Das Institut für Medien- und Kulturwissenschaft koordiniert die integrativen Studiengänge:

Studienziel | Das Ziel des Studienganges ist es, den Studierenden den komplexen Zusammenhang zwischen Medien und Kultur transparent zu machen. |
Studienaufbau | Die Regelstudienzeit beträgt 6 Semester. Das Studium gliedert sich in die 5 Modulbereiche Kommunikation, Kultur, Medien, interkulturelle Kommunikation, Praxis und einem Wahlbereich. |
Abschluss | Bachelor of Arts Medien- und Kulturwissenschaft |
Zulassung | Die Zulassung wird durch einen lokalen NC geregelt. |
Bewerbung | Bewerbungen werden immer zum Wintersemester angenommen. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juli. |

Studienziel | Der Masterstudiengang Medienkulturanalyse befähigt zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den Phänomenen der medial vermittelten Produktion von Wahrnehmung, Erfahrung, Verhalten, Wissen und Identität von Individuen und Gruppen. Ein zentrales Anliegen des Studiums ist die Förderung von unabhängigen, analytischen Denkens sowie von Eigenverantwortung, Dialog- und Teamfähigkeit durch möglichst selbstständige Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen und die selbst organisierte Durchführung von Forschungsprojekten. |
Studienaufbau | Das auf 4 Semester angelegte Studium gliedert sich in 7 bzw. 6 Module, ein Teamprojekt und die Erstellung der Masterarbeit. Den Modulen sind folgenede Themengebiete zugeordnet: Einführung in die Medienkulturanalyse, Wahrnehmung, Darstellung, Produktion, Interkulturalität und vergleichende Medienkulturforschung, Wissensinszenierung und audiovisuelle Kultur. |
Abschluss | Master of Arts Medienkulturanalyse |
Studien-Vorraussetzung | Studienvorraussetzung ist ein qualifizierter Abschluss eines Studiums in einem medienkulturwissenschaftlichen oder einem kunstgeschichtlichen, literatur-, film- und theaterwissenschaftlichen sowie verwandten kultur- und sozialwissenschaftlichen Studiengang. Als "qualifiziert" gilt ein Studienabschluss mit mindestens der Gesamtnote 2,5. Darüber hinaus werden gute Kenntnisse in zwei modernen Fremdsprachen und ein mindestens zwölfwöchiges Praktika oder Berufserfahrung in Einrichtungen der kulturellen und medialen Öffentlichkeit erwartet. |
Bewerbung | Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich. |

Studienziel | Unser Ziel ist es, den Studierenden die komplexen Zusammenhänge zwischen Medien, Kultur und Subjektivität transparent zu machen und sie durch Vermittlung von Wissen, analytischen Fähigkeiten und den Erwerb gestalterischer Kompetenzen zu befähigen, sich als innovative, kritische und autonome Medienproduzenten und Kulturorganisatoren zu betätigen. Die im deutsch-französischen und europäischen Kontext so wichtige Kompetenz zur kulturellen Übersetzung und Kooperation wird darüber hinaus durch das direkte Kennenlernen der unterschiedlichen Traditionen der Organisation des kulturellen Feldes in beiden Ländern gefördert. |
Studienaufbau | Das Studium ist auf 4 Semester konzipiert. Das erste Jahr arbeiten die Studierenden gemeinsam in Nantes, das zweite Jahr in Düsseldorf. Zu den Studienschwerpunkten gehören: Kultursoziologie und Kulturgeschichte, Medienkulturwissenschaft, Interkulturelle und vergleichende Medienwissenschaft, Theorie der Medialität. |
Abschluss | Es wird ein integriertes Doppeldiplom vergeben: Master of Arts Medienkulturanalyse / Master Recherche Mention "Communication et médiation culturelle". Specialité "Analyse des pratiques culturelles". |
Studien-vorraussetzung | Studienvorraussetzung ist ein qualifizierter Abschluss eines mindestens sechssemestrigen Studiums in einem medienkulturwissenschaftlichen oder einem kunstgeschichtlichen, literatur-, film- und theaterwissenschaftlichen sowie verwandten kultur- und sozialwissenschaftlichen Studiengang. Als "qualifiziert" gilt ein Studienabschluss mit mindestens der Gesamtnote 2,5. Des Weiteren werden gute Kenntnisse der deutschen und der französischen Sprache erwartet. |
Bewerbung | Der Studienbeginn ist nur zum Wintersemester möglich. |
Während der Vorlesungszeit steht Ihnen Dr. Stephan Trinkhaus persönlich in seiner Sprechstundenzeit oder telefonisch unter 0211-8112646 zur Verfügung. In Vertretung bietet Sven Seibel Betragungsgespräche an.