Die „S/ash“ ist eine interdisziplinäre Zeitschrift, die von Studenten der Medien- und Kulturwissenschaft organisiert und gestaltet wird. Durch die „S/ash“, wird den 17.000 Studierenden der HHU ein Medium geboten, das die verschiedenen Fachrichtungen verbindet und so einen Raum des Austauschs schafft. Somit überschreitet die „S/ash“ die Grenzen der Fakultäten und bringt die Studierendenen in Interaktion.
Die aktuelle Ausgabe lebens/wert bekommt ihr jeden Dienstag und Donnerstag im Foyer von 23.21. oder im Sekretariat der Medien- und Kulturwissenschaften in 23.03.02.69.
Welt/ende - Der Einsendeschluss naht! Schickt uns bis zum 27. Mai eure Ideen zum Thema welt/ende an slash@uni-duesseldorf.de. Denkt quer und s/asht mit
Aktuelle Infos: http://www.facebook.com/slash.hhu
Infos zur zweiten Ausgabe: hier
Während sich langsam Weihnachtsartikel in die Kaufhausregale einschleichen, rücken auch die Festtage an der Heinrich Heine Universität immer näher. Denn vom 16. bis zum 18. November wird beim Filmfest Düsseldorf e.V. der Kurzfilm gefeiert! Von Studierenden der Medien- und Kulturwissenschaft organisiert, ist das Filmfest die perfekte Möglichkeit für Nachwuchsregisseure, ihre frühen Werke einem breitgefächerten Publikum zu präsentieren. Eine Auswahl von 21 Filmen von insgesamt 129 Einsendungen hat es in das Programm geschafft. Diese konkurrieren um zwei Publikumspreise sowie den Jurypreis.
Am 16. und 17.11. findet die Veranstaltung ab 17 Uhr im Hörsaal 3A (Gebäude 23.01) statt. Das große Finale beginnt um 18 Uhr im Filmmuseum in der Altstadt (Schulstraße 4). Der Eintritt ist an allen drei Tagen frei.
Weitere Informationen hier
Ein studentisches Fotoprojekt am Institut für Medien- und Kulturwissenschaft

Spuren. Zart deuten sie sich an, dämmern. Fangen unseren Blick, bannen ihn. Irritation der Wahrnehmung. Etwas passt nicht hinein. Dämmern einer Bedeutung, dennoch nicht greif- nicht begreifbar. Unermüdliches Verweisen. Sie deuten auf etwas, das in der Vergangenheit liegt. Etwas, das sich vor mir ereignet hat. Sie stoßen mich auf die Abwesenheit dessen, das die Spur in die Welt gesetzt hat, dessen, das den so still in sich ruhenden Raum transformiert hat. Und dennoch ist diese Spur, dieses Zeichen anwesend. Als etwas Unergründliches, Unheimliches penetriert sie meinen Blick.
Studierende haben sich aufgemacht um Zeichen und Spuren in unserer Stadt Düsseldorf aufzuspüren. In ihren Fotographien setzen sie ihnen ein Denkmal.