INSTITUT FÜR KLASSISCHE PHILOLOGIE

Geschäftsführender Leiter:
Univ.-Prof. Dr. Michael Reichel

Sekretariat:
Siglinde Kowalski
Tel.: +49 211 81-12990 (oder -13263)
Raum 24.52/01.35 (Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-10h, Mo-Do 14-16h, Fr 13-14.30h)
kowalskiphil.hhude

Fax:
+49 211 81-11780 (Sekretariat)
                   -11927 (Latinistik)
                   -11780 (Studienberatung)

Postadresse:
Seminar für Klassische Philologie
Universitätsstr. 1, Geb. 24.52, Ebene 01

40204 Düsseldorf

 

AKTUELLES:

„Bitte beachten Sie: Die Informationen zu Erasmus/LLP sind nur noch für bereits angetretene bzw. geplante Aufenthalte bis zum 30.09.2014 gültig. Für Aufenthalte, die ab dem 01.06.2014 beginnen, gelten neue Regelungen, die wir in Kürze unter dem Namen Erasmus+ hier bereitstellen werden.“

Das Institut ist umgezogen!

Sie finden uns im Modulgebäude 24.52 hinter der ULB auf der Ebene 01.

 

Informationen zur Rom-Exkursion im November finden sie im Kommentar für das Aufbauseminar „Reisen nach Rom“


Neue BA-Prüfungsordnung


Antragsformulare auf Modulabschlussprüfung im Ergänzungsfach "Antike Kultur"
 

Studierende, die ihr Transcript of Records unterschreiben lassen wollen, müssen alle Nachweise über besuchte Lehrveranstaltungen und abgelegte Prüfungen sowie ihr Latinums- oder Graecumszeugnis in schriftlicher Form vorlegen

Bei Bafög- u.a. Formularen bitte den von Studierenden auszufüllenden Formularteil bereits vorher ausfüllen.

Bei mündlichen Prüfungen etc. bitte Studierendenausweis bereit halten. 

Achtung – Latinums- und Graecumsprüfungen 

Die nächste schriftliche Latinums- und Graecumsklausur findet am 28.08.2014 von 14:30-18 Uhr in 23.21Hörsaal 3E (Gebäude 23.21) statt; bitte finden Sie sich rechtzeitig ab 14:15 im jeweiligen Prüfungsraum ein. 

Die mündlichen Latinumsprüfungen finden am 01.10.2014 von 8:30-20 Uhr  in den Räumen: 23.21/02.22, 02.26 und 02.27 statt. 

Die Liste mit den jeweiligen Prüfungsterminen der Kandidaten wird ca. eine Woche vor den Prüfungen im Institut für Klassische Philologie (Geb. 24.52 Ebene 01) ausgehängt und hier auf der Startseite verlinkt.

Der Mensch, welcher kein Latein versteht, gleicht Einem, der sich in einer schönen Gegend bei nebligem Wetter befindet: sein Horizont ist äußerst beschränkt:
nur das Nächste sieht er deutlich, wenige Schritte darüber hinaus verliert er sich ins Unbestimmte. Der Horizont des Lateiners hingegen geht sehr weit, durch die neueren Jahrhunderte, das Mittelalter, das Alterthum. - Griechisch, oder gar noch Sanskrit, erweitern freilich den Horizont noch um ein Beträchtliches. -Wer kein Latein versteht, gehört zum Volke, auch wenn er ein großer Virtuose auf der Elektrisirmaschine wäre und das Radikal der Flußspathsäure im Tiegel hätte.
(ARTHUR SCHOPENHAUER)