INSTITUT FÜR GERMANISTIK

Düsseldorfer Autorinnen - Lis Schenk

Bildrecht liegt bei der Autorin

Vita

  • In Kamen (Westfalen) geboren;
  • Studierte Germanistik, Romanistik und Geschichte in Münster und Düsseldorf; absolvierte eine Klavier- und Gesangsausbildung. Für längere Zeit lebte sie in Rom.
  • Journalistisches Arbeiten in Düsseldorf. u. a. Redaktionsmitglied der Rheinischen Post mit den Themenfeldern Theater, Oper, Auslandsreisen.
  • Beiträge in überregionalen Zeitungen zu Kultur und Auslandsreisen; Lis Schenk führte ein eigenes Redaktionsbüro „Premiere“
  • Seit 1990 literarische Publikationen und öffentliche Lesungen
  • Mitglied im Schriftstellerverband, VS
  • Lis Schenk lebt und schreibt in Düsseldorf.

Publikationen

  • Die römische Verlobung. Roman. Essen: Auwald Verlag, 2010
  • Der Süden des Lebens. Lyrische Texte. Essen: Auwald Verlag, 2004
  • Das gelbe Seidenzelt. Erzählungen und neue Märchen aus dem Mittelmeerraum. Essen: Auwald Verlag, 2000
  • Auf dem Sommerbeet. Liederzyklus. Vertont von Heike Beckmann; o. V. o. O., 2000
  • Über Horizonte. Gedichte und Kurzprosa. Düsseldorf: L-und-L Verlag, 1999
  • Irrende Grenzen. Lyrik und Prosa. 60 Gedichte und sechs Short stories. Düsseldorf: Verlag der Goethe Buchhandlung, 1993
  • Schwingende Ufer. Gedichte und Geschichten. Düsseldorf: Verlag der Goethe Buchhandlung,1990

Beiträge in Anthologien, Kulturzeitschriften (in Auswahl)

  • Geburtstags-Rendezvous mit Jan Wellem. Zur Ausstellung des Stadtmuseums: „Die Akte Jan Wellem“. In: Düsseldorfer Hefte, 53 (2008), 4, S. 22-23
  • Gebrochene Figuren bevorzugt: Bruno Balmelli (Bariton). In: Düsseldorfer Hefte, 53 (2008), 5, S. 14-15
  • Besondere Herausforderung - der russische Tenor Sergej Khomov. In: Düsseldorfer Hefte, 53 (2008), 4, S. 56-57
  • Don Carlos könnte die Lieblingsrolle werden: Daniel Graf. In: Düsseldorfer Hefte, 53 (2008), 9, S. 42-43
  • „Tanzen ist Freiheit“ - der brillante Solotänzer der Rheinoper Michal Matys. In: Düsseldorfer Hefte, 53 (2008), 2, S. 54-55 : Ill.
  • „Immer nervös vor der Aufführung“. Interview mit Kaori Morito (Solotänzerin). In: Düsseldorfer Hefte, 53 (2008), 8, S. 44-46
  • Woyzeck als Schlüsselerlebnis. Michael Schütz am Düsseldorfer Schauspielhaus. In: Düsseldorfer Hefte, 53 (2008),7, S. 40-42
  • Nachhilfe in Sachen Menschlichkeit; zur Bühnenfassung des Kultfilms „Harold und Maude“. In: Düsseldorfer Hefte, 52 (2007), 11, S. 20-22
  • Clara sieht aus wie Clara - zu den Dreharbeiten des Kinofilms „Clara“. In: Düsseldorfer Hefte, 52 (2007), 10, S. 16-17
  • Ein Prinz aus Samarkand. Der usbekische Bariton Dmitri Vargin. In: Düsseldorfer Hefte, 52 (2007), 9, S. 46-47
  • „Ich bin ein Bewegungstyp“. Interview mit der Sopranistin Anke Krabbe (Rheinoper). In: Düsseldorfer Hefte, 52 (2007),6, S. 10-11
  • Hauptkommissar als „Mutter Ey“ - Hauptkommissar Egon Heidefeld (Krefeld) als Kunstförderer und Galerist. In: Düsseldorfer Hefte, 52 (2007), 3, S. 54-55.
  • In: Blick aus dem Fenster. 60 persönliche Ansichten, hrsg. v. Alla Pfeffer. Düsseldorf: Grupello Verlag, 2006
  • Große Emotionen wecken. Interview mit dem Regisseur Stephan Rottkamp im Rahmen der neuen Schauspielhaus-Intendanz von Amélie Niermeyer. In: Düsseldorfer Hefte, 51 (2006), 10, S. 46-47 .
  • Baustein der europäischen Identität - zum 50. Bestehen zeigt das Goethe-Museum in der Ausstellung „Die Idee Goethe“ wertvolle Stücke aus seiner Sammlung. In: Düsseldorfer Hefte, 51 (2006), 9, S. 50-51
  • Düsseldorf, mon amour: die neue Schauspielhaus-Intendantin Amélie Niermeyer. In: Düsseldorfer Hefte, 51 (2006),8, S. 42-43
  • Im Gleichklang: Sängerin Sabine Schneider und Dirigent Thomas Gabrisch - berufliche und private Lebens-Harmonie. In: Düsseldorfer Hefte, 51 (2006), 8, S. 22-23
  • Besuch bei der Gräfin. In: Blick aus dem Fenster. 60 persönliche Ansichten. Hrsg. von Alla Pfeffer. Düsseldorf: Grupello Verlag, 2006, S. 266-269
  • Expressive Nachdenklichkeit: Gespräch mit Professor Jürg Baur über seine neue Kammeroper „Der Roman mit dem Kontrabass“. In: Düsseldorfer Hefte, 50 (2005), 10, S. 16-17
  • Mediterrane Liebe. Die Düsseldorfer Malerin Anna Maria Grill. In: Düsseldorfer Hefte, 50 (2005), 6, S. 52-53
  • Mehr Muse als Niklas. Die hochgeschätzte Mezzo-Sopranistin der Rheinoper, Annette Seiltgen. In: Düsseldorfer Hefte, 50 (2005), 1, S. 9-11
  • „Singen ist das Schönste überhaupt“. Die Sopranistin Romana Noack im Gespräch mit den Düsseldorfer Heften. In: Düsseldorfer Hefte, 50 (2005), 5, S. 10-13
  • Düsseldorfs Literaturszene – unterbewertet. Zum Auftrieb durch die Aktivitäten der Vorsitzende des VS Düsseldorf/Neuss, Alla Pfeffer. In: Düsseldorfer Hefte, 49 (2004), 9, S. 62-63
  • Das Leben als Tanz: Tanztheater-Festival in Düsseldorf, Essen und Wuppertal - von Pina Bausch geprägt. In: Düsseldorfer Hefte, 49 (2004), 10, S. 39-41
  • Verführerin ohne Glanzspray. Das junge Ensemble-Mitglied des Schauspielhauses, Constanze Becker . In: Düsseldorfer Hefte, 49 (2004), 12, S. 56-58
  • Das Feuer - der Tanz - die Liebe. Die russische Malerin Ekatherina Savtchenko. In: Düsseldorfer Hefte, 49 (2004), 2, S. 39-41
  • Düsseldorfs Geschichte greifbar gemacht: Stadtmuseum-Direktor Koenig geht in Pension. In: Düsseldorfer Hefte, 48 (2003),8, S. 16-17
  • Figuren zwischen Sein und Nichtsein: im Gespräch dem Bildhauer Bert Gerresheim. In: Düsseldorfer Hefte, 48 (2003), 11, S. 16-17
  • Bronzetafel für Wagners Muse: Ehrung für Düsseldorfs frühere Bürgerin Mathilde Wesendonck. In: Düsseldorfer Hefte, 48 (2003),8, S. 44-45
  • Wanderer zwischen den Welten: Gespräch mit dem Künstler Heinz Mack. In: Düsseldorfer Hefte, 48 (2003), 6, S. 12-13
  • Brünnhilde im Wohnzimmer: Die Star-Sopranistin Linda Watson an der Rheinoper. In: Düsseldorfer Hefte, 48 (2003), 3, S. 44-45
  • „Eine Art Selbstvergessenheit“: Porträt der Rheinopern-Sopranistin Alexandra von der Weth. In: Düsseldorfer Hefte, 48 (2003), 1, S. 20-22
  • Ehre oder „Die Angst bleibt immer“: Ausstellung über den Völkermord an Sinti und Roma im Stadtmuseum Düsseldorf. In: Neues Rheinland, 43 (2000), 11, S. 4-5
  • Größte Bühne für femininen Schick. Der weltweit bedeutendste Modemarkt wird 50. In: Neues Rheinland, 42 (1999) 1, S. 10-11.
  • Ein Museum nur für den Tanz: den großen Ballerinen auf der Spur. In: Neues Rheinland, 40 (1997) 10, S. 8-9 „Gewissen Männern mal vors Schienbein treten“: Ruth Schiffer vom Kom(m)ödchen. In: Düsseldorfer Hefte, 40 (1995) 1, S. 24-25 :
  • Gleichberechtigung in roten Buchstaben: Gespräch mit Eva-Maria Hartings, Leiterin des Frauenbüros. In: Düsseldorfer Hefte, 40 (1995) 1, S. 56-57
  • Ein Ständchen für die „Musikmutter“ Ingrid Kuntze. In: Düsseldorfer Hefte, 40 (1995) 11, S. 38-41 :
  • Besser als Männer für die Politik geeignet: wenn „Libèlle“ einlädt. In: Düsseldorfer Hefte, 39 (1994) 5, S. 60-61
  • „Manche nennen mich Hornisse“: Beatrix Lexutt, einzige Hornistin der Düsseldorfer Symphoniker. In: Düsseldorfer Hefte, 38 (1993) 4, S. 24-25

Pressestimmen

Zu: Die römische Verlobung. Roman (2010):

[…] Düsseldorf und Rom gehen in dem neuen Roman von Lis Schenk eine Liaison ein: In dem Buch der Düsseldorfer Autorin lernen sich Menschen aus beiden Städten kennen und teilweise auch lieben.

(Michael Buch im Pressedienst der Landeshauptstadt Düsseldorf, 1.09.2011

Zur Lesung der Autorin im Theatermuseum Düsseldorf

Lis Schenk schreibt über Düsseldorf und Italien

Düsseldorf und Rom gehen in dem neuen Roman „Die römische Verlobung“ von Lis Schenk eine Liaison ein: In dem Buch der Düsseldorfer Autorin lernen sich Menschen aus beiden Städten kennen und teilweise auch lieben – privat und durch Kunst, was zu enormen Verwicklungen führt. Der 230 Seiten lange Roman ist im Essener Auwald Verlag erschienen. Er gibt einen Einblick in das Leben des italienischen Adels und Düsseldorfer Künstler.

(http://nachrichten.rp-online.de, 27.01.2011)

Zu: Der Süden des Lebens (2004):

Mit dem im Essener Auwald-Verlag erschienenen Gedichtband „Der Süden des Lebens“ hat die Düsseldorfer Autorin ihr fünftes Buch veröffentlicht. Die 250 lyrischen Texte machen mit Stimmungen, Visionen und Erfahrungen der vielreisenden, mehrsprachigen Autorin bekannt, die sich häufig am Mittelmeer - vorzugsweise in Italien, an der Côte d'Azur und in Südspanien - aufhält. Inspiriert haben Lis Schenk aber auch Düsseldorf und der Rhein. Einen Teil der Texte hat die Autorin selbst ins Französische und ins Italienische übersetzt. Die Fassungen stehen in dem Band hintereinander, sodass sie unmittelbar miteinander vergleichbar sind. Sie stellt einige davon bei ihrer Lesung in drei Sprachen vor, liest aber vorwiegend auf Deutsch.

(Literaturbüro NRW e.V. Düsseldorf, Januar 2005 zur Lesung in der Reihe „Frisch gepresst“)