INSTITUT FÜR MODERNES JAPAN

Dr. des. Britta Saal

Dr. des. Britta Saal

Wiss. Mitarbeiterin

Stilisiertes Gebäude Gebäude 23.02, Ebene 02, Raum 21
Universitätsstr. 1, 40225 Düsseldorf

Tel:Tel: n.v.

Fax:Fax: n.v.

 

Sprechstunde (Vorlesungszeit): Di 14–15 Uhr
Sprechstunde (Vorlesungsfreie Zeit): n.v.

Kurzprofil

Britta Saal wurde 1967 in Stuttgart geboren und studierte zunächst von 1993 bis 1996 Freie Kunst – Keramik in Höhr-Grenzhausen. Von 1996 bis 2004 studierte sie in Düsseldorf Philosophie, Germanistik und Modernes Japan (Titel der Magisterarbeit: Japanische Moderne und interkulturelle Modernekritik). Hieran schloss sich von 2006 bis 2007 ein neunmonatiger, von der Japan Foundation geförderter Sprach- und Forschungsaufenthalt in Japan an. Im November 2012 hat Britta Saal ihre Promotion an der Universität Bremen in interkultureller Philosophie abgeschlossen (Titel der Dissertation: Kultur, Tradition, Moderne im Spiegel postkolonialer Differenzbewegungen: Eine interkulturelle Kritik der Moderne). Bereits von 2005 bis 2006 war sie und ist seit September 2012 erneut als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Modernes Japan tätig.

Forschungsinteressen

  • Moderne Philosophie und Ideenproduktion in Japan
  • Moderne Philosophie und Ideenproduktion in Afrika
  • Postkoloniale Theorie
  • Cultural Studies
  • Gender Studies

 

 

Veröffentlichungen

(2005): „Japanische Moderne und interkulturelle Modernekritik“, Hausarbeit zur Erlangung des Grades Magistra Artium, in M.I.M. – Online-Magazin für die Forschungsbereiche Mythos, Ideologie/Illusion, Methoden der Textarbeit/Literaturtheorien, hg. v. Peter Tepe et al., www.mythos-magazin.de/ideologieforschung/bs_moderne.pdf

(2007): Hg. zusammen mit Michiko Mae, Transkulturelle Genderforschung. Ein Studienbuch zum Verhältnis von Kultur und Geschlecht (Wiesbaden: VS-Verlag). Neuauflage geplant im Frühjahr 2013.

(2007): „Kultur in Bewegung: Zur Begrifflichkeit von Transkulturalität“, in Mae/Saal (Hg.), Transkulturelle Genderforschung, S. 21-36

(2008): „Protomoderne – eine kritische Reflexion aus interkultureller und postkolonialer Perspektive“, in Jan Broch und Markus Rassiller (Hg.), Protomoderne. Schwellen früher Modernität (Würzburg: Königshausen & Neumann; Reihe FORUM – Studien zur Moderneforschung, Bd. 5)

(2010): Zusammen mit Stefan Skupien, „Interview mit Kwasi Wiredu über afrikanische Philosophie, interkulturelles Übersetzen und Aufgaben der (interkulturellen) Philosophie“, in Polylog – Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren, Nr. 24, 2010, S. 29-36

(Stand: November 2012)