INSTITUT FÜR MODERNES JAPAN

Lebenslauf Dr. Christian Tagsold

Ausbildung  
4/2011 Habilitation im Fach Japanologie an der Philosophischen Fakultät der HHU Düsseldorf (Thema der Habilitationsschrift "Spaces of Translation: Japanese Gardens in the West")
8/1997–5/2000 Promotion Soziologie, Japanologie und Neuere und neueste Geschichte an der FAU Erlangen-Nürnberg zum Thema „Die Inszenierung der kulturellen Identität in Japan. Das Beispiel der Olympischen Spiele Tôkyô 1964“
10/1992–7/1997 Magisterstudium Japanologie, Neuere und neueste Ge­schichte und Soziologie an der FAU Erlangen-Nürnberg
   
Berufliche Tätigkeiten  
10/2010–3/2011 Vertretung des Lehrstuhls "Sprache und Kultur Japans" am Institut für Ostasienwissenschaften IN-EAST der Universität Duisburg-Essen
seit 1/2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Modernes Japan der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
6/2004-12/2005 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ethnologischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg
5/2000–12/2001 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum der FAU Erlangen-Nürnberg im Rahmen des DFG-Projekts „Öffentlichkeit im Wandel. Die Einführung der Pflegeversicherung in Japan und Deutschland“
11/1999–1/2000 Beratung und Übersetzung für die Folge „Naginata“ der Fernsehserie „Spiele der Welt“ des Südwestrundfunk (Studio Baden-Baden)
   
Japanaufenthalte  
7/2000–10/2000 Forschungsaufenthalt im Rahmen der zweiten Phase des DFG-Projekts
9/1997–1/1998 Forschungsaufenthalt im Rahmen der ersten Phase des DFG-Projekts „Öffentlichkeit im Wandel“ an der Präfektur-Universität Fukuoka
10/1995–3/1996 Forschungsaufenthalt zur Quellenrecherche im Rahmen der Promotion
4/1994–10/1994 Austauschstudent an der Humanwissenschaftli­chen Fakultät der staatlichen Universität Mie; Stu­dienschwerpunkt: Geschichte Japans
1/1993–6/1993 Forschungsstudent an der Humanwissenschaft­lichen Fakultät der staatlichen Universität Mie; Stu­dienschwerpunkt: Japanische Philologie
   
Zertifikate und Auszeichnungen  
2012 Auszeichung der Habilitationsschrift mit dem JaDe-Preis der Stiftung zur Förderung japanisch-deutscher Wissenschafts- und Kulturbeziehungen (JaDe-Stiftung)
2001 Auszeichnung der Dissertation mit dem Sonderpreis des 2. Akademischen Wettbewerbs des Nationalen Olympischen Komitees für Deutschland
1998 Auszeichnung mit einem 4. Preis beim Deutschen Studien­preis der Körber-Stiftung für die Arbeit „Geschichtsbilder. Fotografie als historische Quelle“
1998 Japanese Language Proficiency Test Stufe 1