Exkursion nach Warschau, Juli 2010
Studierende des Instituts für Kunstgeschichte reisten unter der Leitung von Jun.-Prof. Dr. Stefan Schweizer im Juli 2010 für eine Woche in die polnische Hauptstadt Warschau. Die Exkursion hatte ein breites Themenspektrum. Behandelt wurden beispielsweise frühchristliche Wandmalereien aus Farras im Warschauer Nationalmuseum, sarmatische Sargpoträts in Wilanow und Skulpturen Berthel Thorvaldsens im öffentlichen und im sakralen Raum der Stadt. Die architektonischen Schwerpunkte waren Gartenkunst, Barock, Klassizismus, Modernismus, Wiederaufbau und sozialistischer Neoklassizismus. U. a. besichtigte die Gruppe das Brukalski-Haus und wurde spontan vom Sohn des Erbauers in das Innere des Gebäudes eingeladen. Referate zur Geschichte des Warschauer Ghettos, den Denkmälern der Helden des Ghettoaufstands und des Umschlagplatzes beleuchteten die Schattenseiten der Stadtgeschichte unter den Nationalsozialisten.
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