
Dr. Ina Hein
Wiss. Mitarbeiterin
Gebäude 23.02, Ebene 02, Raum 21
Universitätsstr. 1, 40225 Düsseldorf
Tel: 0211-8114354
Fax: 0211-81-14714
iheinphil-fak.uni-duesseldorfde
Sprechstunde (Vorlesungszeit): vom 20. Mai 2010 bis 30. August 2011 beurlaubt
Sprechstunde (Vorlesungsfreie Zeit): n.v.
Kurzprofil
Ina Hein wurde 1968 in Heidelberg geboren. Im Rahmen ihres Studiums an der Universität Trier verbrachte sie insgesamt zwei Jahre in Tôkyô. Von 2000 bis 2002 war sie Stipendiatin des DFG-Graduiertenkollegs „Identität und Differenz. Geschlechterkonstruktion und Interkulturalität (18.-20. Jahrhundert)“ in Trier. Ihre Dissertation mit dem Titel „Zwischen Aufbruch und Konventionen? Konstruktionen von Geschlecht und Paarbeziehungen in ausgewählten Werken von vier populären Gegenwartsautorinnen in Japan (1970er und 80er Jahre)“ wurde mit dem Förderpreis der Universität Trier ausgezeichnet.
2003 war Ina Hein Mitarbeiterin des DFG-Projektes „Die ‚Hin- bzw. Rückwendung nach Asien’ in Literatur, Medien und Populärkultur Japans“ in Trier. Seit November 2003 verfolgt sie am Institut für Modernes Japan ein Habilitationsvorhaben zu „Hybridität, Transkulturalität, chanpuru-Kultur? Okinawa-Diskurse im gegenwärtigen Japan“.
Derzeit ist Ina Hein Gastprofessorin an der Japanologie Wien.
Forschungsinteressen
Geschlechterverhältnisse in Japan
Moderne japanische Literatur
Japans Verhältnis zu Asien in Literatur und Medien
Konzepte von Multikulturalität, Interkulturalität und Transkulturalität in Japan
