ALLGEMEINE SPRACHWISSENSCHAFT

Korrekturen und Kommentare zum 1. Druck der 1. Auflage (im Handel bis Nov. 2007)

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Seite

Stelle

Korrektur

xiv

10.2.2

Die prädikatenlogischen

Sprache ...

5

Z.6 von unten

wer ich benutzt > wer ich

benutzt

8

Z.11

Z.14

Ausdrücke wie ich ... >

Ausdrücke wie ich

das Wort Fahrrad > das Wort Fahrrad

16

Z.16

gelb > gelb

20

Z.13

Ausdrücken

26

letzter Absatz

§1.3 > §1.2.2

§1.2 > §1.2.3

31

Definition 4

eines Inhaltswortes

35

Mitte

§1.3.2 > §1.2.2

37

Z.10 von unten

... Siezen, sind ... > ...

Siezen sind ...

38

Z.2

und mit Vornamen > oder aber

mit Vornamen

41

letzte Zeile

das Verb oru > das Verb oru

43

§2.4.1, Z.1

"Wieder" bezieht sich

auf die analoge Überlegung in §2.3.1

44

1 Z. vor Beispiel

(13)

... wie man zum Ausdruck zu

bringen kann, ...

50

Übung 1

definieren und > definieren,

und

54

Z.1

§1.3 > §1.2

55

2. Absatz Z.4

Das Verb wehtun kann

nicht transitiv verwendet werden, hat aber ebenfalls zwei Verwendungen,

vgl. mir tut der Kopf weh und er hat mir am Kopf wehgetan.

55

3. Absatz Z.1

Kategorien

58

Z.6 von unten

die andere > die anderen

60

2. Absatz Z.6

alter Wein > alter Wein

67

Z.8 von unten

Z.2,1 von unten

beruhen > beruht

> stellt man fest, dass der Ausdruck Universität in

jedem der Fälle auf etwas referiert, das zu einer Universität

gehört. (sorry!)

70

Z.15

... eine gewissen

Gefahr ...

71

Z.7 von unten

(8) > (6)

74

Z.1

§1.3.3 > §1.2.3

75

Ende §3.5.1

um aus ganz allgemein

vorhandenen Konzepten ... > um ganz allgemein aus vorhandenen Konzepten

...

78

Schlüsselbegriffe

streichen Sie: Synonymie

87

(14b)

Weder ist Donald ist

eine Ente noch ist Donald keine Ente.

92

letzter Absatz, Z.4

letzte Zeile

> ... und ,y steht ...

> immer wenn A wahr ist, ist C wahr

94

Z.10 von unten

> der Kontrarietät vor:

...

98

Z.6 von unten

Z.4 von unten

(6) > (5)

(5) > (6)

100

Tabelle 4.10

Z.8,9 von unten

Überschrift der letzten

Spalte: Kontradiktion statt Kontrarietät

statt: A impliziert weder B noch nicht-B und B weder A noch

nicht-A<br/>

> weder A noch nicht-A impliziert B oder nicht-B

102

 

 

Zeilen unter (39b)

letzter Absatz, Z.2

 

Aus Definition 6 ergibt sich

direkt, dass bestimmte komplexe AL-Sätzen ...

zwischen Wörtern und anderen Ausdrücken > zwischen Wörtern oder

anderen Ausdrücken

 

103

Z.1 nach (40)

dass was > dass, was

103

Fn.12, Z.7

Massenomen > Massennomen

105

Z. 6 v.u.

..... zwei Ausdrücke

A und B ...

107

letzte Z.

die bereits diskutierte >

den bereits diskutierten

109

2. Absatz Z.3

2. Absatz Z.6-7

großer Zeh und dicker Zeh

> großer Zeh und dicker Zeh.

Das angegebene serbokroatische Wort für "großer Zeh" ist

falsch:<br/>

es lautet nožni palac (palac = "Daumen").<br/>

prst bedeutet "Finger", nožni prst heißt daher

"Zeh".

111

Z.2 nach (44)

da sie > da Implikation

117

Z.5 von unten

§0 > §2.5

122

Z.9 von unten

des Erwerber > des Erwerbers

130

Z.8 von unten

Wochentagsbezeichnungen

131

Z.4 über (6)

Wochentagsbezeichnungen

139

Z.7

in dem > indem

144

1. Abs. vorletzte

Z.

die Beziehung von Ego ... >

die Verbindung von Ego ...

144

Z.3 von unten

zusammenfassen > zusammenfallen

145

Abbildung 5.12

Der korrekte Kode für

Schwiegersohn/Schwiegertochter ist: ???

158

Ende 3. Absatz

eingenommen > eingenommen.

160

2. Abs., Z.1

> ... erfüllen müssen

162

Z.2

stets > in der Regel.

Es gibt eine Handvoll subjektlose Verben - darunter auch einstellige

- deren erstes Argument im Dativ oder Akkusativ steht; dieses Argument ist

immer ein "Experiencer" (vgl. §6.6.1). Beispiele: mich

friert, mir ist schlecht, zweistellig: mir graut vor, mich

gelüstet nach.

166

Z.3 von unten

referenzielles Argument des

Possessivpronomens > Referent des ...<br/>

(Possessivpronomen werden im Allgemeinen nicht als Prädikatsausdrücke

betrachtet)

167

Abb. 6.5

Hier fehlt ein Pfeil von dem

Wort Angelika zu dem Referenten ra.

170f

Tabelle 6.2

Entgegen der Erläuterung zu

der Tabelle (S. 170 unten) sind die letzten beiden Adjektivverwendungen

prädikativ, weil mehrstellige Adjektive nur sehr eingeschränkt

attributiv gebraucht werden können. Es macht Sinn, das 1. Argument des

Adjektivs auch in prädikativer Verwendung als "parasitär" zu

bezeichnen, weil das Adjektiv auch dann sein Argument von woanders

bezieht, nämlich als Subjektargument des Kopulaverbs.

170

letzter Abs. Z.2+3

NPs und Adjektive > NPs und

einstellige Adjektive

170

(19b)

durak > glupyj.

Durak ist ein Nomen ("Dummkopf").

171f

§6.5

Eigennamen und

Personalpronomen werden hier nicht als Prädikatsausdrücke behandelt.

Vgl. zur Behandlung von Eigennamen auch die Diskussion auf S. 332f.

175

Z.10

> genauer zu

beschreiben.

176

Z.4 von unten

(26a) > (25a)

177

Z.1

Z.3,4

Z.9,10

(26) b. > (25b)

(26a) > (25a) [zweimal]

Beispiel (26) a. und b. wurde versehentlich ein zweites Mal eingefügt.

181

vorl. Abs. Z.2

eine weibliche Person > eine

Person

183

Z.9

dortige > dort

190

Z.3

> semantischen

191

Z.2 vom Absatz<br/>

"Eine ambitioniertere ..."

> analytisches

194

2. Abs., Z.2,3 v.u.

Sowohl seine Form als auch

seine Bedeutungen ... > Sowohl seine Form als auch seine Bedeutung ...

187

Z.6 von unten

Passiv- und > Passiv und

197

Tabelle 7.2

zu "syntagmatische

Eigenschaft":<br/>

...wie sie mit anderen Einheiten kombiniert wird

zu "paradigmatische Eigenschaft":<br/>

...wie sie sich zu den anderen Einheiten verhält

207

Mitte

§7.3.5 > §7.3.3

213

Z.1

> nur, dass ein Neffe weder

direkt verwandt noch älter und noch von

213

Z.2 von unten

[-GLEICHE

GENERATION] > [+GLEICHE GENERATION]

217

Z.4-5

> ... unter Verwendung und

eines Operators ...

218

Z.1

die > das

222

Z.7

Bierwisch & Lang (1983)

> Bierwisch & Lang (1987)

230

Z.2 von unten

Sprach > Sprache

234

Z. über (2)

Adressatenrollen >

Adressatenrolle

247

Abb. 8.3

Sie finden eine farbige

Darstellung der Munsell Farbtafel online hier.

248

Z.1

die 1. Zeile fehlt; sie muss

lauten:

möglichen Grundfarbwortsysteme eine aufsteigende Folge, in der von

250

Z.5

GWF > GFW

252

Z.1

diese Zeile komplett

streichen

255

letzter Abs., Z.1

relativ kritische Wendung >

eine relativ kritische Wendung

260

2. Abs. letzte Z.

Angelegenheit >

Angelegenheit.

272

Fn.8

wersden > werden

279

Z.7 von unten

S.10 > S.258

285

letzte Z.

sie > die Kognitive Semantik

289

Z.4

Z.5 von unten

 

§0 > §2.2.3

mit streichen

 

292

Z.2 von unten

Das mathematischen Konzepte ...

> Die mathematischen Konzepte ...

294

Z.2 von unten

> Solche Phänomene

304

3. Abs., Z.1

3. Abs., Z.8

Tabelle 9.2 > Tabelle 9.2 an

starkem > starken

311

Z.5 von unten

> ebenso schwierig wie

eine ...

312

Schlüsselbegriffe

Heckenwörter >

Heckenausdrücke

314

Z.6

auf der logischen > auf die

logische

317

Fn. 3

Abbildung 1.2 > Abbildung

1.1

320

Z.15 von unten

Z.11 von unten

Komma nach IB

den Teil > der Teil

326

Überschrift 10.2.2

Die prädikatenlogischen

Sprache ...

343

Z.6

ergeben streichen

345

Z.4 von unten

(28a) > (28)

346

KR5P

Z.6

(29), Z.9

?V(S) =1 > [?V(S)]

=1

(28a) > (28)

IB2,3P > IB3P

366

Z.10

Richard Montague starb 1971.

368

Fn.13

zwischen sanhyaku und sanbyaku

soll ein Pfeil stehen

377

Stichwort

Interpretation

54ff > 64ff

382

Z.1

Übersetungssystem >

Übersetzungssystem