INSTITUT FÜR KUNSTGESCHICHTE

Anja Schürmann M.A.

Anja Schürmann M.A.

Stilisiertes Gebäude Gebäude 23.31, Ebene 04, Raum 70
Universitätsstr. 1, 40225 Düsseldorf

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Sprechstunde (Vorlesungszeit): Di 13:30-14:30 Uhr
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Vita

  • Ab 10/2009 Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Seminars für Kunstgeschichte der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.
  • 10/2006–10/2009 Stipendiatin am Graduiertenkolleg „Bild-Körper-Medium“ der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe mit der Dissertation: „Zur Beschreibbarkeit von Kunst. Ekphrastische Strategien der Kunstgeschichte“.
  • 04–10/2006 Katalogredaktion und Assistenz Projektmanagement anlässlich der Ausstellung „Zum Sterben schön! Alter, Totentanz und Sterbekunst von 1500 bis heute“ im Museum Schnütgen, Köln.
  • 1999–2006 Studium der Kunstgeschichte, Älteren und Neueren Germanistik, Musikwissenschaft und Psychologie an den Universitäten Düsseldorf und Konstanz. Abschluss des Studiums im Februar 2006 mit Auszeichnung. Titel der Magisterarbeit: „Plastische Beschreibung? Die Ekphrasis der jüngeren Kunstgeschichte, dargestellt am Naumburger Stifterchor und Bamberger Reiter“
  • 2001–2003 Praktika beim Stadtmuseum Düsseldorf, Bildarchiv Foto Marburg, Museumsdienst Köln und Museum Kunst Palast Düsseldorf.
  • 1978 geboren in Marburg/Lahn.

Publikationen

Aufsätze

  • Von Bild und Bau. Techniken der Bildlichkeit in der Rezeption der Wiener Karlskirche, in: Beat Wyss u. Martin Schulz (Hg.), Techniken der Bildes, München 2009 [im Erscheinen].
  • Giotto in den Tropen. Zu Metapher und Vergleich in der wissenschaftlichen Kunstbeschreibung, in: Christian Filk u. Holger Simon (Hg.), Aisthesis und Wahrnehmung. (In-)Differenzen in der Beobachtung von Kunstkommunikation?, Berlin 2009 [im Erscheinen].
  • Emotionale Erfahrung in Wort und Bild? Medial vermittelte Reproduktion bei Jacob Burckhardt und Heinrich Wölfflin, in: Uffa Jensen u. Daniel Morat (Hg.), Rationalisierungen des Gefühls. Zum Verhältnis von Wissenschaft und Emotionen 1880–1930, München 2008, S. 231–250.
  • 'Rechte' und 'linke' Ideologisierungen. Wilhelm Pinder und Richard Hamann beschreiben staufische Kunst, in: Ruth Heftrig, Olaf Peters u. Barbara Schellewald (Hg.), Kunstgeschichte im "Dritten Reich". Theorien, Methoden, Praktiken, (= Schriften zur modernen Kunsthistoriographie 1), Berlin 2008, S. 245–260.
  • Die Grenze des Sichtbaren. Zu den Tarntendenzen im Spätwerk Warhols, in: Vernissage 1 (2004), S. 54–66.


Miscella

  • Rezension zu: Johannes Rößler: Poetik der Kunstgeschichte. Anton  Springer, Carl Justi und die ästhetische Konzeption der deutschen  Kunstwissenschaft, Berlin: Akademie Verlag 2009, in: Sehepunkte 9  (2009), Nr. 10 [15.10.2009], Link: http://www.sehepunkte.de/2009/10/16041.html
  • Kat. Nr. 23: Alfred Rethel, der Tod als Erwürger, in: Narren – Masken – Karneval. Meisterwerke von Dürer bis Kubin aus der Düsseldorfer Graphiksammlung „Mensch und Tod“, hg. von Stefanie Knöll, Regensburg 2009, S. 128–131.
  • Austellungs- und Internettexte der fotografischen Gruppenausstellung „I, Object“, 01–02/2009, Gloriahalle, Düsseldorf. Link: http://www.youngphotographers.de
  • Rezension zu: Michael Neumann: Eine Literaturgeschichte der Photographie, in: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft 52/1 (2007), S. 143–148.
  • Kat. Nr. 12, 87, 88, 89 und 90 in: „Zum Sterben schön! Alter, Totentanz und Sterbekunst von 1500 bis heute“, hg. von Andrea von Hülsen-Esch u. Hiltrud Westermann-Angerhausen, 2 Bd., Ausst. Kat. Museum Schnütgen, Köln, Regensburg 2006, Bd. 2, S. 35 und 143–148.

Vorträge

  • 01/2009: Writing, Seeing and Knowing, or What Does Mitchell Want, at the Interdisciplinary Conference: “At the Boundaries”, Columbia University New York, USA.
  • 11/2008: Das Paradox der Materialität: rezeptionstheoretische Überlegungen zu Leo Steinberg, Rosalind Krauss und Eva Hesse, Koreferat zu Prof. Dr. Carolin Meister: „Im Untergrund der Repräsentation“ im Rahmen des Workshops: „Re:Präsentationen. Antworten auf die Krise“, GK „Bild-Körper-Medium“, HfG Karlsruhe.
  • 07/2008: Über Galeriekataloge… Der Körper der Kunst im Buch, im Rahmen des Kolloquiums: „Bildkörper“, NFS eikones, Universität Basel.
  • 11/2007: Das Unsagbare Sagbar machen? Zur Verwendung von Metapher und Vergleich in der wissenschaftlichen Kunstbeschreibung, im Rahmen der Tagung: „Aisthesis und Medium - (In-) Differenzen der Beobachtung von Kunstkommunikation?" der Fernfachhochschule Schweiz und der Universität zu Köln.
  • 11/2007: To Speak the Unspeakable? Metaphors and Comparisons in Art History, at the International Conference: "The Itineraries of the Image: Practices, Uses and Functions. Los itinerarios de la imagen: prácticas, usos y funciones.", Instituto de Investigaciones Estéticas, Universidad Nacional Autónoma de México.
  • 10/2006: Die Beschreibbarkeit von Kunst im Zeichen der Wissenschaft. Kunstgeschichtliche Ekphrasis zwischen Emotion und Rationalität, im Rahmen der Tagung: „Rationalisierungen des Gefühls. Zum Verhältnis von Wissenschaft und Emotionalität 1880–1930“ des Arbeitskreises Geschichte+Theorie der Universitäten Sussex und Göttingen, Humboldt-Universität Berlin.
  • 10/2006: Linke und rechte Ideologisierungen. Richard Hamann und Wilhelm Pinder beschreiben die Naumburger Stifterfiguren und den Bamberger Reiter, im Rahmen der Tagung: „Geschichte der Kunstgeschichte 1930–1950. Kontinuitäten und Brüche einer Wissenschaft“, Universität Bonn.
  • 09/2006: Mehrfacher Bildsinn eines Bauensembles. Johann Bernhard Fischer von Erlach, Karlskirche, Wien, im Rahmen der International Summer School des NFS Bildkritik/ NCCR Iconic Criticism, Universität Basel.
  • 10/2004: Colbert vs. Winckelmann? Die deutsch-französische Bernini-Rezeption als Klassizismusdebatte, im Rahmen des deutsch-französischen Kolloquiums „Stil und Ikonographie“, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.