INSTITUT FÜR KLASSISCHE PHILOLOGIE

Geschäftsführender Leiter:
Univ.-Prof. Dr. Michael Reichel

Sekretariat:
Siglinde Kowalski
Tel.: +49 211 81-12990 (oder -13263)
Raum 23.21/04.24 (Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-10h, Mo-Do 14-16h, Fr 13-14.30h)
kowalskiphil.hhude

Fax:
+49 211 81-11780 (Sekretariat)
                   -11927 (Latinistik)
                   -11780 (Studienberatung)

Postadresse:
Seminar für Klassische Philologie
Universitätsstr. 1, Geb. 23.21, Ebene 04

40204 Düsseldorf

 

 AKTUELLES:

Wegen seines Forschungsfreisemesters im SoSe 13 findet die Sprechstunde von Prof. Reichel nur zwei mal im Monat statt. Bitte achten Sie auf die Ankündigungen. Die nächste Sprechstunde findet am 24.04.2013 statt.


Vorläufige neue Studienordnung PO 2011


Antragsformulare auf Modulabschlussprüfung im Ergänzungsfach "Antike Kultur"
 

Studierende, die ihr Transcript of Records unterschreiben lassen wollen, müssen alle Nachweise über besuchte Lehrveranstaltungen und abgelegte Prüfungen sowie ihr Latinums- oder Graecumszeugnis in schriftlicher Form vorlegen

Bei Bafö- u.a. Formularen bitte den von Studierenden auszufüllenden Formularteil bereits vorher ausfüllen.

Bei mündlichen Prüfungen etc. bitte Studierendenausweis bereit halten. 

 

Achtung – Latinums- und Graecumsprüfungen 

Die nächste schriftliche Latinums- und Graecumsklausur findet vorraussichtlich am 18.02.2013 von 14:30-18 Uhr in 23.21Hörsaal 3H (Gebäude 23.21) statt; bitte finden Sie sich rechtzeitig ab 14:15 im Klausurraum ein. 

Die mündlichen Latinumsprüfungen finden in der Woche vom 11.03.2013 bis 15.03.2013 von 8:30-20 Uhr  in den Räumen: Gebäude 23.21/02.21, 02.22 und 02.26 statt. 

Die Liste mit den jeweiligen Prüfungsterminen der Kandidaten wird ca. eine Woche vor den Prüfungen im Institut für Klassische Philologie (Geb. 23.21 Ebene 04, Vitrine gegenüber den Aufzügen) ausgehängt und hier auf der Startseite verlinkt.

Der Mensch, welcher kein Latein versteht, gleicht Einem, der sich in einer schönen Gegend bei nebligem Wetter befindet: sein Horizont ist äußerst beschränkt:
nur das Nächste sieht er deutlich, wenige Schritte darüber hinaus verliert er sich ins Unbestimmte. Der Horizont des Lateiners hingegen geht sehr weit, durch die neueren Jahrhunderte, das Mittelalter, das Alterthum. - Griechisch, oder gar noch Sanskrit, erweitern freilich den Horizont noch um ein Beträchtliches. -Wer kein Latein versteht, gehört zum Volke, auch wenn er ein großer Virtuose auf der Elektrisirmaschine wäre und das Radikal der Flußspathsäure im Tiegel hätte.
(ARTHUR SCHOPENHAUER)