rahmen eines an unserem Institut organisierten DoktorandInnen-Workshop im Haus der Universität vorgestellt wurden. Forschende unseres Institutes und der Japanologien in Berlin, Zürich und Wien präsentierten ihre Dissertationsprojekte rund um Natur und den ländlichen Raum. Aus unterschiedlichen Perspektiven wurde beleuchtet, woher bestimmte Natur- und Landschaftskonzepte stammen und wie bzw. wofür sie in Politik, Tourismus und Kunst verwendet werden.

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