Diesen Donnerstag: Workshop »Erfolgreich bewerben«

Wie finde ich ein interessantes Praktikum in Düsseldorf, Deutschland oder Japan? Wie schreibe ich eine gute Bewerbung? Was muss ich bei einer japanischen Bewerbung beachten? Und wie unterscheiden sich Bewerbungsgespräche in Deutschland und Japan? Zu diesen Fragen bietet Julia Heinrich am kommenden Donnerstag einen Workshop an:

  • »Erfolgreich bewerben« am Donnerstag, 14. Dezember 2017 von 16:30 bis 19:30 in 23.31.02.26

Achtung: Alle Teilnehmer/innen werden gebeten, einen Lebenslauf mitzubringen.

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Japanische Teezeremonie: Wie läuft das eigentlich ab?

Die Tee-Lehrerinnen und ihre Schüler demonstrierten den Studierenden die Kunst der Teezeremonie

Die Tee-Lehrerinnen und ihre Schüler demonstrierten den Studierenden die Kunst der Teezeremonie

Ein Bericht von Fabian Koo und Jenny Schiebelhut

Wenn man an Japan und Tradition denkt, kommt einem schnell die Teezeremonie in den Sinn, die als wichtiger Bestandteil der Tradition und Geschichte Japans gilt. Doch was genau ist eigentlich diese Teezeremonie? Seit wann gibt es sie und woher kommt sie eigentlich? Vor zwei Wochen gab es für Modernes-Japan-Studierende die Möglichkeit, eine Teezeremonie der Urasenke-Schule (裏千家), veranstaltet von Frau Makiko Mine-Frey, zu besuchen. Mit dem Ziel mehr über Japan und seine Rituale zu erfahren, haben wir uns dort hinbegeben und möchten Euch nun von dem Ablauf berichten:

Die Zeremonie fand am 23. November ab 17 Uhr in einem Seminarraum der Heinrich-Heine-Universität statt. Der Boden war in der Mitte mit Tatami-Matten geschmückt, der hintere Teil des Raumes war verdeckt worden. Die Stühle standen in einem Halbkreis, so dass jeder eine gute Sicht auf die Mitte des Raumes hatte. Um ca. 17.10 Uhr wurde es dann still. Makiko Mine-Frey, Frau Shibata, Felix Steinkemper und Emre Asdarli, beide Schüler der Teezeremonie, begaben sich nach und nach auf die Matten, gekleidet in prachtvollen Kimonos und schwarzen Jitokus (die allerdings nicht die offizielle Kleidung für Männer bei einer Teezeremonie sind), um sich vorzustellen. Weiterlesen

Vortrag über China und Globalisierung

Eine gute Gelegenheit für einen Blick nach China bietet das Konfuzius-Institut Düsseldorf am Montag, 18. Dezember 2017, 17 Uhr mit einem Vortrag im Haus der Universität. Zu Gast ist Jeffrey Wasserstrom, der auf Englisch zum Thema „China and Globalization: Past, Present, and Future“ vortragen wird.

Inhalt des Vortrags
This illustrated talk will look at the ways that China has alternately become increasingly enmeshed in and stood apart from broad international trends over the past two centuries. Some topics addressed will include China’s role as a participant in and host of grand spectacles, including World’s Fairs and Olympic Games; high profile meetings between Chinese and foreign leaders, from Ulysses S. Grant’s with Li Hongzhang in Beijing in 1879 to Xi Jinping’s state visits to Washington and London; and the roles that „global cities“ have played in different periods as contributors to and symbols of globalization.
The speaker will argue that there are flaws with the way the topic is handled in both some well known books on China (such as Henry Kissinger’s On China) and some well known books on globalization (such as Thomas Friedman’s The World is Flat) – all of which have sold briskly in the PRC as well as the West.  He will offer an alternative perspective to the ones presented in those works.

Jeffrey N. Wasserstrom
Jeffrey N. Wasserstrom is a specialist in Modern Chinese History with a strong interest in connecting China’s past to its present and placing both into global perspective. He is Chancellor’s Professor of History at UC Irvine.  He has written many books, including “Global Shanghai, 1850-2010” (2008), “China in the 21st Century: What Everyone Needs to Know” (2010 and 2013) and “Eight Juxtapositions: China through Imperfect Analogies from Mark Twain to Manchukuo” (Penguin 2016).  He has edited or co-edited several others, including, most recently, “The Oxford Illustrated History of Modern China” (2016).  In addition to writing for academic journals, he has contributed to many general interest venues, among them the New York Times, the TLS, and the Los Angeles Review of Books (LARB).

5 Fragen Ba+: Forschen im Sumo-Club

Ein Sumo-Club in OsakaBachelorPlus-Logo-neuesCD2013-ohneschrift

Worüber kann man eigentlich so in Japan forschen? Im Rahmen der Interviewreihe „5 Fragen BA+“ berichtet der 6. Jahrgang des Bachelor Plus über seine Erfahrungen mit Studium und Forschung in Japan.

Heute berichtet Jan Hausmann, der 2016/17 ein Jahr an der Universität Osaka
studiert und geforscht hat, über sein Projekt. Im Sumo-Club der Uni  hat er regelmäßig am Training teilgenommen und dabei teilnehmende Beobachtungen und
Interviews mit Club-Mitgliedern durchgeführt.
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