Paul Watzlawick

  Kurzbiographie: © Mitteilungsblatt Villach
1921  geboren in Villach
1939  Matura am Bundesrealgymnasium Villach, 
  Studium der Philologie und Philosophie in Venedig
  Ausbildung zum Psychotherapeuten am C.-G.-Jung-Institut in Zürich 
1957  Ruf an die Universität von El Salvador 
1960  Forschungsauftrag am Mental Research Institute in Palo Alto 
1976  Professor für Psychotherapie an der Stanford University
 
  Deutschsprachige Veröffentlichungen:
1969  Menschliche Kommunikation. Formen, Störungen, Paradoxien (mit Janet Beavin und Don Jackson). »  Englischer Titel
1974  Lösungen. Zur Theorie und Praxis menschlichen Wandels (mit John Weakland und Richard Fisch) 
1976  Wie wirklich ist die Wirklichkeit? Wahn - Täuschung - Verstehen 
1977  Die Möglichkeit des Andersseins 
1978  Gebrauchsanweisung für Amerika. Ein respektloses Reisebrevier 
1981  Die erfundene Wirklichkeit. Wie wissen wir, was wir zu wissen glauben? (Hrsg.) 
1983  Anleitung zum Unglücklichsein 
1986  Vom Schlechten des Guten 
1988  Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit. Ein Gespräch über den Konstruktivismus 
1991  Das Auge des Beobachters (mit P. Krieg) 
1992  Vom Unsinn des Sinns oder vom Sinn des Unsinns 

Weitere Quellen:


 
MRI (Mental Research Institute) Latino Brief Therapy and Training Center 
CRIC, Universités Sciences de l'Information et de la Communication Université de la Méditerranée, Marseille  Eléments de bibliographie
Beat Döbeli Bibliothek, (Personen, Bücher, Begriffe) 
Münchhausens Zopf  Auszug

Deutschsprachige Beiträge, Sekundärliteratur, Auswertungen, Berichte:


 
FHTW Berlin / Uni Linz: Menschliche Kommunikation in Bezug auf "New Media", Auszüge und Impressionen
Weiterbildungsgruppe von PING e.V.  Literatur zu Kommunikation im Netz 
Uni Graz  Axiome der Kommunikation
Proseminar Uni Wien  Wissenschaftstheorie
Theorie zu NLP  Das Konzept "Widerstand" in der Kommunikationstheorie
Vorlesung, Protokoll zu  Watzlawick / Habermas
Milton Erickson Gesellschaft für Klinische Hypnose, München  Wissenswertes zum Thema Hypnose und Hypnotherapie
FH Niederrhein  Interpunktion
Studie Dirmoser  Kontext in Kunst und Wissenschaft 
FHS Hagenberg Referat zu: Kommunikation und Präsentation 
Dorninger, HTL4 Wien  Neue Medien und der Konstruktivismus 
Inside EDV, A. Svoboda  Überlegungen zu "Computer" und "Neue Kommunikationsformen"
Alfred Mateja  Vom Suchen nach Ursachen zum korrelativen Verstehen von Systemprozessen, Epistemologische Aspekte einer lösungsorientierten Psychotherapie
Pädagogik, Schratz:  Interaktionistischer und alltagstheoretischer Bereich
Handelsblatt, Düsseldorf  Gespräch über Karriere mit Paul Watzlawick, 23.2.96 
Karlheinz Essl  Kompositorische Konsequenzen des Radikalen Konstruktivismus

Fremdsprachige Beiträge, Sekundärliteratur, Auswertungen, Berichte:


 
Alan Brandis, Ph.D.  The Bullying Problem and What To Do About It
CRIC, Marseille  Une Journée avec Paul Watzlawick 
Victor Simon, Lille  Thérapie brève (L'Institut de Médecine Psychosomatique d'Hypnose clinique et de Thérapie brève) 
Fondation Kannerschlass Suessem  La Construction de "Realites" interpersonnelles, Interview recueillie par Gilbert Pregno le 19 octobre 1996 
Guillaume Latzko-Toth, Étudiant à la maîtrise en communication - Université du Québec à Montréal  De la difficulté d'étudier la communication
Universidad de Bueonos Aires, Facultad de Psicologia  La Página de los Alumnos, Unidad 2, Definiciones de la Realidad, Bibliografia obligatoria


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