
Dr. Stefanie Knöll
Gebäude 23.12, Ebene 04, Raum 66
Universitätsstr. 1, 40225 Düsseldorf
Tel: 0211/81-13943
Fax: n.v.
Stefanie.knoelluni-duesseldorfde
Sprechstunde (Vorlesungszeit): Do 14:00-15:00
Sprechstunde (Vorlesungsfreie Zeit): n.v.
Vita
- geb. 1975
- Studium der Kunstgeschichte, deutschen und englischen Literatur an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und der Oxford Brookes University (UK)
- 02/2000 Reisestipendium, Paul Mellon Centre for Studies in British Art
- 01/2001 Reisestipendium, Society for Renaissance Studies
- 09/2000-07/2001 Teaching Assistant am Department of Art History der University of Sussex (UK)
- 2002 Promotion über nordeuropäische Professorengrabmäler, University of Sussex (UK), Promotionsstipendium Arts and Humanities Research Board.
- 2002-2004, Wiss. Volontärin am Museum für Sepulkralkultur Kassel
- 10/2003 Konzeption und Leitung der Tagung "Creating Identities: zur gruppenbildenden Funktion von Grab- und Denkmälern" am Museum für Sepulkralkultur (gefördert durch die Gerda-Henkel-Stiftung)
- 2004-2005, Wiss. Mitarbeiterin am Stadtmuseum Tübingen
- 2005-2006 Wiss. Mitarbeiterin im interdisziplinären Forschungsprojekt "Kulturelle Variationen und Repräsentationen des Alter(n)s" (KWI) am Seminar für Kunstgeschichte der HHU Düsseldorf; Projektmanagement der Ausstellung "Zum Sterben schön! Alter, Totentanz und Sterbekunst von 1500 bis heute" im Museum Schnütgen, Köln.
- 2005-2009 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des interdisziplinären Forschungsprojekts "Women and Death in Germany", University of Oxford (UK)
- seit Februar 2007 wiss. Mitarbeiterin am Institut für Geschichte der Medizin und Kustodin der Graphiksammlung "Mensch und Tod" der HHU Düsseldorf.
- Seit 11/2011 Mentee im SelmaMeyerMentoring-Programm der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
- Seit 12/2011 Fellow of the Society of Antiquaries (FSA)
- 01/2012 Reisebeihilfe der Fritz Thyssen Stiftung
Lehr- und Forschungsinteressen
- aktuelles Forschungsprojekt:
Der spätmittelalterliche Totentanz als Gegenstand der deutschen kunsthistorischen Forschung des 19. Jahrhunderts (Arbeitstitel) - Wissenschaftsgeschichte der altdeutschen Kunst
- Druckgraphik
- Reproduktion und Original
- Alterskonzepte in Mittelalter und Früher Neuzeit, insbes. Visualisierungen und Deutungen des alternden Frauenkörpers
- Ikonographie des Todes, Sepulkralkultur
- Die Figur des Narren in der Kunst
- Ikonographie des Weiblichen zwischen Gewalt und Begehren
- Europäische Grabmäler und Gruppenbildungsprozesse
