Hervorgehobener Artikel

Wichtige Informationen für Erstsemester WS 2017/18

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen für das erste Semester

(Alle Informationen die Sie hier finden, sind auf dem neusten Stand.)

Sprachmodul Japanisch I
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Informationen für Nachrücker
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MRG-Klausur SoSe 2017

Die MRG-Klausur findet dieses Semester am Donnerstag, 24.08.2017, um 10.15 Uhr im Hörsaal 2A (Gebäude 22.01) statt. Bitte kommen Sie pünktlich um 10 Uhr zum Hörsaal.

Noch einige Informationen:

  • Der Fragenkanon steht auf der Downloads-Seite unseres Institus zur Verfügung. Es kommen keine Fragen darüber hinaus dran.
  • Vergessen Sie bitte nicht, bei den Begriffen auch jeweils die Epoche und die dazugehörigen Jahreszahlen anzugeben (also z.B. „Edo-Zeit, 1603–1868“).
  • Bitte beachten Sie, dass Sie die MRG unbedingt schreiben (und bestehen) müssen, wenn Sie eine Bewerbung in ein höheres Fachsemester anstreben.
  • Im Falle von Krankheit gehen Sie bitte vor wie hier beschrieben und wenden sich an die Studierenden- und Prüfungsverwaltung.

Die Anmeldung erfolgt bei Modernes-Japan-Studierenden über das Studierendenportal. Falls Sie BWL oder VWL studieren, wenden Sie sich bei Fragen bitte an Ludgera Lewerich. Informatikstudierende können die Laufzettel zur Anmeldung an der Klausur gerne bei Elisabeth Scherer abgeben.

@Marco Verch. http://foto.wuestenigel.com

Flickr cc, Marco Verch

 

 

„Career Management“ vermittelt japanbezogene Jobs

Hier ein allgemeiner Aufruf des Personaldienstleisters „Career Management“ aus Düsseldorf, der sich auf japanbezogene Jobs spezialisiert hat:

Wir sind ein auf japanische Unternehmen in Deutschland spezialisierter Personaldienstleister, der sich seit seiner Gründung im Jahre 1999 ein großes Netzwerk aufbauen konnte. So pflegen wir mittlerweile Geschäftsbeziehungen zu 500 japanischen Unternehmen. Ob als Veteran der Arbeitswelt oder Berufseinsteiger mit Japanischkenntnissen – bei uns sind Sie herzlich willkommen! Sie können sich entweder auf einen ausgeschriebenen Job auf unserer Homepage bewerben oder sich generell in unsere Datenbank aufnehmen lassen, so dass Sie noch bevor eine Stelle überhaupt offiziell ausgeschrieben wird, als potentieller Kandidat für diese in Frage kommen. Auch das zeitaufwendige Anschreiben entfällt so.

Schicken Sie uns einfach eine Mail mit Ihrem englischen Lebenslauf an register[at]career-management.de
Bei Fragen können Sie sich jederzeit per E-Mail oder Telefon an Ines Apel wenden:

Ines Apel
Career Management GmbH
Dreischeibenhaus
40211 Düsseldorf
Phone: +49 (0)211 – 6878 625
Mobile: +49 (0)173 – 6111 228
apel[at]career-management.de

24. Gender-Workshop CfP: Krise, Resilienz und Geschlecht

Dieses Jahr findet der Gender Workshop am Montag, den 30. Oktober und Dienstag, den 31. Oktober direkt vor der Jahrestagung der Vereinigung für sozialwissenschaftliche Japanforschung in Wien statt.

Das Thema ist: „Krise, Resilienz und Geschlecht“.

Sich verstärkende ‚Vielfachkrisen’ stellen gegenwärtig postindustrielle kapitalistische Gesellschaften immer wieder vor neue Herausforderungen. So wirken ökonomische, ökologische und soziale Krisen zusammen, was zu wachsender Brisanz wie auch Komplexität ihrer Prozesse und Folgen führt. Sie  können auf nationaler wie auch auf globaler Ebene entstehen oder in Wechselwirkung beider Ebenen verlaufen. In Japan überkreuzen und verflechten sich ökologische Katastrophen wie die von Fukushima, die ökonomische Stagnation mitsamt Prekarisierung und Verarmung und die Krisen und Herausforderungen des demographischen Übergangs. Allerdings wirken sich die Vielfachkrisen in intersektionaler Sicht unterschiedlich aus.

Auf dem Gender-Workshop 2017 sollen diese Krisensituationen in Japan und der Umgang mit ihnen durch die verschiedenen AkteurInnen untersucht werden. Dabei interessieren sowohl Ansätze, Strategien und engagierte AkteurInnen wie auch Widerstandsverhalten, also Resilienz im Alltag.

Die ökonomische Krise, insbesondere die langanhaltende wirtschaftliche Stagnation wirkt sich auf Arbeitsmarkt und Gesellschaft aus. Das bringt verschiedenartige, neue Herausforderungen an die Geschlechterordnung mit sich. In der japanischen Öffentlichkeit werden diese mit verschiedenen Diskursen thematisiert. Eine wesentliche Frage ist die zunehmende Verarmung und Prekarisierung, in der Differenzgesellschaft (kakusa shakai). Frauen reagieren auch mit späterer Heirat (bankonka) oder einem Lebensentwurf als Ledige. Auch bei Männern zeigen sich Veränderungen und Resilienz angesichts der Vielfachkrisen, wie Trends zur Vielfalt unter jungen Männern oder zu weichen Männlichkeiten (sōshokukei danshi), die Hinterfragung der ‚bread-winner‘-Norm und eine stärkere Beteiligung an der Kindererziehung. In der alternden Gesellschaft (kōreika shakai) steigt der Bedarf an Pflege, der nach wie vor in erster Linie von Frauen gedeckt wird. So stellt sich eine Reproduktionskrise sowohl für das Kinderbekommen und –versorgen wie auch für die Pflege im Alter.

Die ökonomische und die Reproduktionskrisen wirken mit der ökologischen Krise zusammen. Sowohl die Nachwirkungen der Umweltkatastrophe von Fukushima als auch die Qualität von Essen, Luft oder Wasser haben geschlechtsspezifische Auswirkungen. Es haben sich bisher vor allem Mütter sich in diesem Zusammenhang engagiert, und haben so sich verschiedene, vor allem lokale Initiativen in der Zivilgesellschaft gebildet. Das „Mothers‘ Radiation Lab Fukushima“ etwa wurde 2011 von besorgten Müttern gegründet und führt seitdem unabhängige, wissenschaftliche Strahlenmessungen und seit diesem Jahr auch medizinische Untersuchungen durch.

Es stellt sich die Frage der kulturellen Auseinandersetzungen um die Vielfachkrisen und Geschlecht: Welche Genderbilder und -ideale werden im medialen, gesellschaftlichen und politischen Krisendiskurs reproduziert oder neu entwickelt? Finden sich in der Populärkultur trotz weitreichender Thematisierung der Krisen auch noch Utopien von Partizipation und Gleichberechtigung und wie werden Krisen in der Literatur, im Film und in neuen Medien der Populärkultur überwunden?

Die Politik hat auf diese Vielfachkrisen und die Mediendiskurse eher ansatzweise reagiert: So sollen Konzepte wie Work-Life-Balance ermöglichen, mehr Zeit für Familie und Kinder zu schaffen. Durch Strategien wie ninkatsu soll außerdem einer Fertilitätskrise entgegengewirkt werden. Gleichzeitig sollen Frauen durch Premierminister Abe Shinzōs „Womenomics“, die Teil seiner Wirtschaftspolitik „Abenomics“ sind, aber auch stärker in die Arbeitswelt eingebunden werden.

In der Geschlechterforschung wie auch in den Kultur- und Sozialwissenschaften werden die Vielfachkrisen intensiv diskutiert. Neue Theorieansätze wie etwa Mari Osawas Konzept des Livelihood Security System bieten wichtige Zugänge sowohl zur Krisendiagnose wie auch für Lösungsansätze.

Wir erbitten Beiträge zum Gender Workshop 2017 zu diesen Fragen.

Wie immer wird der Workshop neben der thematischen Session eine Open Session haben. Wir laden dazu ein, Beiträge einzubringen, die Dissertationsvorhaben und Forschungsprojekte aus dem Bereich der auf Japan bezogenen Geschlechterforschung vorstellen.

Wir bitten alle, die einen Vortrag in der thematischen oder der Open Session halten möchten, um ein kurzes Abstract (maximal eine Seite) zu ihrem Thema. Bitte mailen Sie das Abstract bis zum 31. August an Anna-Lena von Garnier (garnier@phil.hhu.de). Sie steht Ihnen bei Rückfragen gerne zur Verfügung.

 

Kontakt:

Anna-Lena von Garnier M.A.

Institut für Modernes Japan

garnier@phil.hhu.de

0211-81-10819

 

 

Sprechstunden Semesterferien Sommer 2017

Egal ob es Probleme mit einer Hausarbeit gibt oder Sie ein Transcript of Records brauchen – wir sind auch in den Semesterferien für Sie da! Unsere Dozierenden bieten Sprechstunden an, die wir hier veröffentlichen und laufend aktualisieren. Schauen Sie daher zunächst in diesen Beitrag, bevor Sie bei uns vorbeikommen.

Studienberatung
Für die Studienberatung BA sind zuständig: Nora Kottmann, Ludgera Lewerich, Celia Spoden
Studienberatung MA: Elisabeth Scherer
Beratung für Studieninteressierte: Jutta Teuwsen

Sondersprechstunden für Wechsler (Ergänzungsfach/Kernfach)
Mo 11.9., 14.00–15.00 Uhr (Celia Spoden)
Di 12.9., 11.30–12.30 Uhr (Nora Kottmann)
Mi 13.9., 14.00–15.00 Uhr (Ludgera Lewerich)

Allgemeine Sprechstunden
Peter Bernardi: Mi, 10-12 Uhr am 2.8., 30.8., 6.9., 27.9.
Simon Essler: Termine nach Vereinbarung per E-Mail
Kaori Fujita: Di 10–11 Uhr & n.V. (außer 31.7.–22.8.)
Anna-Lena von Garnier: Termine nach Vereinbarung per E-Mail
Andrea Germer: jeweils Di am 15.8., 5.9., 19.9., 26.9.
Nora Kottmann: 30.7.–3.9. keine Sprechstunden wegen Dienstreise und Urlaub, ab dem 5.9. immer Di 11.30–12.30 Uhr
Ludgera Lewerich: Mi 14–15 Uhr und nach Vereinbarung (außer 2.8., 9.8., 30.8. und 6.9.)
Bastian Nonnenberg: Do 10–12 Uhr
Annette Schad-Seifert: Mi 14–16 Uhr (außer 30.8., 6.9. und 13.9.)
Elisabeth Scherer: Termine nach Vereinbarung per E-Mail (Urlaub vom 4.8.–11.8.)
Christoph Schlüter: Mo 13–14 Uhr und n.V.; keine Sprechstunde am 31.7. und 7.8.
Shingo Shimada: 16.8. 14–15 Uhr; 20.9. 16–17 Uhr; 4.10. 16–17 Uhr.
Celia Spoden: Mo 14–15 Uhr (außer 24.7., 4.9., 25.9. und 2.10.2017)
Christian Tagsold: Di 14–15 Uhr (außer 29.8. und 19.9.)
Jutta Teuwsen: Termine nach Vereinbarung per E-Mail
Timo Thelen: Do 10.8., 24.8., 14.9. von 12:00-13:00 Uhr oder nach Vereinbarung
Michiko Uike-Bormann: Termine nach Vereinbarung per E-Mail

Neue Jobangebote von Fischer HRM

Wir leiten hier folgende Information weiter: Die Personalberatung Fischer HRM hat derzeit viele Stellenangebote in Düsseldorf, Frankfurt und München für Bewerber mit Japanischkenntnissen.
Unter anderem wird in Düsseldorf ein „Administration Assistant (m/w)“ im Logistikbereich und in Frankfurt ein „Mitarbeiter Business Operating (m/w)“ gesucht. Diese Stellen werden unten genauer erläutert.

Die Personalberatung weist außerdem auf die Möglichkeit hin, sich per Initiativbewerbung aktiv zu melden.  Fischer HRM – Japan Desk hat zudem eine FacebookseiteWeiterlesen