LEHRSTUHL UNIV.-PROF. DR. HENRIETTE HERWIG

Johannes Waßmer M. A.

Johannes Waßmer M. A.

Wiss. Mitarbeiter

Stilisiertes Gebäude Gebäude 23.21, Ebene 01, Raum 25
Universitätsstr. 1, 40225 Düsseldorf

Tel:Tel: 81-15465

Fax:Fax: 81-15941

 

Sprechstunde (Vorlesungszeit): Mo., 11.00-12.00 Uhr
Sprechstunde (vorlesungsfreie Zeit): n.V. per Mail

Lehre

Sommersemester 2013
Romantik (BM II-4)

Wintersemester 2012/13
Novellen (BM II-2)
Der historische Roman und der Jud Süß-Stoff bei Hauff, Feuchtwanger und Varlan (BM II-2)
Hermann Hesse (BM II-4)

Sommersemester 2012
Literarische Erzählungen des Ersten Weltkriegs (BM II-4)
Der Erste Weltkrieg in der Literatur (B2-2-3)

Wintersemester 2012/11
Joseph Roths Hiob: Methoden der Literaturwissenschaft mit Anwendungsbeispiel (B2-2-2)

Sommersemester 2011
Gauner, Diebe, Halsabschneider: Techniken literaturwissenschaftlichen Arbeitens mit Gattungspoetik (B1-2-2)

Akademischer Werdegang

  • 2004–2010: Studium der Germanistik und Philosophie an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf.
  • Dezember 2010: Erlangung des Grades Magister Artium mit Auszeichnung in den Fächern Neuerer Deutscher Philologie, Älterer Deutscher Philologie und Philosophie.
  • seit 2007 Hilfskraft am Fachbereich für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft
  • 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft von Frau Univ.-Prof. Dr. Herwig (Lehrkraft für besondere Aufgaben in Vertretung)
  • Forschungsschwerpunkte

    Der Erste Weltkrieg und Literatur, Literatur des Expressionismus und der Moderne, literarische Publikationsorgane der Jahrhundertwende (1910), Martin und Paula Buber, Hermann Hesse.

    Derzeit Promotion mit dem Arbeitstitel „Das Neue im Westen. Zeiterfahrung und Geschichtsdarstellung in literarischen Narrativen des Ersten Weltkriegs“.

    Publikationen

    Herausgeberschaften

  • Gabriele Reuter: Das Tränenhaus, hg. von Henriette Herwig, Johannes Waßmer und Nora Bruchhaus, Berlin 2013 (in Vorbereitung)
  • Georg Munk (Paula Judith Buber): Irregang, hg. von Henriette Herwig und Johannes Waßmer, Berlin 2009.
  • Georg Munk (Paula Judith Buber): Muckensturm. Ein Jahr im Leben einer kleinen Stadt, hg. von Henriette Herwig und Johannes Waßmer, Berlin 2008.
  • Ausätze und Vorträge

  • „Sturmangriff auf einen Bretterzaun“. Hermann Hesse zwischen Krieg und Frieden in seinen Briefen 1914–1918. Vortrag auf den 14. Silser Hesse-Tagen 13.–16. Juni 2013 (in Vorbereitung).
  • „Damals gab es zwei Zeitschriften der radikalen künstlerischen Richtung“. Herwarth Waldens Der Sturm, Franz Pfemferts Die Aktion und ihr Werdegang, in: Andrea von Hülsen-Esch/ Gerhard Finckh (Hg.): Der Sturm. Zentrum der Avantgarde. Ausstellungskatalog, Wuppertal 2012, S. 185–198.
  • Ein eisiger Atem des Alleinseins? Einsamkeit in den Werken Hermann Hesses und Stefan Zweigs. Vortrag gehalten auf der Hermann Hesse-Tagung „…die Grenzen überfliegen“ anlässlich Hermann Hesses 50. Todesjahr in Bern am 28. März 2012 (Aufsatzband in Vorbereitung).
  • ‚Im Tag ist die Nacht, doch die Sonne lebt‘. Von apokalyptischen Bildern des Krieges und Zukunftserwartung in Henri Barbusse Das Feuer. Vortrag gehalten im Rahmenprogramm der Ausstellung „Tout le monde kaputt“ – Der Erste Weltkrieg im Comic in Düsseldorf am 15. Juni 2012.
  • „Worte haben ein langes Leben“ – Paula Bubers Roman „Muckensturm“, in: Wolfgang Krone/Thomas Reichert/Meike Siegfried (Hg.): Dialog - Frieden - Menschlichkeit. Beiträge zum Denken Martin Bubers, Berlin 2011, S. 211–225.
  • Martin Buber und das Kalevala, in: Deutsch-Finnische Rundschau 145, 42. Jg. (2010), S. 12f.
  • Redaktionelle Mitarbeiten

  • Henriette Herwig/Sikander Singh (Hrsg.): „Magischer Einklang“. Dialog der Künste im Werk Hermann Hesses, Göttingen 2011.
  • Grete Meisel-Hess: Fanny Roth. Eine Jung-Frauengeschichte (1902) und Ausgewählte Essays (1900–1907), hg. von Henriette Herwig und Annette Kliewer. Mit Erläuterungen, einer Zeittafel von Johannes Waßmer und einem Nachwort der Herausgeberinnen, Stockheim 2010.