INSTITUT FÜR KUNSTGESCHICHTE

Exkursion zur dOCUMENTA, Juni 2012

Bevor es auf zur dOCUMENTA (13)  nach Kassel ging, trafen sich die Studenten zusammen mit Frau Dr. Oberste-Hetbleck zu einer Blockveranstaltung in der Universität. Hier wurde die Geschichte der periodischen Großausstellungen anhand von einzelnen, internationalen Beispielen besprochen. Daraufhin wurden ausgewählte Editionen der documenta im Hinblick auf das Ausstellungs- und Vermittlungskonzept, künstlerische Positionen und die Resonanz der Kunstkritik untersucht. 
In Kassel besuchten die Studenten die aktuelle Schau. Mit Hilfe von einführenden Referaten und anschließenden Diskussionen setzten sie sich mit einzelnen, künstlerischen Positionen und dem Gesamtkonzept der künstlerischen Leiterin Carolyn Christov-Bakargiev auseinander.
In zwei Gruppen geteilt nahmen die Studierenden zudem an Führungen durch den Kulturbahnhof in Kassel teil. Diese wurden von nicht-Kunsthistorikern geleitet, die für die Ausstellung geschult wurden, sogenannten „Worldly Companions“. Im Anschluss tauschten sich die Gruppen aus, verglichen die Führungen und diskutierten über diese Form der Kunstvermittlung.