INSTITUT FÜR MODERNES JAPAN

Das Institut im Laufe der Zeit

 

1985  „Modernes Japan“ wird als Nebenfach im Magisterstudiengang gegründet.

1987  Die erste C4-Professur (Prof. Dr. Müller) wird eingerichtet.

1993  Die zweite Professur wird eingerichtet; sie wird mit Prof. Dr. Mae besetzt.

1999  „Modernes Japan“ kann nun auch als Hauptfach im Magisterstudiengang studiert werden; Prof. Dr. Müller emeritiert; die Professur wird neu ausgeschrieben.

2001  Der neue Bachelor-Studiengang „Modernes Japan“ wird eingeführt.

2003  Eine dritte Professur kommt hinzu.

2004  Die C4-Professur wird mit Prof. Dr. Mae besetzt.

2005 Die W3-Professur wird mit Prof. Dr. Shimada besetzt.

2006  Die dritte Professur wird mit Prof. Dr. Schad-Seifert besetzt; statt des auslaufenden Magisterstudiengangs wird neben dem Bachelor- auch ein Masterstudiengang eingerichtet; Besuch der kaiserlichen Prinzessin Takamodo und ihrer Tochter Tsuguko.

2008  VSJF-Tagung in Düsseldorf zum Thema „Demographic Change in Japan and the EU – Comparative Perspectives“.

2009  Beginn des umfangreichen E-Learning Programms (Videokonferenzen, ILIAS-Kurse); Start des Projektes „Düsseldorfer Japanstudien“ (DJAS); erste Promotion am Institut für Modernes Japan (Dr. Julia Siep).

2010  Zusammenarbeit mit der japanischen Industrie- und Handelskammer und Schaffung neuer Stipendien für Japanaufenthalte; Start des Bachelor-Plus-Projekts.

2011  Erste Habilitation am Institut für Modernes Japan (PD Dr. Christian Tagsold); Veranstaltungsreihe anlässlich des 150-jährigen Bestehens der deutsch-japanischen Beziehungen: „Tokyo-Düsseldorf und zurück – Eine transkulturelle Reise“; Unterstützung des Hilfsprojektes "Heart on Coin" der Kwansei Gakuin Universität; Start des prämierten sozialen Netzwerks tomonetto für Studierende des Instituts; Herausgabe des ersten Bandes der Reihe „Junge Japanforschung Düsseldorf“.

2013  Besetzung einer neuen W2-Professur: Prof. Dr. Christian Tagsold.