VIII: GESCHICHTE DER FRÜHEN NEUZEIT

Wintersemester 2008/2009

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Vorlesungen

 

Zwischen Augsburger Religionsfrieden und Dreißigjährigem Krieg: Europa 1555 - 1618 - Landwehr

LPO: A3
BA alt: EMN, TMN 1-4
BA neu: Aufbaumodul Neuzeit; Themenmodul 1-4
Master: Mastermodul

Di 11 - 13
Hörsaal 3E
Beginn: 14. 10. 2008

Eingeklemmt zwischen zwei Ereignissen von unübersehbarer Bedeutung – der Reformation einerseits, dem Dreißigjährigen Krieg andererseits – liegen einige Jahrzehnte europäischer Geschichte, die sich am ehesten als „gespannte Unruhe“ bezeichnen lassen. Wenn es auch (noch) nicht zu großen kriegerischen Auseinandersetzungen kam, so ist dieser Zeitraum doch keineswegs von Ruhe und Frieden geprägt. Es drängt sich vielmehr der Eindruck auf, dass sich hier schon die Konfliktparteien in Stellung brachten, die sich im großen Krieg zwischen 1618 und 1648 gegenüberstehen sollten. Der Zeitraum des späten 16. und frühen 17. Jahrhunderts ist daher auch häufig als Krisenzeit beschrieben worden – eine Zuschreibung, die in dieser Form sicherlich zu pauschal ist, denn auf welchen Zeitraum träfe eine solche Charakterisierung nicht zu. Ziel der Vorlesung ist es daher, den recht diffusen Phänomenen, Prozessen und Ereignissen dieser Jahrzehnte wie den zahlreichen konfessionellen Auseinandersetzungen, der spanischen Vorherrschaft in Europa, der so genannten Kleinen Eiszeit, dem Aufstand der Niederlande, den Religionskriegen in Frankreich, dem England unter Elisabeth I. oder dem Konzil von Trient (um nur einige zu nennen) näher auf den Grund zu gehen und auf europäischer Ebene eine Orientierung zu ermöglichen. Dabei soll die Perspektive eines Zeitraums, der sich durch Profilschärfung nach innen sowie Differenzierung und Abgrenzung nach außen auszeichnet, nicht nur auf den politischen und konfessionellen, sondern ebenso auf den kulturellen und wissenschaftlichen Bereich angewendet werden.

Literaturhinweise:

Heinz Schilling, Die neue Zeit. Vom Christenheitseuropa zum Europa der Staaten. 1250 bis 1750, Berlin 1999;

Maximilan Lanzinner/Gerhard Schormann, Konfessionelles Zeitalter 1555-1618/Dreißigjähriger Krieg, Stuttgart 2001 (Gebhardt. Handbuch der deutschen Geschichte Bd. 10)

Übungen

 

Johann Wilhelm II. (Jan Wellem) und Düsseldorf - Mauer

BA alt: EMN, TMN 1-4, MMV
BA neu: Modul Methoden und Vermittlung; Aufbaumodul Neuzeit; Themenmodul 1-4

Do 16 - 18
23.31.02.24
Beginn: 23. 10. 2008

Im Jahr 2008 feiert die Stadt Düsseldorf den 350. Geburtstag des wohl bekanntesten (und populärsten) Fürsten, der je hier residierte. Dies soll zum Anlaß genommen werden, sein Leben und vor allem Wirken anhand vornehmlich handschriftlicher Quellen aus dem Stadtarchiv in den Blick zu nehmen.

Zeitgenössische Urkunden, Briefe, Mandate, Drucke u.v.m. sollen dabei helfen, stadt- und landesgeschichtliche Zusammenhänge im Zeitalter des Barock bzw. des Absolutismus gemeinsam herauszuarbeiten. Auch Wirtschaft und Kultur, Religion, Justiz und „Alltag“ sind Themen, die dabei zur Sprache kommen werden. Ein wichtiges Ziel ist in diesem Kontext, paläographische Grundkenntnisse zu erarbeiten, die eigenes, zukünftiges Forschen im Archiv erst möglich macht. Zudem soll diese Übung archiv- und hilfswissenschaftliche Grundlagen vermitteln.

Literaturhinweise:

Kühn-Steinhausen, Hermine, Johann Wilhelm, Kurfürst von der Pfalz, Herzog von Jülich-Berg (1658-1716), Düsseldorf 1958  

Kühn-Steinhausen, Hermine, Die letzte Medicäerin – eine deutsche Kurfürstin. Anna Maria Luisa von der Pfalz 1667-1743, Düsseldorf 1939.  

Levin, Theodor, Beiträge zur Geschichte der Kunstbestrebungen in dem Hause Pfalz-Neuburg, in: Düsseldorfer Jahrbuch 19 (1903), S. 97-213, 20 (1905), S. 123-249, 23 (1910), S. 1-185.  

Mauer, Benedikt, Der Fürst und seine Stadt. Bauten aus der Jan-Wellem-Zeit in Düsseldorf (Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv Düsseldorf 18), Düsseldorf 2008  

Möhlig, Kornelia, Die Gemäldegalerie des Kurfürsten Johann Wilhelm von Pfalz-Neuburg (1658-1716) in Düsseldorf, Köln 1993  

Müller, Klaus, Unter pfalz-neuburgischer und pfalz-bayerischer Herrschaft (1614-1806), in: Düsseldorf – Geschichte von den Ursprüngen bis ins 20. Jahrhundert, Bd. 2: Von der Residenzstadt zur Beamtenstadt (1614-1900), hg.v. Hugo Weidenhaupt, Düsseldorf 1988, S. 7-312.  

Müller, Klaus, Jan Wellem - ein Barockfürst in Düsseldorf, Düsseldorf 2008

Peters, Leo, Geschichte des Geschlechtes von Schaesberg. Ein Beitrag zur Erforschung der internationalen Verflechtungen des rhein-maasländischen Adels (Schriftenreihe des Kreises Kempen-Krefeld 24), Kempen 1972, ND 1990.  

Anna Maria Luisa Medici, Kurfürstin von der Pfalz (Ausstellungskatalog 1988), hg. v. Stadtmuseum der Landeshauptstadt Düsseldorf, Düsseldorf 1988.  

Le portrait du vrais mérite. Faksimile und Kommentarband der Rapparini-Handschrift (1709), ohne Herausgeber, Neusäß/Augsburg 1988  

Spohr, Edmund, Düsseldorf – Stadt und Festung, Düsseldorf 1979 (2)

 

Napoleon im Rheinland - Hansen

BA alt: EMN, TMN 1-4, Modul Methoden und Vermittlung
BA neu: Aufbaumodul Neuzeit, Themenmodul 1-4, Modul Methoden und Vermittlung

Fr 14 - 16
23.31.02.27
Beginn: 17. 10. 2008

Pointiert stellt Thomas Nipperdey zu Beginn seiner dreibändigen Deutschen Geschichte 1800-1918 fest: „Am Anfang war Napoleon. Die Geschichte der Deutschen, ihr Leben und ihre Erfahrungen in den ersten eineinhalb Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts, in denen die Grundlagen des modernen Deutschland gelegt worden sind, steht unter seinem überwältigenden Einfluss.“ Das Seminar nimmt die mit der französischen Herrschaft einhergehenden Veränderungen in Staat und Gesellschaft, in Wirtschaft und Kultur, bezogen auf das Rheinland, in den Blick. Dabei wird auch auf die Person Napoleon wie den Mythos und die Rezeption des Franzosenkaisers näher einzugehen sein.

Literaturhinweise: 

Burkhard Dietz (Hg.): Das Großherzogtum Berg als napoleonischer Modellstaat. Eine regionalhistorische Zwischenbilanz, Köln 1995.

Jürgen Müller: 1798. Das Jahr des Umbruchs im Rheinland, in: Rheinische Vierteljahrsblätter 62 (1998), S. 205-237.

Michael Rowe: From Reich to State. The Rhineland in the Revolutionary Age 1780-1830, Cambridge 2003.

Veit Veltzke (Hg.): Napoleon. Trikolore und Kaiseradler über Rhein und Weser, Köln u. a. 2007.

Johannes Willms: Napoleon. Eine Biografie, München 2005.

Im Internet: www.historicum.net/themen/napoleon-bonaparte (letzter Zugriff: 17.6.2008) und www.rheinische-geschichte.de (letzter Zugriff: 17.06.2008)

 

Das Kreuz mit der Kursive. Die Schrift der Frühen Neuzeit und wie man sie entziffert - Dreher

BA alt: EMN, MMV
BA neu: Aufbaumodul Neuzeit;
Modul Methoden und Vermittlung, Themenmodul 1-4
LPO A3

Fr 14 - 16
23.31.U1.93
Beginn: 17. 10. 2008

„Tres digiti scribunt totumque corpus laborat“: Schreiben ist mehr als das mechanische Aneinanderreihen von angelernten Schriftzeichen und -formen zu Worten, es ist als elementare Kulturtechnik eine der wichtigsten Wesensäußerungen des Menschen in seiner jeweiligen historischen Epoche. Wer historische Schriftzüge in die uns heute geläufige Form übertragen und ihren Sinngehalt richtig verstehen und beurteilen will, muß zuvor lernen, sie einwandfrei zu lesen. Hierzu soll die Übung Einstiegshilfe leisten. Übungsmaterialien werden selbstverständlich gestellt.

Literaturhinweise:

H. Degering, Die Schrift. Atlas der Schriftformen des Abendlandes vom Altertum bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts. Tübingen 31952.

H. Haarmann, Universalgeschichte der Schrift; Frankfurt/New York 1990.

J. Goody, Die Logik der Schrift und die Organisierung von Gesellschaft; Frankfurt a. M. 1990.

E. v. Boeselager, Schriftkunde. Basiswissen, Hannover 2004.

T. Diederich / J. Oepen (Hg.), Historische Hilfswissenschaften, Köln-Weimar 2005

Proseminare

 

"Arretêz le massacre!" Religiöse Bürgerkriege in Frankreich, Bartholomäusnacht und Edikt von Nantes, 1559 - 1598 - Dreher

BA alt: EMN, TMN 1,3,4
BA neu: Aufbaumodul Neuzeit;
Themenmodul 1,2,4
LPO A3

Fr 11 - 13
23.31.02.27
Beginn: 17. 10. 2008

Religiöser Fanatismus und Hass, Bürgerkrieg und Massaker im 16. Jahrhundert: lange her und in unserer aufgeklärten, „zivilisierten“ Zeit nur noch Reminiszenzen an eine ferne, finstere Vergangenheit? Das Proseminar bietet an ausgewählten Themen und Fragestellungen einen Einstieg in die Geschichte Frankreichs in der desolaten, von „Eisen und Blut“ geprägten zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts (verbunden mit einer Einführung in die Arbeitstechniken unserer Wissenschaft). Dabei werden im Laufe des Semesters von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern kleinere Aufgaben zu erledigen und eine Abschlußprüfung (Klausur bzw. Referat) zu absolvieren sein.

Literaturhinweise:

Frederic J. Baumgartner, France in the 16th Century, New York 1995.

Frederic J. Baumgartner, Radical Reactionaries: The Political Thought of the French Catholic League, Genf 1975.

Bernard Cottret, Bernard, 1598. L’Edit de Nantes. Pour en finir avec les guerres de religion, Paris 1997.

Denis Crouzet, Les guerriers de Dieu. La violence au temps des troubles de religion, Paris 1994.

Barbara Diefendorf, Beneath the Cross. Catholics and Huguenots in Sixteenth-Century Paris, New York and Oxford, 1991.

Henry Heller, Iron and Blood. Civil Wars in 16th Century France, Montreal 1991.

Janine Garrisson, La Saint-Barthélemy, Brüssel 1987.

Rober J. Knecht, The Rise and Fall of Renaissance France 1483-1610, London 1996.

Ilja Mieck, Die Entstehung des modernen Frankreich 1450 bis 1610, Stuttgart-Berlin-Köln-Mainz 1982.

John H. M. Salmon, Society in Crisis. France in the Sixteenth Century, London 1975.

Nicola Mary Sutherland, The Massacre of St. Bartholomew and the European Conflict 1559-1572, London 1973.

 

Gartenkunst in der Frühen Neuzeit: Der Garten als politisches Symbol - Benner

BA alt: EMN, TMN 1-3
BA neu: Aufbaumodul Neuzeit
LPO A3

Do 11 - 13
23.21.U1.91
Beginn: 16. 10. 2008

Das Thema Gartenkunst ist gefragt, gerade in Düsseldorf. 2002 wurde das Museum für Europäische Gartenkunst im Ostflügel des Benrather Schlosses eröffnet und seit 2005 existiert eine Juniorprofessur für Gartenkunst am Kunstgeschichtlichen Seminar. Die Gartenkunst hat in der Lehre und Forschung der Kunsthistoriker einen hohen Stellenwert eingenommen, wohingegen Historiker sich viel zu selten mit diesem Thema auseinandersetzen. Dabei liefern Gartenanlagen und ihre Rezeption interessante Einblicke in die politische, soziale und kulturelle Geschichte ihrer Zeit. Das Seminar soll einen Überblick über die bedeutenden Anlagen und die Geschichte der Gartenkunst, insbesondere im Zeitalter des Barock und der Aufklärung, geben sowie in die Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens einführen. Ein Besuch im Museum für Europäische Gartenkunst ist ebenfalls geplant.

Literaturhinweise:

Buttlar, Adrian von: Der Landschaftsgarten. Gartenkunst des Klassizismus und der Romantik. Köln 1989

Hennebo, Dieter/Hoffmann, Alfred: Geschichte der deutschen Gartenkunst (3 Bände). Hamburg 1962 – 1965

Kalusok, Michaela: Schnellkurs Gartenkunst. Köln 2003

Sarkowicz, Hans (Hg.): Die Geschichte der Gärten und Parks. Frankfurt am Main/Leipzig 2001

Wimmer, Clemens Alexander: Geschichte der Gartentheorie. Darmstadt 1989

Uerscheln, Gabriele/Kalusok, Michaela: Kleines Wörterbuch der europäischen Gartenkunst. Stuttgart 2001

Hauptseminare

 

Zeitkonzepte in der Frühen Neuzeit - Landwehr

LPO: A3
BA alt: EMN, TMN 1-4
BA neu: Themenmodul 1-4

Mo 9 - 11
23.31.02.26
Beginn: 13. 10. 2008

Die Zeit bleibt sich nicht gleich! Es mutet merkwürdig an, dass diese Einsicht gerade in geschichtswissenschaftlichen Kreisen nicht immer die Aufmerksamkeit erhält, die ihr gebührt, denn HistorikerInnen sollten doch eigentlich Profis im Umgang mit der Zeit sein. Es scheint jedoch so, dass Zeit häufig nur als notwendige Rahmenbedingung historischer Vorgänge wahrgenommen, jedoch nicht wirklich zum Objekt historischen Fragens gemacht wird. Dabei dürfte die tagtäglich zu machende Beobachtung, dass man es jeweils mit sehr unterschiedlichen Auffassungen von und Umgangweisen mit der Zeit zu tun hat, auch in der historischen Betrachtung seine Gültigkeit haben.

Vor diesem Hintergrund sollen die Arten und Weisen näher betrachtet werden, wie man in der Frühen Neuzeit mit der Dimension „Zeit“ umgegangen ist. Dabei sollen einerseits Formen der Zeiterfassung im Mittelpunkt stehen (Uhren, Kalender, Kirchtürme, Glocken, Arbeitszeiten), andererseits soll es um Zeitvorstellungen gehen (Lebenszeit, zeitliche Rückwärtsgewandtheit, Zukunftsorientierung, Auffassungen von Geschichte). Einen wichtigen Gegenstand wird auch die Gregorianische Kalenderreform darstellen, und zwar sowohl in wissenschaftshistorischer Sicht wie auch als Gegenstand politisch-konfessioneller Auseinandersetzungen.

Literaturhinweise:

Arndt Brendecke/Ralf-Peter Fuchs/Edith Koller (Hg.): Die Autorität der Zeit in der Frühen Neuzeit, Berlin 2007;

Trude Ehlert (Hg.): Zeitkonzeptionen, Zeiterfahrung, Zeitmessung. Stationen ihres Wandels vom Mittelalter bis zur Moderne, Paderborn u.a. 1997;

Gerhard Dohrn-van Rossum: Die Geschichte der Stunde. Uhren und moderne Zeitordnung, München/Wien 1992

Sonstige Veranstaltungen

Grundkurs: Einführung in die Geschichte der Neuzeit - Historisches Seminar

Mo 9 - 11: 23.31.02.24
Mo 11 - 13: 23.31.02.24
Mo 14 - 16: 23.31.02.24
Mo 16 - 18: 23.31.02.24

Di 9 - 11: 23.31.02.24
Di 11 - 13: 23.31.02.24

Mi 9 - 11: 23.31.02.24
Mi 11 - 13: 23.31.02.24
Mi 18 - 20: 23.31.02.24

Fr 11 - 13: 23.31.02.24

Gemeinsam mit der Einführungsvorlesung bilden die Grundkurse das Basismodul Neuzeit. In den Grundkursen werden in kleinen Gruppen (max. 35 Teilnehmer) die wichtigsten Daten und Strukturen von der Frühen Neuzeit bis zum Ende des 20. Jahrhunderts behandelt. Grundlage der jeweiligen Sitzungen sind Skripte, die von den Teilnehmern vorbereitet werden müssen (sie stehen auf der Homepage des Historischen Seminars zum download zur Verfügung). In den Sitzungen werden Daten und Thesen gemeinsam erarbeitet und veranschaulicht.

In der letzten Semesterwoche findet die Modulabschlussprüfung in Form einer Klausur statt, Grundlage der Prüfung sind die Skripte für Grundkurs und Vorlesung.

Von den Teilnehmern wird neben der regelmäßigen Teilnahme erwartet, dass sie die Skripte für die Grundkurssitzungen gründlich vorbereiten und sich engagiert an der gemeinsamen Erarbeitung der Inhalte beteiligen.

Ziel der Basismodule ist es, den Studierenden die Erarbeitung eines Grundlagenwissens zu ermöglichen und auf diese Weise unterschiedliche Vorkenntnisse auszugleichen.

Literatur

Literatur (als Grundlage der Arbeit in den Grundkursen von jedem Teilnehmer anzuschaffen!):

- dtv-Atlas zur Weltgeschichte, Bd. 2

- Putzgers Historischer Weltatlas

Empfohlene Literatur:

Michael Erbe, Die frühe Neuzeit, Stuttgart 2007.

Christoph Nonn, Das 19. und 20. Jahrhundert, Paderborn 2007.

 

Oberseminar: Geschichte der Frühen Neuzeit / Geschichtstheorie - Landwehr

Di 18 - 20 (14tägig)
23.31.02.22
Beginn: 14. 10. 2008

Das Kolloquium ist in erster Linie ein Forum für die Vorstellung von Abschlussarbeiten (Bachelor, Master, Magister, Staatsexamen, Dissertation, Habilitation), soll darüber hinaus aber auch Raum für die Diskussion aktueller Debatten in der Geschichte der Frühen Neuzeit und der Geschichtstheorie bieten.

 

Kolloquium: Forum Neuzeit

Di 18 - 20 (14tägig)
23.31.02.24
Beginn: 21. 10. 2008

Im Forum Neuzeit präsentieren auswärtige und Düsseldorfer Referenten aktuelle Fragestellungen und stellen ihre Forschungen zur Diskussion.

Die Veranstaltung ist offen für Interessierte aller Semester und Studiengänge !

Aktuelles

Sprechstundenausfälle in nächster Zeit:

Winnerling, Mittwoch, 09. 05.

Sprechstunden

In der Vorlesungszeit:

Univ.-Prof. Dr. Landwehr: 

Mi 12:30 - 13:30

Gebäude 23.32., Raum 05.31

 

PD Dr. Laux:

Nach Vereinbarung

 

Tobias Winnerling, M. A.:

Mi 12:30 - 13:30 

Gebäude 23.31., Raum 05.71

Transcript of Records: Do 12:30 - 13:30

Gebäude 23.32., Raum 05.29

und nach Vereinbarung 

 

Katja Benner, M. A.: 

Di 16:00 - 17:00

Gebäude 23.32., Raum 05.29

Bitte beachten: Im April jeweils Dienstag, 16:30 - 17:30!

 

Sebastian Hansen, M.A.:

 Mo 18:15 - 19:15

Gebäude 23.31., Raum 05.71

 

Dr. Benedikt Mauer:

Nach Vereinbarung

 

Sebastian Hansen, M. A.:

Nach Vereinbarung

Gebäude 23.31., Raum 05.71 

 

Kristina Hartfiel, M.A. 

Nach Vereinbarung