Geschichte des Instituts für Kunstgeschichte
2012
Jun.-Prof. Dr. Ulli Seegers tritt die neugeschaffene Juniorprofessur für Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Kunstvermittlung in Museum und Kunsthandel an.
Jun.-Prof. Dr. Christof Baier wird als Nachfolger von Jun.-Prof. Dr. Stefan Schweizer zum Juniorprofessor für den Schwerpunkt Gartenkunstgeschichte berufen.
Am 3. Mai 2012 nimmt das fakultätsübergreifende Graduiertenkolleg Alter(n) als kulturelle Konzeption und Praxis seine Arbeit auf.
Am 18. April 2012 eröffnet das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte interdisziplinäre Graduiertenkolleg Materialität & Produktion.
2010
Das Seminar für Kunstgeschichte wird umbenannt in Institut für Kunstgeschichte.
2008
Ab dem Wintersemester 2008/2009 besteht am Düsseldorfer Institut für Kunstgeschichte die Möglichkeit, innerhalb des wissenschaftlich orientierten Master-Studiengangs Kunstgeschichte den Schwerpunkt Kunstvermittlung in Museum und Kunsthandel zu wählen. Der Schwerpunkt ist als Kooperation der Philosophischen und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der HHU konzipiert.
2005
Im Wintersemester 2005/2006 tritt Jun.-Prof. Dr. Stefan Schweizer die erste Düsseldorfer Stadtprofessur (Juniorprofessur) an, die dem Seminar für Kunstgeschichte von der Stadt Düsseldorf gestiftet wird. Diese Stiftungsprofessur vertritt in Lehre und Forschung den Schwerpunkt Gartenkunstgeschichte, wobei die Lehr- und Forschungsaktivitäten mit dem Museum für Europäische Gartenkunst innerhalb der Stiftung Schloß und Park Benrath verknüpft sind.
2002
Dr. Jürgen Wiener habilitiert zum Thema "Lorenzo Maitani und der Dom von Orvieto".
2001
Das Institut kann durch die Einrichtung einer C3-Professur mit dem Schwerpunkt der mittelalterlichen Kunstgeschichte vergrößert werden und Frau Prof. Dr. Andrea von Hülsen-Esch tritt zum Wintersemenster 2001/2002 ihre Lehrtätigkeit an.
Als eines der ersten Institute führt das Seminar für Kunstgeschichte den Bachelor- und Masterstudiengang ein.
1993
Mit Jahresbeginn übernimmt das Land Nordrhein-Westfalen die Trägerschaft des Seminars für Kunstgeschichte und des Institutspersonals von der Gerda-Henkel-Stiftung.
1992
Beginnend mit dem Wintersemester 1992/1993 ist Prof. Dr. Hans Körner Inhaber des Lehrstuhls für Kunstgeschichte.
1990
Dr. Jürgen Wiener ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Kunstgeschichte.
1988
Auf die ausgeschriebene C4-Professur für Kunstgeschichte wird Prof. Dr. Joachim Poeschke aus Würzburg berufen, der später, im Jahr 1991, einem Ruf auf das Ordinariat des Instituts für Kunstgeschichte der Universität Münster folgt.
1987
Auf Initiative der Gerda-Henkel-Stiftung wird ein Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte eingerichtet. Die Trägerschaft soll nach fünf Jahren vom Land Nordrhein-Westfalen übernommen werden.
1981
Erste kunsthistorische Lehrveranstaltungen werden angeboten.
