KOMMUNIKATIONS- UND MEDIENWISSENSCHAFT

Kommunikations- und Medienwissenschaft

Dr. Susanne Keuneke

Dr. Susanne Keuneke

Akademische Oberrätin

Stilisiertes Gebäude Gebäude 23.31, Ebene 04, Raum 71
Universitätsstr. 1, 40225 Düsseldorf

Tel:Tel: 0211/81-12915

Fax:Fax: 0211/81-15902

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Sprechstunde (Vorlesungszeit): s.u.
Sprechstunde (vorlesungsfreie Zeit): n.v.

Sprechstunde (Vorlesungszeit):
Allgemeine Sprechstunde: Mo 14.00-16.00 Uhr; Do 15.00-17.00 Uhr
Qualitative Methoden: Mi 11.00-12.00 Uhr

Frau Keuneke ist Vertrauensdozentin des Sozialwissenschaftlichen Instituts; Studierende können sich mit persönlichen Anliegen - u.a. bei Problemen mit dem Studium, z.B. mit einzelnen Lehrveranstaltungen - an sie wenden. Alle Anfragen werden vertraulich behandelt.

Forschung

Laufende Projekte

Forschung und Lehre in 2D- und 3D-Umgebungen (Teilprojekt der Nachwuchsforschergruppe "Wissenschaft und Internet", nfgwin.uni-duesseldorf.de)

Abgeschlossene Projekte

Der "CSI-Effekt" in der deutschen Rechtsmedizin (2006-2008)

(Des-)Integrationspotenziale durch Internetkommunikation am Beispiel eines Multi-User-Dungeons (2001/2002) 

Individuelle Auswirkungen der Teilnahme an 'Big-Brother' (2001)
Kooperation: Alexandra Dolff, Susanne Keuneke

Talkshows im Alltag von Jugendlichen (1997-1999)
Auftraggeber: Landesanstalt für Rundfunk Nordrhein-Westfalen, Landeszentrale für private Rundfunkveranstalter Rheinland-Pfalz (LPR)
Kooperation: Ingrid Paus-Hasebrink, Uwe Hasebrink, Uwe Mattusch, Susanne Keuneke, Friedrich Krotz 

Hörfunknutzung von Kindern (1997-1999)
Auftraggeber: Sechs Landesmedienanstalten unter der Federführung der Niedersächsischen Landesmedienanstalt für privaten Rundfunk (NLM)
Projektleitung: Ingrid Paus-Hasebrink, Stefan Aufenanger, Uwe Mattusch,
Stellvertr. Projektleitung: Susanne Keuneke, Vera Haldenwang 

Fernsehfavoriten und Peer-Groups (1995/1996)
Auftraggeber: Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten in der Bundesrepublik Deutschland
Projektleitung: Ingrid Paus-Hasebrink
Stellvertr. Projektleitung: Susanne Keuneke 

Geschlechtserwerb und Medienrezeption (1994/1995)

Publikationen

Frauen - Medien - Forschung: Graue Literatur 1980-1993: eine kommentierte Bibliographie.
(Jutta Röser unter Mitarbeit von Beate Illg und Susanne Keuneke), Münster 1993.

Spätere Heirat nicht eingeschlossen: Single-Shows
(Zusammen mit Sonja Stephens). In: Röser, Jutta (Hrsg.): Fernsehshows der 90er Jahre. 'Alles Männer ... oder was?', Münster/Hamburg 1994, S. 37-53.

Fernsehfavoriten und Peer-Groups
(Ingrid Paus-Haase unter Mitarbeit von Susanne Keuneke). In: IMKO: Abschlußbericht zum Forschungsprojekt ‘Bedeutung des Fernsehens in der Lebenswelt von Vorschulkindern’, Hamburg 1996, S. 63-190.

Von Gleichem und Ungleichem. Frauen im Journalismus
(Zusammen mit Markus Kriener und Miriam Meckel). In: Rundfunk und Fernsehen 1/1997, S. 30-45.

Symbolangebote und kindliche Ästhetik. Zur spezifischen Welt- und Selbstwahrnehmung auf der Basis von Medieninhalten.
(Zusammen mit Ingrid Paus-Haase). In: Neuß, Norbert (Hg.): Ästhetik der Kinder. Interdiszip­linäre Beiträge zur ästhetischen Erfahrung von Kindern. Frank­furt/Main 1999, S. 235-250.

Talkshows im Alltag von Jugendlichen
(Zusammen mit Ingrid Paus-Haase, Uwe Hasebrink, Uwe Mattusch und Friedrich Krotz), Op­laden 1999.

Geschlechtserwerb und Medienrezeption. Zur Rolle von Bilderbüchern im Prozeß der frühen Geschlechtersozialisation
Opladen 2000.

‚Ich sehe was, was du nicht siehst.‘ Verbale Erfassung kindlicher Geschlechts(-re-)konstruktionen zu Bilderbuchangeboten.
In: Paus-Haase, Ingrid/Schorb, Bernd (Hrsg.): Qualitative Kinder- und Jugend-Medienfor­schung. Theorie und Methoden: Ein Arbeitsbuch, München 2000, S. 91-100.

Zwischen Ironie und Involvement – geschlechtstypische Umgangsweisen Jugendlicher mit Daily Talks.
In: Lünenborg, Margret/Herrmann, Friederike (Hrsg.): Tabubruch als Programm, Opladen 2000, S. 167-180.

"Die Herausforderung an 'Big Brother' ist die Zeit nach 'Big Brother'" - Zum subjektiven Er­leben der Kandidaten des Real-Life-Formats.
(Zusammen mit Alexandra Dolff). In: Böhme-Dürr, Karin/Sudholt, Thomas (Hrsg.): Hinter ver­schlossenen Türen. Das Zusammenspiel von Menschen, Medien und Märkten beim Erfolg von Big Brother, Konstanz 2001, S. 177-200.

Kommunikation in der Praxis. Gegenwart und Zukunft von Medienberufen
(Herausgegeben zusammen mit Karin Böhme-Dürr), Berlin 2003.

Qualitatives Interview.
In: Mikos, Lothar/Wegener, Claudia (Hrsg.): Qualitative Medienforschung. Ein Handbuch, Konstanz 2005, S. 254-267.

(Dis-)integrative Effects of MUD-Usage as Seen by the Players.
In: eludamos – Journal for Computer Game Culture 1/2007.

"CSI-Effekt“  in der deutschen Rechtsmedizin. Einflüsse des Fernsehens auf die berufliche Ori­entierung Jugendlicher.
(Zusammen mit Hildegard Graß und Stefanie Ritz-Timme). In: Rechtsmedizin 5/2010, S. 400-406.

Mythisierung von Stars. Eine Strategie der Imagekonstruktion und die Grenzen ihrer Nutzbar­keit.
In: Tepe, Peter/Semlow, Tanja (Hrsg.): Mythos No. 3. Mythos in Medien und Politik, Würz­burg 2011, S. 165-183.

Medienangst als Maßstab. Der wechselhafte Umgang mit dem Populären am Beispiel der Literatur.
In: Lüdeke, Roger (Hrsg.): Kommunikation im Populären. Interdisziplinäre Perspektiven auf ein ganzheitliches Phänomen, Bielefeld 2011, S. 273-296.

Science and the Internet.
(Herausgegeben zusammen mit Alexander Tokar, Michael Beurskens, Merja Mahrt, Isabella Peters, Cornelius Puschmann, Timo van Treeck und Katrin Weller) Düsseldorf 2012.

Fokussiert statt fehlgeleitet: Effekte der Krimi-Rezeption auf die berufliche Orientierung zur Rechtsmedizin.
In: Mescher, Heidi/Geuther, Jens-Peter (Hrsg.): Fernsehkrimi und Wirklichkeit – Aspekte der Auswirkung falscher Darstellungen von Polizeiarbeit im Unterhaltungsfernsehen, Münster 2013 (im Druck).

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