INSTITUT FÜR MODERNES JAPAN

Abgeschlossene Bachelorarbeiten

2010/2011

Marcel Atrott: 
Japan auf den Weltausstellungen in der ersten Hälfte der Meiji-Zeit

Charlotte Barth: 
Thematisierung der schulischen Probleme in japanischen Mangaserien

Geneviève Bart-Plange:
Der Einfluss von gaiatsu und naiatsu auf die japanische Entwicklungspolitik in den Jahren von 1960 – 2005

Sebastian Boehnert und Andreas van Strahlen:
Das Unheimliche als Ausdrucksmittel des modernen japanischen Detektivromans im gesellschaftlichen Kontext

Sylvia Borek:
Konzeptualisierung der kulturellen Einflussfaktoren im Roman „Farewell to Manzanar“

Jennifer Breidenbach: 
Der Freeter-Lebensstil: Ein Ergebnis des gesellschaftlichen Wertewandels?

Kristina Bübl:
Gesellschaftliche Reaktionen und Bewältigungsversuche infolge des Giftgasanschlags der Aum Shinrikyo im Jahr 1995

Alissa Dearing:
Sichtweisen gelebter interkultureller Japankompetenz am Beispiel des japanischen Kulturvereins EKO-Haus

Jessica Di Dio:
„Impression-Management“ von Studierenden in sozialen Netzwerken des Web 2.0 in Deutschland und in Japan am Beispiel von StudiVZ und Mixi

Beate Dobberahn: 
Der Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft, Bildungserrungenschaften und ökonomischen Lebenschancen in Japan

Rafael Ehren:
Das Japanbild in den Werken Lafcadio Hearns und Pierre Lotis

Vera Ganter:
Selbstbezeichnungen und Anredeformen im modernen Japanisch: Ein Spiegelbild der Gender-Hierarchie?

Aline Fernandes Goncalves:
Das Wahlsystem in Japan nach der Reform des Wahlsystems von 1994

Nina Germanska: 
Wie erfolgreich waren „Gold Plan“ I und II in der japanischen Sozialpolitik?

Daniel Gollub: 
Racial Discrimination? The Case of the Otaru Hot Spring

Elisa Hallberg:
Mediale Inszenierung von „Cool-Japan”

Justyna Hans:
Japanische Esskultur zwischen nationaler Tradition und westlichem Fast-Food

Hannah Christine Heide:
Identitätskonstruktion junger Japanerinnen im postbubble Japan am Beispiel der Erzählung Hebi ni piasu von Kanehara Hitomi

Karina Hermes:
Die Entwicklung des japanischen Bildungssektors unter dem Einfluss katholischer Ordensgemeinschaften

Anna Höhn:
Mediale Inszenierung des Politischen – am Beispiel der japanischen Politikerin Ren Ho

Anna Horschmann:
Die Inszenierung von Vergangenheit, Tradition und Nostalgie in japanischen Tourismuswerbungen

Sonja Tamara Sarah Huber:
Die Popularität männlicher japanischer Idole in (Süd-) Ostasien – Eine Untersuchung des J-Booms seit den 1990er Jahren

Timon Hüther:
Semantische Unterschiede von Freundschaft im Deutschen und Japanischen sowie deren Vermittlung an japanische Deutschlerner

Kristina Jäger:
Das Gender-free-Konzept im japanischen öffentlichen Diskurs analysiert anhand von ausgewählten Zeitungsartikeln und anderen Publikationen

Andreas Kasparbauer: 
Konzept der Familie in der Werbeserie „White Family“ der Firma Softbank

Jana Katzenberg: 
Der mediale Diskurs um das japanische Modeviertel Harajuku

Kerstin Kerler:
Liebesbeziehungen als Ausdruck der Identität in Murakami Harukis Romanen „Gefährliche Geliebte“ und „Sputnik Sweetheart“

Anne Kirschbaum:
Die Darstellung alleinerziehender Mütter in den japanischen Horrorfilmen „Ring“ und „Dark Water“

Slim-Ben Naceur Klai:
Die japanische Industrie- und Handelskammer in Düsseldorf

Jennifer Kowal:
Darstellung des bezahlten Dating (enjo kōsai) in den japanischen Medien Ende der 90er Jahre am Beispiel der Verfilmungen „Love &Pop“ und „Bounce Ko Gals“

Axel Kuhne:
Relevanz kultureller Einflussfaktoren für die Übertragbarkeit von japanischen Managementkonzepten am Beispiel von kaizen

Martin Libawski:
Ausländische Pflegekräfte in der gegenwärtigen japanischen Gesellschaft

Christian Morgenstern: 
Die Situation der Arbeitsmigration in Japan am Beispiel der Economic Partnership Agreements

Steve Orlamünder:
Drogenprävention in Japan am Beispiel der nichtstaatlichen Organisation “Dame, Zettai“

Lara Pecelin:
„The Call“ – J-Horror und westliche Adaption 

Anastasia Peschkow:
Das Idealbild des Karate-Lehrers in Japan

Magdalena Post: 
Japans androgyne Männer in populären Medien und gesellschaftlicher Realität

Sarah Prieur:
Berufstätige Mütter in Japan 

Annika Raue:
Japanische Bergarbeiter im Ruhrgebiet

Nathalie Miyo Redlin:
Der Umgang mit Frauen in Japan nach dem Zweiten Weltkrieg (1945-1947)

Franziska Ritt:
Japanische Lolita-Mode als Fantasyscape – Ein Beispiel für eine transnationale Subkultur?

Jenny Rothe: 
Das Maid-Café im populären Diskurs – Zur Darstellung von „moe“ und „otaku“ in der Anime-Serie „Kaichou wa Maid-sama“

Lars Rotter: 
Japan’s egalitarian healthcare system and its effects on socio-economic conditions

Sabrina Sajonz: 
Transformationsbegriff im Roman von Murakami Haruki „Hard-Boiled Wonderland und das Ende der Welt“

Joanna Scheh:
Das Konzept des Mädchens in den neueren japanischen Animationsfilmen

Martin Scheliga:
Die Repräsentation des Alters in japanischen Filmen

Kathrin Schmits:
Lebensentwürfe japanischer Salarymen in Europa: Zwei Fallstudien

Gerrit Schneider:
Japans nationale Strategien zur Entwicklung und Kontrolle des „Empire of Cool“-Images

Marina Shirokova:
Schulische Sozialisation von Jugendlichen im Vergleich zwischen Japan und Deutschland

Sascha Simic:
Die Diskriminierung der burakumin in historischer Entwicklung und in der heutigen Gesellschaft

Nina Tigmann:
Die Darstellung von Kindesmisshandlung in Koreeda Hirokazus Film „Daremo shiranai“ im Hinblick auf Authentizität

Anne Tillmann:
Umweltschutz in Japan – Synergien zwischen Politik, Industrie und NGOs

Mayuka Ueno:
Das Leben eines japanischen Musikers zwischen 1930 und 1970. Eine biografische Analyse

Matthias Werner:
Zum Phänomen der Schulverweigerung in der gegenwärtigen japanischen Gesellschaft

Ella Vetter:
Der Pflegefachkräftemangel in der gegenwärtigen japanischen Gesellschaft

Maike Vogt:
Die religiöse und politische Rolle der soka gakkai in der japanischen Gesellschaft

Maike Wender:
Alternative Frauenbilder im japanischen Shōjo-Manga des 21. Jahrhundert

Katharina Wiebe:
Das Presseclubsystem in Japan

Christoph Winnefeld:
Bedeutung der körperlichen Verstümmelung im Werk Kanehara Hitomis „hebi ni piasu“. Eine struktur-psychoanalytische Interpretation

Malte Woick:
Disziplinierung des Selbst? Sozialisation durch Aikido-Training in Japan