INSTITUT FÜR MEDIEN- UND KULTURWISSENSCHAFT

studentenprojekte

s/ash

Die „S/ash“ ist eine interdisziplinäre Zeitschrift, die von Studenten der Medien- und Kulturwissenschaft organisiert und gestaltet wird. Durch die „S/ash“, wird den 17.000 Studierenden der HHU ein Medium geboten, das die verschiedenen Fachrichtungen verbindet und so einen Raum des Austauschs schafft. Somit überschreitet die „S/ash“ die Grenzen der Fakultäten und bringt die Studierendenen in Interaktion.

Die aktuelle Ausgabe lebens/wert bekommt ihr im Semester jeden Dienstag und Donnerstag im Foyer von 23.21. oder im Sekretariat der Medien- und Kulturwissenschaften in 23.03.02.69. 

Aktuelle Infos: http://www.facebook.com/slash.hhu
Infos zur zweiten Ausgabe: hier

 

Filmfest

Es ist soweit, das Filmfest Düsseldorf steht vor der Tür!
Im November öffnen wir bereits zum 10. Mal den Vorhang, verwandeln Hörsaalstühle in Kinosessel und laden euch ein, in die spannende Welt des Kurzfilms.

Hier die genauen Termine und Zeiten für euch:

14. und 15. November 2012
| Heinrich-Heine-Universität, Hörsaal 6J, Gebäude 26.41
| Universitätsstraße 1, 40225 Düsseldorf,
Einlass und Eröffnung: 17:00 Uhr, Ende ca. 22:30 Uhr,

Finale:
16. November 2012
| Filmmuseum Düsseldorf, (3. Etagen)
| Schulstraße 4, 40213 Düsseldorf,
Einlass 18:00 Uhr, Beginn des Programms 18:30 Uhr durch Poetry-Slammer Patrick Salmen,
Im Anschluss an die Preisverleihung gegen 23 Uhr: After-Show-Party in der 3. Etage des Filmmuseums.

Wir freuen uns schon sehr auf filmbegeisterte Zuschauer, talentierte Regisseure, kunstvolle Filme? einfach Filmleidenschaft pur!

Der Eintritt ist, so kennt man es, natürlich an allen Tagen frei!

Weitere Informationen zum Filmfest


Spurensuche

Ein studentisches Fotoprojekt am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft

Spuren. Zart deuten sie sich an, dämmern. Fangen unseren Blick, bannen ihn. Irritation der Wahrnehmung. Etwas passt nicht hinein. Dämmern einer Bedeutung, dennoch nicht greif- nicht begreifbar. Unermüdliches Verweisen. Sie deuten auf etwas, das in der Vergangenheit liegt. Etwas, das sich vor mir ereignet hat. Sie stoßen mich auf die Abwesenheit dessen, das die Spur in die Welt gesetzt hat, dessen, das den so still in sich ruhenden Raum transformiert hat. Und dennoch ist diese Spur, dieses Zeichen anwesend. Als  etwas Unergründliches, Unheimliches  penetriert sie meinen Blick.

Studierende haben sich aufgemacht um Zeichen und Spuren in unserer Stadt Düsseldorf aufzuspüren. In ihren Fotographien setzen sie ihnen ein Denkmal.

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