INSTITUT FÜR GESCHICHTSWISSENSCHAFTEN

Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf



Angebot:

Dauerausstellung zum Thema Flucht und Verfolgung während der NS- Zeit in Düsseldorf. Auf 180 qm bekommt der Besucher einen Überblick über die verschiedenen Opfergruppen, die in Düsseldorf von den Nationalsozialisten verfolgt wurden. Das Schicksal der christlichen NS- Gegner, der politisch Verfolgten, der Sinti- und Roma, der Euthanasie Opfer und der Düsseldorfer Juden wird anhand von Schautafeln und Exponaten dokumentiert. Im jüdischen Raum kann man durch ein Namensband alle Düsseldorfer Holocaust Opfer sehen.

Zu Beginn der Ausstellung bekommt man einen Eindruck über die verschiedenen Alltagsbereiche während der NS- Zeit in Düsseldorf unterteilt in Justiz, Militär und Verwaltung, danach werden die Opfergruppen dargestellt. Die Ausstellung basiert auf einen persönlichen Ansatz, anhand von individuellen Schicksalen soll der Besucher die Geschichte der Opfer besser verstehen können.

Der original erhaltene Luftschutzbunker ist ein Teil der Düsseldorfer Zeitgeschichte und ermöglicht den Besucher einem authentischen Blick in die Stadtgeschichte.

Mögliche Arbeitsbereiche als Praktikant

Projektarbeit an aktuellen Projekten zum Beispiel Düsseldorfer Stolpersteine oder Vorbereitung von Gedenkveranstaltungen.
Transkription von Interviews mit Zeitzeugen oder handschriftlichen Dokumenten aus der NS- Zeit.
Unterstützung der Mitarbeiter bei der pädagogischen Betreuung von Gruppen.
Verfassen von Rezensionen über Bücher die die Thematik der Gedenkstätte betreffen.


Ansprechpartner und Anschrift

Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf
Mühlenstraße 29
40213 Düsseldorf

Pädagogische Mitarbeiterinnen:

Astrid Wolters 0211/ 89 96 192
Hildegard Jakobs 0211/ 89 96 208
(„Praktikumsstellen ab Sommer 2009“)