ARBEITSKREIS „KONSTRUKTIONSGRAMMATIK DES DEUTSCHEN“

Vorläufiges Programm (Stand: 25.08.2011)

 

Mittwoch, 31. August 2011

Einführung

9:00 – 9:45

Alexander Ziem (Düsseldorf)

Aspekte einer Social Construction Grammar: Desiderata und Perspektiven

Sektion A: 

Konstruktionen als kognitive Einheiten und soziale Gestalten: 

theoretische Aspekte

9:45 – 10:30

Anatol Stefanowitsch (Hamburg)

Kognitive Einheiten, soziale Gestalten und eine Sprachtheorie am Scheideweg

10:30 – 11:00

PAUSE

11:00 – 11:30

Jan- Georg Schneider (Koblenz-Landau)

In welchem Sinne sind Konstruktionen Zeichen? Zum Begriff der Konstruktion

aus semiologischer und medialitätstheoretischer Perspektive

11:30 – 12:00

Paul Gévaudan (Tübingen)

Konstruktion und Grammatik  Über die Unvollkommenheit des Gliederungsprinzips in der Sprache

12:00 – 12:30

Elke Diedrichsen (Münster/Vechta)

Zur Reichweite des Konventionsbegriffs für die Theorie der Konstruktionen

12:30 – 14:00

MITTAGSPAUSE

Sektion B: 

Konstruktionen in der verbalen Interaktion

14:00 – 14:45

Susanne Günthner (Münster)

Dass-Konstruktionen im alltäglichen Sprachgebrauch – Facetten ihrer

„interaktionalen Realität“

14:45 – 15:15

Geert Brône (Antwerpen/Leuven)

Sprachliche Routinisierungen in der Interaktion

15:15 – 15.45

Wolfgang Imo(Münster/Duisburg-Essen)

Appositionen: Ein Netzwerk eng verknüpfter Konstruktionen?

15.45 – 16:15

PAUSE

16:15 – 16:45

POSTERPRÄSENTATIONEN

Michael Pleyer (Heidelberg): Thematizität von Texten

Karin Lehmann (Kiel): Konstruktionen als Ergebnisse sprachlicher Praktiken

16.45 – 17.30

Kerstin Fischer (Sønderborg)

Kognitive Routine oder soziale Konvention: eine gesprächsanalytische

Perspektive

17:30 – 18:00

Friederike von Lehmden, Katharina Rohlfing & Eva Belke (Bielefeld)

Ein oder zwei Vorbilder: Der Einfluss der Anzahl der Sprecher auf die Übernahme von Strukturen

18:00 – 18:30

Andreas Langlotz (Lausanne)

Konstruktionen als sozio-emotionale Koordinationsmittel

 

 

Donnerstag, 1. September 2011

Sektion C: 

Prägungen durch den Sprachgebrauch: text- und diskurslinguistische Perspektiven

9:00 – 9:45

Ingo Warnke (Bremen)I

Konstruktion und Diskurs: zur Transtextualität grammat. Inventare

Sozio- und textlinguistische Aspekte

9:45 – 10:15

Juliana Goschler (Hamburg)

Subjekt-Verb-Kongruenz: Der Einfluss von Textsorte, Semantik und Konstruktion

10:15 – 10:45

PAUSE

10:45 – 11:15

Georg Weidacher (Graz)
„Dass der noch so viele Freunde hatte!“ – Das Demonstrativpronomen der/die als multifunktionale textgrammatische Konstruktion

11:15 – 11:45

Torsten Leuschner (Gent)

‚Stereotyp’ als Kategorie einer soziokognitiv erweiterten Konstruktionsgrammatik: das Beispiel Drang nach Osten

11:45 – 12:30

PAUSE

Diskurslinguistische Aspekte

12:30 – 13:00

Noah Bubenhofer (Mannheim)

Konstruktionen korpuslinguistisch

13.00 – 13:30

Beatrix Weber (Dresden)

“Actually an odd construction ...”: Wie diskurstraditionelle Konventionen das

Sprachsystem unterwandern können

13:30-14.00

Marcus Müller (Heidelberg)

Konstruktionen im Kontext

Ausblick

14:00 – 14:30

Alexander Lasch (Kiel)

Perspektiven und Ausblick